Nun der ersehnte Bericht

    • Nun der ersehnte Bericht

      Hallo liebe Foris,

      Ja lange hat es gedauert, bis Ihr nun alle meinen Bericht der Hautlappen Entfernung, der Oberschenkel und Bauch zu lesen bekommt.

      Ich schreibe diesen Bericht, während ich schon wieder in der Klinik liege.

      So dann fange ich mal an - kurze Einleitung!

      Hatte mit AC im Jahre 2007 angefangen.

      1.) Magenballon für 6 Monate
      2.) Magenbypass seit 01.02.08

      Seither eine Abnahme von mehr als 100kg.

      Im Mai stellte ich mich auf Anraten, der Psychologin in WÜ für die Hautlappenentfehrnung bei den Ärzten in der Uni Würzburg vor.
      Diese Dokumentierten alles, gaben mir noch einmal einen neuen Termin, für Vermessung und Fotos.

      So weit so gut alles gemacht.

      Antrag zur Krankenkassen + neuen Termin bekommen, zur OP Besprechung, Planung usw.

      Diesen Termin nahm ich natürlich wahr.

      Ich saß in dem Behandlungszimmer gute 2 Stunden, für diese Aufklärung, Blutentnahme und OP Besprechung die ja dann schon 5 Tage später stattfinden sollte.

      Alles gut soweit, nur dass mir der Kopf nachdem ich dieses Zimmer verlassen hatte, derartig rauchte und ich ein nicht so tolles Gefühl hatte - Aber was sollte es, ich dachte nicht mehr weiter nach.

      Ich ging also am 02.06.09 in die Uni Würzburg, damit die OP stattfinden konnte.
      Musste auch gar nicht lange warten, wurde ich schon in den OP geschoben.

      Als ich nach einer 6 Stündigen Operation wieder auf meinen Zimmer wach wurde - verspürte ich eigentlich keinerlei schmerzen.
      Ich war nur erstaunt, dass ich doch so viele Drainagen an mir hatte - Insgesamt 10 Stück!

      Nun ich beschloss erst einmal meine Narkose auszuschlafen.

      Am nächsten Morgen 03.06.09 kam die Visite und meinten so - alles super verlaufen - dass einzige was ein wenig Sorgen machte - dass ich doch so viel Blut verloren hätte, womit Sie nicht gerechnet hatten aber Sie sahen nun auch keinen Grund, mir Fremdblut zu geben.

      Ha ha, an dieser Stelle muss ich jetzt schon lachen “ACHTUNG IRONIE”
      Ein normaler HB (nennt man das so?) sollte bei einer Frau zwischen 12 und 15 liegen, laut den Ärzten, meiner war gerade mal ACHTUNG bei 5,1 - WAHNSINN gelle und da sahen die keine Veranlassung mir Blut zu geben.
      Auf der anderen Seite war ich froh, denn ich wurde nicht einmal im Mai, bei meiner ersten Vorstellung darauf hingewiesen, dass ich Eigenblut hätte Spenden können .

      Ich sagte mehrmals den Ärzten und den Schwestern, dass ich mich derbe schwach fühle, irgendwas sei nicht OK.
      Naja eine Reaktion gab es nicht wirklich darauf - außer eine Aussage, wie.
      “ Alles gut, alles normal Frau V.”

      Am selbigen tage, wurde mir dann noch ein Antibotikum verabreicht, wo ich sagte “Dieses Vertrage ich nicht”
      Tja das Ende vom Lied, ich reagierte, mit meinen Kreislauf darauf.

      Mir ging es einfach nur mega Schei….
      Nach diesen halben Kreislaufkollaps, schlief ich erst einmal wieder.

      04.06.09 Es wurden die Wunden geöffnet.
      Tja die Ärzte waren davon überzeugt, dass alles super schön und normal sei.
      Ich hingegen war skeptisch, weil es 1.) nicht toll aussah, so richtige wulzten der Narben
      2.) Nun ja der Geruch kam mir auch nicht wirklich sauber vor.

      Als ich jedoch etwas sagte - kam ein.
      “Alles gut, alles normal Frau V.”

      Somit wurden die Wunden wieder verschlossen durch die Studenten.

      Gegen Mittag kam eine Schwester und meinte so.
      “Frau V. Sie dürfen, wenn Sie wollen auf die Toilette und zum Waschen ans Becken”
      Ich schaute ein wenig Skeptisch, dass ich doch schon so bald aus meinen Bett raus durfte und freute mich erst einmal.

      Als ich am Bettrand saß, sagte ich allerdings schon, dass mir leicht schwindelig ist.
      Aber was kam ?!
      “Frau V. alles gut, alles normal, Sie waren lange gelegen, die Narkose und überhaupt”

      Nun gut ich ging auf die Toilette, was wirklich eine Erleichterung war J)
      Wusch mich auch noch am Becken.
      Die Schwester fuhr mich dann mit dem Klostuhl, zurück ans Bett - wobei auf dem Wege dorthin, schon sagte “irgendwas stimmt mit mir nicht, mir ist ganz blöde und schwummrig im Kopf”

      Tja was soll ich sagen:
      Ich bekam dann erst wieder was mit, als ich in meinen Bett verkehrt herum lag, mir ins Gesicht getätschelt wurde und immer wieder gerufen wurde.
      “Frau V. Augen offen lassen und Atmen”
      Ich habe geschwitzt, als läge ich in einer Badewanne und mir ging es gerade mal so, als wäre Deutschland, mit einer Walze und Panzer gleichzeitig und wieder zurück über mich drüber gefahren.

      Da bekamen die Ärzte auf einmal Beine und gaben mir 2 Beutel FREMDBLUT.

      05.06.09
      Mir ging es wieder besser.
      Visite:
      Die Ärzte Ihren üblichen Spruch abgelassen, dass eben alles normal sei.

      Mir kam aber ein sehr unangenehmer Geruch in die Nase - und da hackte ich nach.
      Das dies eben meiner Meinung nach nicht normal sei und das da eben etwas nicht stimmen kann.
      Aber für die Ärzte - war es wohl normal, laut Ihrer Aussage.

      Nun die Tage vergingen, der Geruch wurde schlimmer, auch die Wunden, sahen nicht normal aus.
      (Fotos habe ich gemacht)
      Es wären Medikamente bei mir vertauscht worden, wenn ich nichts bemerkt hätte auch das Antibiotika wäre mir wieder verabreicht worden, wenn ich es nicht bemerkt hätte - einmal brachte man mir sogar die Bettschüssel nicht, da hieß es nur „Verkneifen Sie sich es jetzt mal, habe eben jemanden aus dem OP bekommen“
      Ich lag 6 Tage lang, in der zusammengesifften Kompressionshose, weil sämtliche Drainagen (teilweise ohne Sog) einfach nur suppten.
      Ich wurde mit Latexhandschuhen versorgt, obwohl ich immer und immer wieder sagte, dass ich dagegen eine Allergie habe.
      Und vieler solcher Dinger passierten.

      Aber mein Hauptproblem, waren wirklich die mehr als streng riechenden Wunden.

      Am 08.06.09 hieß es dann, dass ich laufe dieser Woche entlassen werden könne.
      Worüber ich mehr als erstaunt war.
      Anhand der Bilder meiner Wunden.

      Immer und immer wieder fragte ich nach, sind denn die Wunden Okay, mir kommt es nämlich gar nicht so vor - aber immer wieder bekam ich einfach den gleichen Satz zu hören.
      „Frau V. es ist alles gut verlaufen, der Geruch kann schon mal sein, es sind eben Wunden“

      An dieser Stelle möchte ich mal erwähnen, dass ich von den Wunden an den Beinen berichte und nicht über diese an meinen Bauch.

      09.06.09
      Hieß es auf einmal, ich werde nicht Entlassen, weil sich wohl eventuell eine kleinere Wundheilstörung einschlich.
      (Bilder machte ich)
      Mir kam alles sehr komisch vor, auch die Blicke der Ärzte war so wirklich Ratlos.

      Daraufhin telefonierte meine Freundin mit einer Plastischen Chirurgin in NBG, erklärte die Situation und stimmte der Weiterbehandlung zu.

      10.06.09
      Ich habe mich selber Entlassen, nachdem meine Wunden noch mal Kontrolliert wurden.
      Ärzte waren natürlich nicht begeistert.

      Als ich zuhause ankam, war ich erst einmal froh aber dennoch mehr als beunruhigt über den Geruch meiner Wunden auch wusste ich nicht, ob diese Hammerschmerzen, normal seien.

      12.06.09
      Termin bei der Ärztin:
      Sie lass den vorläufigen Entlassungsbericht, hörte sich meine Seite noch an und ging mit mir ins Behandlungszimmer.

      Sie machte das rechte Bein auf - und da sah ich schon wie Ihr das Gesicht entglitten war.
      Ihre Frage „ Frau V. wie halten Sie diese Schmerzen aus, dass kann nicht sein, dass Sie immer noch so ruhig da liegen, hätte ich nun einen Narkosearzt hier, würde ich Sie in Narkose legen, denn dies kann kein Mensch aushalten“

      Als ich das hörte, schaltete mein Kopf ab.

      Sie hat mich nicht einmal mehr, großartig verbunden, dass linke Bein, machte Sie gar nicht auf!
      Ich bekam eine Blitzeinweisung ins Nürnberger Klinikum zur NotOp.

      Ich durfte nicht einmal mehr nach Hause um mir Sachen zu packen - Nein ich musste SOFORT in die Klinik.
      Sogar diesen Weg nahm ich noch auf mich.

      Angekommen in der Klinik, dauerte es keine zwei Stunden, lag ich schon im OP mit einer Operation von mehr als 9 Stunden, die Ärzte haben sogar während der OP gewechselt, weil es zu lange war.
      Während dieser OP bekam ich noch mal Fremdblut zu mir, denn mein Hbwert war immer noch nicht groß gestiegen 5,8.

      Tja seither lieg ich in der Klinik mit einer Pause von knapp 1,5 Wochen, in denen ich aber trotzalledem 2 x die Woche rein musste um in Narkose gelegt zu werden, damit die MEGA Wunden, aufgemacht werden konnten und dieser Neumodische Verband V.A.C gewechselt werden kann.

      kci-medical.com/kci/austria/kcitherapien/vactherapy/
      Ich wurde seid dem 12.06.07 wöchentlich 2x in Narkose gelegt, denn meine Wunden waren so schlimm, dass die Ärzte dermaßen viel abschneiden mussten, dass ich nun eine Hauttransplantation benötigt habe und dieser Verband, in meiner Lage ohne jegliche Vollnarkose nicht zu wechseln gewesen wäre.

      Ich bin am lebendigem leibe verwest!!!

      Dies bestätigen die Unterlagen, des Nbger Klinikums, da dort festgestellt wurde, dass ich KrankenhausBakterien in den Wunden hatten.
      Bezüglich der Uni Würzburg habe ich einen Rechtsanwalt für Arzthaftungsrecht eingeschaltet.

      Ich war allerdings nun auch schon in der Zeitung um es einfach öffentlich zu machen.
      abendzeitung.de/nuernberg/lokales/115381 (dort steht es noch Ausführlicher)
      RTL hat sich bei mir auch schon gemeldet.

      Nun liege ich seit dem 15.07.09 wieder in der Klinik, weil die Ärzte nun diese Hautransplantation durchführten.
      Bisher sieht alles gut aus, bis auf das linke Bein (keine Transplantation) will einfach nicht zuwachsen.
      Im Moment liegt es offen aber natürlich verbunden, damit noch das restliche Wundwasser ablaufen kann.

      Ich habe natürlich jeder meiner Schritte oder besser gesagt Tage, Bilder gemacht, nur leider habe ich diese CD zuhause um euch diese Bilder zu zeigen - ich werde diese aber Einstellen sobald ich mal wieder nach Hause darf, zumal gibt es ja dann noch die neuen Bilder der Transplantation dazu.

      Ich hoffe nun, dass euch dieser Bericht nicht all zu sehr schockt, nicht zu lange war und Ihr Ausdauer am lesen hattet.

      Liebe Grüße
      Sonja
      Information:
      22.02.07 Vorstellung/Erstgespräch in der Uni Wü.
      Gewicht 200kg Ballon anschließender Magenbypass.
      23.07.07 Ballon bekommen in der UNI Wü (3 tage Aufenthalt)
      Gewicht 195kg
      15.01.08 Mbypass geplant mit Ballonex - Ballonex stattgefunden - Mbypass verschoben auf 24.01.Leukozyten auf knapp 17t (normal 5-10t)-OP verschoben 01.02.08 Leukozyten auf 13,3t
      Gewicht 173kg
      01.02.08 MagenbypassOP
      Gewicht 178kg
      31.01 im KH Stationär aufgenommen und am 05.02 wurde ích schon wieder Entlassen.
      Gewicht bei Entlassung 174kg

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    • Hallo Sonja!!

      Ich bin zutiefst erschüttert nachdem ich Deinen Bericht gelesen habe. Ich wünsch Dir von Herzen, daß es Dir bald besser geht!!

      Man kann gar nicht oft genug warnen, daß jeder Patient für sich selber auch gut aufpassen sollte. Ich hatte lang vor meinen WH´s, welche jede für sich sehr gut verlaufen sind (außer einer Wundheilstörung an den Oberschenkeln) einen Fall gesehen der auch MRSA hatte. Denjenigen hat es auch sehr schwer erwischt. Das war mir immer ein Gräuel. Deshalb hab ich immer aufgepasst wie ein Schlosshund daß mir niemand undesinfiziert zu nahe kommt. Es ist absolut wichtig daß die Hygienevorschriften eingehalten werden. Außerhalb des Zimmers hat man keinen Einfluß darauf, aber innerhalb schon. Es sollte niemanden Peinlich sein, jede Schwester notfalls auch darauf hinzuweisen sich zu desinfiziren.

      Ich will jetzt hier niemanden Schlampereien vorwerfen, allerdings bei einem HB von 5,1 nicht zu reagieren finde ich schon absolut nachlässig, da fällt einem echt nichts dazu ein. Gerade in der Uniklinik die eigentlich im Bereich Plastische einen sehr guten Ruf hat darf so was nicht passieren!


      Dir liebe Sonja alles Gute und schnelle Besserung!!!

      Bettina
      14.12.2004 Magenbypass nach RNY in Frankfurt Sachsenhausen
      Abnahme von 45 Kilo in einem Jahr, seither halte ich das Gewicht zwischen 93 und 95 Kilo.
      Aktuell leider Zunahme auf etwa 105 Kilo.... ;(
    • Hallo Sonja,

      das ist ein wahrhaft grauenhafter Bericht. Ich wünsche Dir baldige Genesung und nicht mehr so viele Schmerzen.

      LG
      Bea
      SHG München - West
      ASZ Pasing

      Bäckerstraße 14, 81241 München


      e-Mail: shg.muenchen-west@gmx.de

      Monatlich jeden 1. Dienstag - 19.00 Uhr

    • RE: Nun der ersehnte Bericht

      Hallo Sonja,
      ich bin erschüttert über so viel Gleichgültigkeit der Mediziner.Da ich auch als Krankenschwester arbeite ist es für mich nicht nachzuvollziehen wie man so arbeiten kann,also ich bin S P R A C H L O S.Ich wünsche dir für die Zukunft alles erdenklich gute und hoffe das du das :krankbett: bald wieder verlassen kannst. :wird gut:
    • Meine Güte, Sonja, das ist ja wirklich furchtbar! Du Arme, ich hoffe, es geht jetzt zügig voran mit deiner Genesung.

      Es ist unglaublich, dass bei dir so viele Leute fürchterlich geschlampt haben. Das ist - ich weiß auch nicht, da fehlen mir die Worte!
      Gruß aus der Heide
      Die Schnucke (Birgit)


      SHG Walsrode 2. Dienstag im Monat m Pro Talis Seniorenzentrum

      [/b][/color]
      :willkommen:
    • Das wünscht man wirklich niemand - aber ehrlich, ich hätte für so eine OP immer eine zweite Meinung eingeholt. Was dann natürlich nicht sagt, dass so etwas nicht passieren kann - aber man sollte zum plastischen Chirurgen ein gutes Gefühl haben.

      Mir wurde z.B. vor jeder OP gesagt, dass zwar dies und jenes geplant ist, aber die OP nur so lange gemacht wird, bis der HB auf 9 gefallen ist - weiter wird nicht operiert, dann wird abgebrochen. Deswegen wurde bei mit der Bodylift in zwei OPs gemacht - oben und unten getrennt. Dr. Ziegler lehnt die Gabe von Blut bei plastischen OPs ab - natürlich nicht dann, wenn es lebensnotwendig ist. Diese Erklärungen leuchteten mir ein und er hat es bei allen OPs auch so gehandhabt. Nach OP erfolgt auch immer die nötige Wundversorgung (möglichst nur ganz kleine Pflaster), ständige Kontrolle der Drainagen (ich hatte auch mal 8 Stück - die aber tadellos funktionierten) und ausreichende Gabe von Antibiotika und selbstverständlich Eisen i.v.

      Ich wünsche Dir, dass jetzt bald alles gut heilt
      die allerbesten Genesungswünsche
      Elisabeth
      Elisabeth

      Höchstgewicht 05/2006 * 170,0 kg * BMI = 59,52 * OP Gewicht 15.05.2006 * 165,0 kg * RNY-Bypass
      niedrigstes Gewicht 69 kg - lange Zeit gehalten bei 75 kg - dann wieder bei 104 kg - aktuell bei 67 kg :freu:

      20 !! Jahre nach OP
    • RE: Nun der ersehnte Bericht

      Großer Gott, ich bin entsetzt!

      Selten fehlen mir Worte ...

      Ich wünsche Dir von ganzem Herzen baldige Genesung!

      Ich, snoopy1 :(
      Ich, snoopy1 :hallo:


      Wunschgewicht <80 kg

      28.07.09 145 kg / BMI 48,4 :( Ich habe einen langen Weg vor mir!
      25.08.09 129,2 kg / BMI 43,7 :grinsen: falsch gewogen?!?Gesundheitsamt???

      13.10.09 OP (optimal gelaufen :freu: :freu:)
      19.10.09 124,3 kg Entlassungstag
      26.10.09 119,0 kg Na, schaun wir mal...
      24.11.09 112,5 kg Wird doch!
      23.12.09 107,1 kg Erste Fragen....
      13.02.10 98,7 kg Der UHU ist da!!! :grinsen:
      25.04.10 96,5 kg
    • :hallo:

      Hallo liebe Sonja,

      ich wünsche Dir alles Gute und gute Besserung und hoffe mit
      Dir, daß die ganze Sache ein gutes Ende findet.

      Über die fahrlässige Handlungen der Ärzte und des Personals
      kann man nur den Kopf schütteln. Das ist wahrlich kein Aushänge-
      schild für die Würzburger Klinik.

      Alles Gute!
      Liebe Grüße :=): Renate

      Unser Schicksal ist keine Frage des Zufalls, sondern eine Frage der Entscheidung (Wiliam Jennings Bryan)

      [Mein Op-Bericht 20.10.2008
    • RE: Nun der ersehnte Bericht

      Danke Sonja,
      für den ausführlichen Bericht,
      wenn es mir auch sehr leid tut, was dir da passiert ist!

      Ich wünsche Dir von Herzen baldige Genesung !!

      Schlimm, wenn einem solche Dinge verheimlicht werden.
      Wenn Ärzte merken, dass etwas nicht gut geht, könnten sie in der Tat auch Schlimmeres vermeiden, wenn sie die Verantwortung übernehmen wollen und sich selber weiteren Rat holen. So hätten auch sie wirklich ihr Bestes getan...


      Lieben Gruß Marie :hallo:
      "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." (Kant)

      :katze:
      Man sieht nur mit dem Herzen gut!
      Antoine de Saint Exupe'ry


      Op-wie es war und wie`s mir nun geht !
    • Hallo Sonja, :hallo:

      ich wünsche Dir gute Besserung. Wundheilungsstörungen bei WH-OP's (vor allem Oberschenkel) sind leider keine Seltenheit.
    • liebe sonja,

      ich sitze hier, bin total geschockt und mir laufen tränen runter......einfach unglaublich.....was du alles mitmachen musstest!!!! es tut mir einfach nur schrecklich leid!
      ich hoffe das diese odysse bald ein für dich positives ende findet!!!

      ich kenne dich zwar nicht, aber ich nehme mir mal das recht herraus dich aus der ferne zu drücken....

      liebe grüße
      anja
    • Hallo Sonja,

      bin sprachlos, es tut mir richtig leid, was Du

      durchmachen und aushalten mußt.

      Ich wünsche Dir das Dein Leiden bald ein Ende hat.

      Alles Gute für Dich.
      LG Raba


      Wenn es einen Glauben gibt der Berge versetzen kann, dann ist es der Glaube an die eigene Kraft. Maria v. Ebner Eschenbach

      Höchstgewicht 200,3 kg - OP Gewicht 180,0 kg - aktuell 92 kg. Tschakka, den Rest schaff ich auch noch

      kam ein UHU geflogen .108 kg Unterschied
    • Liebe Sonja,

      einfach unfassbar, wie sorglos das Krankenhauspersonal (Ärzte Inkl.) mit dir umgegangen sind. Absolut unglaublich, was für unnötige und vor allem vermeidebare Schmerzen du deshalb erleiden mußtest.

      Ich finde es sehr mutig, dass du das KH auf eigenen Wunsch verlassen, und dir bei einer kompeten Ärztin Rat gesucht hast.

      Meine Daumen sind gedrückt für eine baldige Genesung. :drueck:
      liebe Grüße Schnattchen

      ____________________________________________________

      [Blockierte Grafik: http://www.ketoforum.de/diaet-ticker/pic/weight_loss/37626/.png]

      101,4 kg war mein Startgewicht im April 2008
      93,6 kg war mein Startegewicht mit dem Magenballon am 27.07.09

      es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen
    • RE: Nun der ersehnte Bericht

      Liebe Sonja :hallo:,

      ich kenn ja die ganze Geschichte schon, aber ich hab mir jetzt noch alles durchgelesen und bekomme Gänsehaut...

      Ich wünsch dir wirklich das jetzt alles gut verheilt, meine Daumen sind fest gedrückt :drueck: :drueck: :drueck: :drueck:
      Liebe Grüsse Steffi :406:
    • RE: Nun der ersehnte Bericht

      Liebe Sonja,

      ich wünsche Dir alles Gute und hoffe es wendet sich bald alles zum Guten.

      Liebe Grüße
      Antje
      BMI-Entwicklung seit Magenband-OP:
      März 07: 43 (115 kg); Juni 07: 30; August 07: 27; September 07: 25; seit Oktober 07: 22-23 (60 kg +/-2 kg)
    • Ich bin schockiert über deinen Bericht und es tut mir von Herzen leid, dass diese Menschen so mit dir umgegangen sind! Im Nachhinein tröstet wohl nicht mehr viel, aber ich wünsche dir, dass jetzt alles Gut wird, du dich erholen kannst und die Folgen nicht zu schwerwiegend für dich sein werden.

      Die Ärzte und die ganze Klinik würde ich auch verklagen! Ich hoffe sehr, dass die zur Rechenschaft gezogen werden!

      Dir wünsche ich nur alles alles Gute, viel Kraft und Mut und dass du bald gesund nach Hause darfst!

      :held:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lyn ()

    • mir lief ein kalter schauer den rücken runter,

      mensch snoopy,was du aushalten mußt,

      ich wünsche dir gute besserung und das bald alles wieder in ordnung kommt,ich drücke die :drueck: :drueck: :drueck:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Borstel ()

    • @ borstel , du meinst -stillergast- , dessen Tread dieser hier ist ;):

      @ stillergast : auch ich war sehr geschockt was dir passiert ist, es tut mir sehr leid für dich und wünsche dir von ganzem herzen alles gute....lg
      Schlauchmagen-OP ...15.04.2010 mit 140 kg

      Fettschürzenresektion... 19.01.2012


    • RE: Nun der ersehnte Bericht

      Liebe Sonja,

      auch ich bin total erschüttert!
      Ich hoffe und wünsche Dir das jetzt alles gut wird und Du es bald hinter Dich gebracht hast.
      Trösten können wir Dich nicht, nur in Gedanken bei Dir sein.

      lg
      Steffi