Hallo liebe Foris,
Ja lange hat es gedauert, bis Ihr nun alle meinen Bericht der Hautlappen Entfernung, der Oberschenkel und Bauch zu lesen bekommt.
Ich schreibe diesen Bericht, während ich schon wieder in der Klinik liege.
So dann fange ich mal an - kurze Einleitung!
Hatte mit AC im Jahre 2007 angefangen.
1.) Magenballon für 6 Monate
2.) Magenbypass seit 01.02.08
Seither eine Abnahme von mehr als 100kg.
Im Mai stellte ich mich auf Anraten, der Psychologin in WÜ für die Hautlappenentfehrnung bei den Ärzten in der Uni Würzburg vor.
Diese Dokumentierten alles, gaben mir noch einmal einen neuen Termin, für Vermessung und Fotos.
So weit so gut alles gemacht.
Antrag zur Krankenkassen + neuen Termin bekommen, zur OP Besprechung, Planung usw.
Diesen Termin nahm ich natürlich wahr.
Ich saß in dem Behandlungszimmer gute 2 Stunden, für diese Aufklärung, Blutentnahme und OP Besprechung die ja dann schon 5 Tage später stattfinden sollte.
Alles gut soweit, nur dass mir der Kopf nachdem ich dieses Zimmer verlassen hatte, derartig rauchte und ich ein nicht so tolles Gefühl hatte - Aber was sollte es, ich dachte nicht mehr weiter nach.
Ich ging also am 02.06.09 in die Uni Würzburg, damit die OP stattfinden konnte.
Musste auch gar nicht lange warten, wurde ich schon in den OP geschoben.
Als ich nach einer 6 Stündigen Operation wieder auf meinen Zimmer wach wurde - verspürte ich eigentlich keinerlei schmerzen.
Ich war nur erstaunt, dass ich doch so viele Drainagen an mir hatte - Insgesamt 10 Stück!
Nun ich beschloss erst einmal meine Narkose auszuschlafen.
Am nächsten Morgen 03.06.09 kam die Visite und meinten so - alles super verlaufen - dass einzige was ein wenig Sorgen machte - dass ich doch so viel Blut verloren hätte, womit Sie nicht gerechnet hatten aber Sie sahen nun auch keinen Grund, mir Fremdblut zu geben.
Ha ha, an dieser Stelle muss ich jetzt schon lachen “ACHTUNG IRONIE”
Ein normaler HB (nennt man das so?) sollte bei einer Frau zwischen 12 und 15 liegen, laut den Ärzten, meiner war gerade mal ACHTUNG bei 5,1 - WAHNSINN gelle und da sahen die keine Veranlassung mir Blut zu geben.
Auf der anderen Seite war ich froh, denn ich wurde nicht einmal im Mai, bei meiner ersten Vorstellung darauf hingewiesen, dass ich Eigenblut hätte Spenden können .
Ich sagte mehrmals den Ärzten und den Schwestern, dass ich mich derbe schwach fühle, irgendwas sei nicht OK.
Naja eine Reaktion gab es nicht wirklich darauf - außer eine Aussage, wie.
“ Alles gut, alles normal Frau V.”
Am selbigen tage, wurde mir dann noch ein Antibotikum verabreicht, wo ich sagte “Dieses Vertrage ich nicht”
Tja das Ende vom Lied, ich reagierte, mit meinen Kreislauf darauf.
Mir ging es einfach nur mega Schei….
Nach diesen halben Kreislaufkollaps, schlief ich erst einmal wieder.
04.06.09 Es wurden die Wunden geöffnet.
Tja die Ärzte waren davon überzeugt, dass alles super schön und normal sei.
Ich hingegen war skeptisch, weil es 1.) nicht toll aussah, so richtige wulzten der Narben
2.) Nun ja der Geruch kam mir auch nicht wirklich sauber vor.
Als ich jedoch etwas sagte - kam ein.
“Alles gut, alles normal Frau V.”
Somit wurden die Wunden wieder verschlossen durch die Studenten.
Gegen Mittag kam eine Schwester und meinte so.
“Frau V. Sie dürfen, wenn Sie wollen auf die Toilette und zum Waschen ans Becken”
Ich schaute ein wenig Skeptisch, dass ich doch schon so bald aus meinen Bett raus durfte und freute mich erst einmal.
Als ich am Bettrand saß, sagte ich allerdings schon, dass mir leicht schwindelig ist.
Aber was kam ?!
“Frau V. alles gut, alles normal, Sie waren lange gelegen, die Narkose und überhaupt”
Nun gut ich ging auf die Toilette, was wirklich eine Erleichterung war J)
Wusch mich auch noch am Becken.
Die Schwester fuhr mich dann mit dem Klostuhl, zurück ans Bett - wobei auf dem Wege dorthin, schon sagte “irgendwas stimmt mit mir nicht, mir ist ganz blöde und schwummrig im Kopf”
Tja was soll ich sagen:
Ich bekam dann erst wieder was mit, als ich in meinen Bett verkehrt herum lag, mir ins Gesicht getätschelt wurde und immer wieder gerufen wurde.
“Frau V. Augen offen lassen und Atmen”
Ich habe geschwitzt, als läge ich in einer Badewanne und mir ging es gerade mal so, als wäre Deutschland, mit einer Walze und Panzer gleichzeitig und wieder zurück über mich drüber gefahren.
Da bekamen die Ärzte auf einmal Beine und gaben mir 2 Beutel FREMDBLUT.
05.06.09
Mir ging es wieder besser.
Visite:
Die Ärzte Ihren üblichen Spruch abgelassen, dass eben alles normal sei.
Mir kam aber ein sehr unangenehmer Geruch in die Nase - und da hackte ich nach.
Das dies eben meiner Meinung nach nicht normal sei und das da eben etwas nicht stimmen kann.
Aber für die Ärzte - war es wohl normal, laut Ihrer Aussage.
Nun die Tage vergingen, der Geruch wurde schlimmer, auch die Wunden, sahen nicht normal aus.
(Fotos habe ich gemacht)
Es wären Medikamente bei mir vertauscht worden, wenn ich nichts bemerkt hätte auch das Antibiotika wäre mir wieder verabreicht worden, wenn ich es nicht bemerkt hätte - einmal brachte man mir sogar die Bettschüssel nicht, da hieß es nur „Verkneifen Sie sich es jetzt mal, habe eben jemanden aus dem OP bekommen“
Ich lag 6 Tage lang, in der zusammengesifften Kompressionshose, weil sämtliche Drainagen (teilweise ohne Sog) einfach nur suppten.
Ich wurde mit Latexhandschuhen versorgt, obwohl ich immer und immer wieder sagte, dass ich dagegen eine Allergie habe.
Und vieler solcher Dinger passierten.
Aber mein Hauptproblem, waren wirklich die mehr als streng riechenden Wunden.
Am 08.06.09 hieß es dann, dass ich laufe dieser Woche entlassen werden könne.
Worüber ich mehr als erstaunt war.
Anhand der Bilder meiner Wunden.
Immer und immer wieder fragte ich nach, sind denn die Wunden Okay, mir kommt es nämlich gar nicht so vor - aber immer wieder bekam ich einfach den gleichen Satz zu hören.
„Frau V. es ist alles gut verlaufen, der Geruch kann schon mal sein, es sind eben Wunden“
An dieser Stelle möchte ich mal erwähnen, dass ich von den Wunden an den Beinen berichte und nicht über diese an meinen Bauch.
09.06.09
Hieß es auf einmal, ich werde nicht Entlassen, weil sich wohl eventuell eine kleinere Wundheilstörung einschlich.
(Bilder machte ich)
Mir kam alles sehr komisch vor, auch die Blicke der Ärzte war so wirklich Ratlos.
Daraufhin telefonierte meine Freundin mit einer Plastischen Chirurgin in NBG, erklärte die Situation und stimmte der Weiterbehandlung zu.
10.06.09
Ich habe mich selber Entlassen, nachdem meine Wunden noch mal Kontrolliert wurden.
Ärzte waren natürlich nicht begeistert.
Als ich zuhause ankam, war ich erst einmal froh aber dennoch mehr als beunruhigt über den Geruch meiner Wunden auch wusste ich nicht, ob diese Hammerschmerzen, normal seien.
12.06.09
Termin bei der Ärztin:
Sie lass den vorläufigen Entlassungsbericht, hörte sich meine Seite noch an und ging mit mir ins Behandlungszimmer.
Sie machte das rechte Bein auf - und da sah ich schon wie Ihr das Gesicht entglitten war.
Ihre Frage „ Frau V. wie halten Sie diese Schmerzen aus, dass kann nicht sein, dass Sie immer noch so ruhig da liegen, hätte ich nun einen Narkosearzt hier, würde ich Sie in Narkose legen, denn dies kann kein Mensch aushalten“
Als ich das hörte, schaltete mein Kopf ab.
Sie hat mich nicht einmal mehr, großartig verbunden, dass linke Bein, machte Sie gar nicht auf!
Ich bekam eine Blitzeinweisung ins Nürnberger Klinikum zur NotOp.
Ich durfte nicht einmal mehr nach Hause um mir Sachen zu packen - Nein ich musste SOFORT in die Klinik.
Sogar diesen Weg nahm ich noch auf mich.
Angekommen in der Klinik, dauerte es keine zwei Stunden, lag ich schon im OP mit einer Operation von mehr als 9 Stunden, die Ärzte haben sogar während der OP gewechselt, weil es zu lange war.
Während dieser OP bekam ich noch mal Fremdblut zu mir, denn mein Hbwert war immer noch nicht groß gestiegen 5,8.
Tja seither lieg ich in der Klinik mit einer Pause von knapp 1,5 Wochen, in denen ich aber trotzalledem 2 x die Woche rein musste um in Narkose gelegt zu werden, damit die MEGA Wunden, aufgemacht werden konnten und dieser Neumodische Verband V.A.C gewechselt werden kann.
kci-medical.com/kci/austria/kcitherapien/vactherapy/
Ich wurde seid dem 12.06.07 wöchentlich 2x in Narkose gelegt, denn meine Wunden waren so schlimm, dass die Ärzte dermaßen viel abschneiden mussten, dass ich nun eine Hauttransplantation benötigt habe und dieser Verband, in meiner Lage ohne jegliche Vollnarkose nicht zu wechseln gewesen wäre.
Ich bin am lebendigem leibe verwest!!!
Dies bestätigen die Unterlagen, des Nbger Klinikums, da dort festgestellt wurde, dass ich KrankenhausBakterien in den Wunden hatten.
Bezüglich der Uni Würzburg habe ich einen Rechtsanwalt für Arzthaftungsrecht eingeschaltet.
Ich war allerdings nun auch schon in der Zeitung um es einfach öffentlich zu machen.
abendzeitung.de/nuernberg/lokales/115381 (dort steht es noch Ausführlicher)
RTL hat sich bei mir auch schon gemeldet.
Nun liege ich seit dem 15.07.09 wieder in der Klinik, weil die Ärzte nun diese Hautransplantation durchführten.
Bisher sieht alles gut aus, bis auf das linke Bein (keine Transplantation) will einfach nicht zuwachsen.
Im Moment liegt es offen aber natürlich verbunden, damit noch das restliche Wundwasser ablaufen kann.
Ich habe natürlich jeder meiner Schritte oder besser gesagt Tage, Bilder gemacht, nur leider habe ich diese CD zuhause um euch diese Bilder zu zeigen - ich werde diese aber Einstellen sobald ich mal wieder nach Hause darf, zumal gibt es ja dann noch die neuen Bilder der Transplantation dazu.
Ich hoffe nun, dass euch dieser Bericht nicht all zu sehr schockt, nicht zu lange war und Ihr Ausdauer am lesen hattet.
Liebe Grüße
Sonja
Ja lange hat es gedauert, bis Ihr nun alle meinen Bericht der Hautlappen Entfernung, der Oberschenkel und Bauch zu lesen bekommt.
Ich schreibe diesen Bericht, während ich schon wieder in der Klinik liege.
So dann fange ich mal an - kurze Einleitung!
Hatte mit AC im Jahre 2007 angefangen.
1.) Magenballon für 6 Monate
2.) Magenbypass seit 01.02.08
Seither eine Abnahme von mehr als 100kg.
Im Mai stellte ich mich auf Anraten, der Psychologin in WÜ für die Hautlappenentfehrnung bei den Ärzten in der Uni Würzburg vor.
Diese Dokumentierten alles, gaben mir noch einmal einen neuen Termin, für Vermessung und Fotos.
So weit so gut alles gemacht.
Antrag zur Krankenkassen + neuen Termin bekommen, zur OP Besprechung, Planung usw.
Diesen Termin nahm ich natürlich wahr.
Ich saß in dem Behandlungszimmer gute 2 Stunden, für diese Aufklärung, Blutentnahme und OP Besprechung die ja dann schon 5 Tage später stattfinden sollte.
Alles gut soweit, nur dass mir der Kopf nachdem ich dieses Zimmer verlassen hatte, derartig rauchte und ich ein nicht so tolles Gefühl hatte - Aber was sollte es, ich dachte nicht mehr weiter nach.
Ich ging also am 02.06.09 in die Uni Würzburg, damit die OP stattfinden konnte.
Musste auch gar nicht lange warten, wurde ich schon in den OP geschoben.
Als ich nach einer 6 Stündigen Operation wieder auf meinen Zimmer wach wurde - verspürte ich eigentlich keinerlei schmerzen.
Ich war nur erstaunt, dass ich doch so viele Drainagen an mir hatte - Insgesamt 10 Stück!
Nun ich beschloss erst einmal meine Narkose auszuschlafen.
Am nächsten Morgen 03.06.09 kam die Visite und meinten so - alles super verlaufen - dass einzige was ein wenig Sorgen machte - dass ich doch so viel Blut verloren hätte, womit Sie nicht gerechnet hatten aber Sie sahen nun auch keinen Grund, mir Fremdblut zu geben.
Ha ha, an dieser Stelle muss ich jetzt schon lachen “ACHTUNG IRONIE”
Ein normaler HB (nennt man das so?) sollte bei einer Frau zwischen 12 und 15 liegen, laut den Ärzten, meiner war gerade mal ACHTUNG bei 5,1 - WAHNSINN gelle und da sahen die keine Veranlassung mir Blut zu geben.
Auf der anderen Seite war ich froh, denn ich wurde nicht einmal im Mai, bei meiner ersten Vorstellung darauf hingewiesen, dass ich Eigenblut hätte Spenden können .
Ich sagte mehrmals den Ärzten und den Schwestern, dass ich mich derbe schwach fühle, irgendwas sei nicht OK.
Naja eine Reaktion gab es nicht wirklich darauf - außer eine Aussage, wie.
“ Alles gut, alles normal Frau V.”
Am selbigen tage, wurde mir dann noch ein Antibotikum verabreicht, wo ich sagte “Dieses Vertrage ich nicht”
Tja das Ende vom Lied, ich reagierte, mit meinen Kreislauf darauf.
Mir ging es einfach nur mega Schei….
Nach diesen halben Kreislaufkollaps, schlief ich erst einmal wieder.
04.06.09 Es wurden die Wunden geöffnet.
Tja die Ärzte waren davon überzeugt, dass alles super schön und normal sei.
Ich hingegen war skeptisch, weil es 1.) nicht toll aussah, so richtige wulzten der Narben
2.) Nun ja der Geruch kam mir auch nicht wirklich sauber vor.
Als ich jedoch etwas sagte - kam ein.
“Alles gut, alles normal Frau V.”
Somit wurden die Wunden wieder verschlossen durch die Studenten.
Gegen Mittag kam eine Schwester und meinte so.
“Frau V. Sie dürfen, wenn Sie wollen auf die Toilette und zum Waschen ans Becken”
Ich schaute ein wenig Skeptisch, dass ich doch schon so bald aus meinen Bett raus durfte und freute mich erst einmal.
Als ich am Bettrand saß, sagte ich allerdings schon, dass mir leicht schwindelig ist.
Aber was kam ?!
“Frau V. alles gut, alles normal, Sie waren lange gelegen, die Narkose und überhaupt”
Nun gut ich ging auf die Toilette, was wirklich eine Erleichterung war J)
Wusch mich auch noch am Becken.
Die Schwester fuhr mich dann mit dem Klostuhl, zurück ans Bett - wobei auf dem Wege dorthin, schon sagte “irgendwas stimmt mit mir nicht, mir ist ganz blöde und schwummrig im Kopf”
Tja was soll ich sagen:
Ich bekam dann erst wieder was mit, als ich in meinen Bett verkehrt herum lag, mir ins Gesicht getätschelt wurde und immer wieder gerufen wurde.
“Frau V. Augen offen lassen und Atmen”
Ich habe geschwitzt, als läge ich in einer Badewanne und mir ging es gerade mal so, als wäre Deutschland, mit einer Walze und Panzer gleichzeitig und wieder zurück über mich drüber gefahren.
Da bekamen die Ärzte auf einmal Beine und gaben mir 2 Beutel FREMDBLUT.
05.06.09
Mir ging es wieder besser.
Visite:
Die Ärzte Ihren üblichen Spruch abgelassen, dass eben alles normal sei.
Mir kam aber ein sehr unangenehmer Geruch in die Nase - und da hackte ich nach.
Das dies eben meiner Meinung nach nicht normal sei und das da eben etwas nicht stimmen kann.
Aber für die Ärzte - war es wohl normal, laut Ihrer Aussage.
Nun die Tage vergingen, der Geruch wurde schlimmer, auch die Wunden, sahen nicht normal aus.
(Fotos habe ich gemacht)
Es wären Medikamente bei mir vertauscht worden, wenn ich nichts bemerkt hätte auch das Antibiotika wäre mir wieder verabreicht worden, wenn ich es nicht bemerkt hätte - einmal brachte man mir sogar die Bettschüssel nicht, da hieß es nur „Verkneifen Sie sich es jetzt mal, habe eben jemanden aus dem OP bekommen“
Ich lag 6 Tage lang, in der zusammengesifften Kompressionshose, weil sämtliche Drainagen (teilweise ohne Sog) einfach nur suppten.
Ich wurde mit Latexhandschuhen versorgt, obwohl ich immer und immer wieder sagte, dass ich dagegen eine Allergie habe.
Und vieler solcher Dinger passierten.
Aber mein Hauptproblem, waren wirklich die mehr als streng riechenden Wunden.
Am 08.06.09 hieß es dann, dass ich laufe dieser Woche entlassen werden könne.
Worüber ich mehr als erstaunt war.
Anhand der Bilder meiner Wunden.
Immer und immer wieder fragte ich nach, sind denn die Wunden Okay, mir kommt es nämlich gar nicht so vor - aber immer wieder bekam ich einfach den gleichen Satz zu hören.
„Frau V. es ist alles gut verlaufen, der Geruch kann schon mal sein, es sind eben Wunden“
An dieser Stelle möchte ich mal erwähnen, dass ich von den Wunden an den Beinen berichte und nicht über diese an meinen Bauch.
09.06.09
Hieß es auf einmal, ich werde nicht Entlassen, weil sich wohl eventuell eine kleinere Wundheilstörung einschlich.
(Bilder machte ich)
Mir kam alles sehr komisch vor, auch die Blicke der Ärzte war so wirklich Ratlos.
Daraufhin telefonierte meine Freundin mit einer Plastischen Chirurgin in NBG, erklärte die Situation und stimmte der Weiterbehandlung zu.
10.06.09
Ich habe mich selber Entlassen, nachdem meine Wunden noch mal Kontrolliert wurden.
Ärzte waren natürlich nicht begeistert.
Als ich zuhause ankam, war ich erst einmal froh aber dennoch mehr als beunruhigt über den Geruch meiner Wunden auch wusste ich nicht, ob diese Hammerschmerzen, normal seien.
12.06.09
Termin bei der Ärztin:
Sie lass den vorläufigen Entlassungsbericht, hörte sich meine Seite noch an und ging mit mir ins Behandlungszimmer.
Sie machte das rechte Bein auf - und da sah ich schon wie Ihr das Gesicht entglitten war.
Ihre Frage „ Frau V. wie halten Sie diese Schmerzen aus, dass kann nicht sein, dass Sie immer noch so ruhig da liegen, hätte ich nun einen Narkosearzt hier, würde ich Sie in Narkose legen, denn dies kann kein Mensch aushalten“
Als ich das hörte, schaltete mein Kopf ab.
Sie hat mich nicht einmal mehr, großartig verbunden, dass linke Bein, machte Sie gar nicht auf!
Ich bekam eine Blitzeinweisung ins Nürnberger Klinikum zur NotOp.
Ich durfte nicht einmal mehr nach Hause um mir Sachen zu packen - Nein ich musste SOFORT in die Klinik.
Sogar diesen Weg nahm ich noch auf mich.
Angekommen in der Klinik, dauerte es keine zwei Stunden, lag ich schon im OP mit einer Operation von mehr als 9 Stunden, die Ärzte haben sogar während der OP gewechselt, weil es zu lange war.
Während dieser OP bekam ich noch mal Fremdblut zu mir, denn mein Hbwert war immer noch nicht groß gestiegen 5,8.
Tja seither lieg ich in der Klinik mit einer Pause von knapp 1,5 Wochen, in denen ich aber trotzalledem 2 x die Woche rein musste um in Narkose gelegt zu werden, damit die MEGA Wunden, aufgemacht werden konnten und dieser Neumodische Verband V.A.C gewechselt werden kann.
kci-medical.com/kci/austria/kcitherapien/vactherapy/
Ich wurde seid dem 12.06.07 wöchentlich 2x in Narkose gelegt, denn meine Wunden waren so schlimm, dass die Ärzte dermaßen viel abschneiden mussten, dass ich nun eine Hauttransplantation benötigt habe und dieser Verband, in meiner Lage ohne jegliche Vollnarkose nicht zu wechseln gewesen wäre.
Ich bin am lebendigem leibe verwest!!!
Dies bestätigen die Unterlagen, des Nbger Klinikums, da dort festgestellt wurde, dass ich KrankenhausBakterien in den Wunden hatten.
Bezüglich der Uni Würzburg habe ich einen Rechtsanwalt für Arzthaftungsrecht eingeschaltet.
Ich war allerdings nun auch schon in der Zeitung um es einfach öffentlich zu machen.
abendzeitung.de/nuernberg/lokales/115381 (dort steht es noch Ausführlicher)
RTL hat sich bei mir auch schon gemeldet.
Nun liege ich seit dem 15.07.09 wieder in der Klinik, weil die Ärzte nun diese Hautransplantation durchführten.
Bisher sieht alles gut aus, bis auf das linke Bein (keine Transplantation) will einfach nicht zuwachsen.
Im Moment liegt es offen aber natürlich verbunden, damit noch das restliche Wundwasser ablaufen kann.
Ich habe natürlich jeder meiner Schritte oder besser gesagt Tage, Bilder gemacht, nur leider habe ich diese CD zuhause um euch diese Bilder zu zeigen - ich werde diese aber Einstellen sobald ich mal wieder nach Hause darf, zumal gibt es ja dann noch die neuen Bilder der Transplantation dazu.
Ich hoffe nun, dass euch dieser Bericht nicht all zu sehr schockt, nicht zu lange war und Ihr Ausdauer am lesen hattet.
Liebe Grüße
Sonja
Information:
22.02.07 Vorstellung/Erstgespräch in der Uni Wü.
Gewicht 200kg Ballon anschließender Magenbypass.
23.07.07 Ballon bekommen in der UNI Wü (3 tage Aufenthalt)
Gewicht 195kg
15.01.08 Mbypass geplant mit Ballonex - Ballonex stattgefunden - Mbypass verschoben auf 24.01.Leukozyten auf knapp 17t (normal 5-10t)-OP verschoben 01.02.08 Leukozyten auf 13,3t
Gewicht 173kg
01.02.08 MagenbypassOP
Gewicht 178kg
31.01 im KH Stationär aufgenommen und am 05.02 wurde ích schon wieder Entlassen.
Gewicht bei Entlassung 174kg
[Blockierte Grafik: http://www.ketoforum.de/diaet-ticker/pic/weight_loss/31604/.png]
22.02.07 Vorstellung/Erstgespräch in der Uni Wü.
Gewicht 200kg Ballon anschließender Magenbypass.
23.07.07 Ballon bekommen in der UNI Wü (3 tage Aufenthalt)
Gewicht 195kg
15.01.08 Mbypass geplant mit Ballonex - Ballonex stattgefunden - Mbypass verschoben auf 24.01.Leukozyten auf knapp 17t (normal 5-10t)-OP verschoben 01.02.08 Leukozyten auf 13,3t
Gewicht 173kg
01.02.08 MagenbypassOP
Gewicht 178kg
31.01 im KH Stationär aufgenommen und am 05.02 wurde ích schon wieder Entlassen.
Gewicht bei Entlassung 174kg
[Blockierte Grafik: http://www.ketoforum.de/diaet-ticker/pic/weight_loss/31604/.png]

bald wieder verlassen kannst.

falsch gewogen?!?Gesundheitsamt???
Renate
