Wie ging es euch direkt nach der OP zum Schlauchmagen? Wie klappte es auf der Arbeit?

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    • Wie ging es euch direkt nach der OP zum Schlauchmagen? Wie klappte es auf der Arbeit?

      Hallo ihr lieben "Schlauchis"
      Mein Antrag zum Schlauchmagne liegt bei der Kasse und mein neuer Job ab 1.8. steht vor der Tür (Arzthelferin). Ich hoffe zur Zeit, dass der Antrag schnell bewilligt wird aber ich habe Befürchtung wie mein Allgemeinbefinden in den ersten Wochen nach der OP ist. Ich plane für mich schon ca 4 Wochen mit op und Erholungphase ein aber wie ist es danach? Wie ging es Euch? Wie war eure Konzentration? Euer Allgemeinbefinden? Euer Nervenkostüm? Ich bin alleinerziehende Mutter eines 4 Jähigen Sohnes, die OP und der neue Job..... schafft man das gut oder ist man gerädert in den ersten Wochen?? :dankeschön:
      Gewicht am 5.6.2013 - 109 Kilo, 165 cm
      23.6.2013 -102 Kilo
      14.7.2013 - 97,5 kilo
      08.08.2013- 95 kilo

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Melanie1979 ()

    • Hallo Melanie

      also ich wurde am 17.12. operiert und war am 2.01. wieder den ersten Tag im Büro.
      Muss aber dazusagen das ich die erste Woche nur 3 Tage hatte und auch keine vollen 8 Stunden gearbeitet habe.
      Da wir im Büro Vertrauensarbeitszeit haben konnte ich mir das selber einteilen, und die meisten hatten eh noch Urlaub in der ersten Januarwoche.

      Also ich habe schon gemerkt das ich die ersten Wochen im Job noch sehr müde war und abends einfach nur schnell ins Bett wollte.
      Was sicher an der Arbeit lag aber auch an der wenigen Nahrung die man anfangs zu sich nimmt. Da fehlt sicher auch die Kraft.

      Konzentration war so weit ok, Allgemeinzustand eher seltsam und leicht depressiv, kann nicht genau erklären warum aber ich war einfach noch so unsicher. Die Kilos purzelten aber ich konnte es nicht sehen und zudem hat mir kaum was geschmeckt was ich gegessen habe. Aber da hat mir die Arbeit sehr geholfen durch die Ablenkung. Besser wurde es als ich zum ersten mal meine Abnahme sehen konnte.

      Lg Betcetera
      Liebe Grüße,
      Betcetera
      :daumenhoch:

      ***WAHRE SPIRITUALITÄT IST UNENDLICHE LIEBE UND TOTALE FREIHEIT***
    • Hallo,

      ich wurde am 6.3.13 operiert und bin am 9.3.13 entlassen worden.
      mir ging es super nach der op und ich konnte mich um mann und 3 kinder kümmern. zwar nicht so
      flott alles wie vor der op aber es war ok.
      das einzigste was ich nicht gemacht habe ist heben.

      mein arzt sagte 4 wochen ist schonung angesagt ..danach kann man langsam wieder anfangen.

      aber jeder übersteht die op anders. einige haben kreislaufprobleme usw. ich denke in ca 4-6 wochen ist jeder fit ..solange es keine komplikationen gibt

      lg angela
    • Hallo
      also ich bin am 12.4 operiert worden und am 22.4 bereits wieder arbeiten gegangen allerdings in der ersten Woche nur 4 stunden täglich. Allerdings habe ich es strikt unterlassen irgendetwas zu heben.
      lg kikki :Kaffee_11:
      Mein Ticker


      Alles über mich
      :liegestütz: Auf zum Endspurt: U90 erreicht am:1.12.13 :oyes:

    • Moin vom Deich,
      ich wurde am 12.02. operiert, eine Woche Krankenhaus, 19.02., eine Woche zuhause, 26.02., dann wieder zur Arbeit. das war echt Hardcore, würde ich so nicht noch einmal durchziehen, erhebliche Schwierigkeiten mit der Esserei, in einer Firma oder auch als Arzthelferin in einer Praxis, quasi nicht zu machen, die aufgewärmten Dosensuppen hängen Dir irgendwann zum Halse raus, starke Abnahme in der ersten Zeit, damit einhergehende Schlappheit, bei mir kamen noch starke Schmerzen in den Füssen dazu, die zum Glück überstanden sind, und Rückenschmerzen, die ( leider) immer och andauern.
      Ich wiss ja nicht, was die " alten Hasen" im Forum raten, mit dem Wissen von heute würde ich versuchen, mir post op viet Wochen Auszeit zu gönnen, und wenn ich dafür Urlaub nehmen müsste, wäre es auch noch so...
      Viele Grüsse, Martin
      It is nice to be important, but it is more important to be nice...


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    • Hallo,

      ich hatte einen Bluterguß innen an der Narbe daher mußte es noch mal aufgemacht werden und ich war 14 Tage im KH war schon hart für alle da ich auch alleinerziehend bin.

      War dann noch 4 Wochen zuhause da mein Kreislauf doch ziemlich angeschlagen war, Schwindel, total schlapp und hab schon lange gebraucht um in gang zu kommen und von jeden bißche gleich kaputt und schlapp. Aber nun alles ok :zwinkert:
    • Ich war insgesamt 5 Wochen krank geschrieben und habe jeden Tag gebraucht.

      Eine Zeitlang war ich nach dem essen immer so müde das ich mich hinlegen musste und mein Kreislauf war auch nicht so gut.

      Durfte auch nicht schwer heben, man sagte das würde die Verwachsungen begünstigen, weil ich nach einer Eierstock OP so große Probleme mit Verwachsungen hatte, (musste nochmal operiert werden deswegen ) habe ich diesmal besonders aufgepasst nichts schweres zu heben.
    • Hallo,

      also ich wurde an einem Mittwoch operiert und am Sonntag entlassen. Die beiden nachfolgenden Wochen war ich zu Hause. Danach hab ich eine Woche gearbeitet und lag dann mit einer eitrigen Angina wieder flach. In der einen Arbeitswoche habe ich schon gemerkt, dass ich noch nicht wirklich belastbar war und recht schnell müde und erledigt. Ich denke wenn man auch noch etwas körperliches arbeiten muss, solltest Du 4 Wochen einplanen. Danach ging es aber bei mir rasend schnell. Heute bin ich fit wie ein Turnschuh !
      Liebe Grüße von Gaugele


      Erstgespräch 19.07.2012 mit 186 kg >>> Schlauchi-OP 20.02.2013 mit 169,5 kg >>> BDS 23.01.2015 mit 90 kg
      Mein OP-Bericht Mein OP Bericht Schlauchi am 20.02.2013
    • Vier Wochen find ich ziemlich "realistisch", wobei es natürlich bei jeder anders laufen kann.

      Bin nach 3 Wochen wieder zur Arbeit - war abends einfach platt - ABER, es wurd schnell besser und insgesamt war ich dankbar über die "Ablenkung" durch die Arbeit.

      Neuer Job und kleines Kind ... Mööööööööönsch, das wird sicher nicht einfach ...

      Wünsch Dir alles, alles Gute und v.a. einen baldigen OP-Termin, damit VOR Arbeitsbeginn noch Zeit für eine richtig gründliche und lange Erholungsphase bleibt! (Würd das mit dem neuen Job übrigens meiner KK beim nachfragen erzählen und um eine gaaaaaaaaaaaaaannz flotte Bearbeitung bitten! Denke das könnt helfen).
      LG wanda
      Op 03/11 - Größe 174 cm - Maximalgewicht 143 kg - Abnahme über 14 Monate ziemlich konstant.
      : :kaffee10: : Ziel- Lauf - Wunschgewicht erreicht / Halten seit 06/12 - mit "Schwankungen".

      "Humor ist der Knopf, der verhindert, daß der Kragen platzt". Ringelnatz
    • Hallo,
      ich war eine Woche im KH, danach noch eine Woche
      Schonung mit leichter Tätigkeit und dann wieder voll
      mit ausnahme von schwer heben, habe alles gut
      überstanden.

      Kuhni
    • Danke für eure Antworten. :knuddel:
      Wanda: Das mit der Arbeit steht auch im Antrag, ist auch als Eilantrag von der Kasse angenommen worden. ich habe den Antrag letzte Woche Donnestag persönlich zur Kasse gebracht, Freitag war er in der Krankenhausabteilung und heute (hab da gerade angerufen) ist er zum MDK gegangen. Wäre natürlich der Oberknaller wenn das ganze noch vor den Sommerferien operiert wird, dann habe ich die Vormittage Ruhe wo mein Kleiner in der Kita ist. Habe schon Bedenken, dass ich so schlapp und müde bin, dass es auf den Schultern meines Sohnes ausgetragen werden muss weil mein Nervenköstum so dünn sein könnte. :(
      Gewicht am 5.6.2013 - 109 Kilo, 165 cm
      23.6.2013 -102 Kilo
      14.7.2013 - 97,5 kilo
      08.08.2013- 95 kilo

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    • Hallo :)

      meine OP war am 4. April 2013 und die Arbeitswelt hat mich seit dem 22. April wieder. Anfangs fühlte ich mich noch sehr schlapp und musste mich erst an das wenige essen gewöhnen. War auch nach dem essen oft müde und mir war oft total übel vomex war da ständig mein bekleiter

      Aber jetzt geht es mir richtig gut :) Ausser das ich bestimmte Dinge nicht mehr vertrage habe mir als gedächtnisstütze einen Zettel an den Kühlrschrank gehängt wo die Dinge drauf stehen die ich nicht vertrage.

      Aber eins ist mir eine leere das ich im Büro nie wieder dinge esse wo ich mir nicht sicher bin das ich sie vertrage. :spinnst2:

      Ich denke das ist bei jedem Mensch anders wie er so eine grosse op verkraftet

      Liebe GRüße

      Sina
      Liebe GRüße
      Sina

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    • Hallo!

      Ich wurde am 09.04.2013 operiert. Das sind nun ziemlich genau 4 Wochen. Ich fühle mich seit einer Woche wirklich gut, bin psychisch und auch körperlich stabil. Mein Blutdruck ist noch was niedrig, aber da er vorher immer zu hoch war, ist das nicht unangenehm.
      Das Essen macht noch täglich ein paar Probleme. Immer kommt mal was retour. nicht alles aber immer mal wieder ein Teil der Mahlzeit.
      Morgens brauche ich noch länger als vor der OP bis ich fertig bin, um das Haus zu verlassen. Narbenpflege, erst was trinken, 30 min Pause, dazwischen anziehen, dann frühstücken, abwarten kommt was retour, evtl. noch Toilette, was auch nicht mehr ganz so schnell geht wie vorher.

      Daher habe ich jetzt mit dem Hausarzt und dem nachbetreuenden Ernährungsmediziner beschlossen, dass wir noch 2 Wochen AU dranhängen. In der Zeit werde ich jetzt langsam mit dem Sportprogramm anfangen und schauen, dass meine Mahlzeiten drin bleiben.

      Ich glaube, dass ich diese Zeit brauche und dass, obwohl ich auch sehr viel Unterstützung durch meinen Mann und unseren Sohn (10) habe.

      Jedoch bedenke immer, ein jeder ist sehr individuell und bei Dor ganz es ganz anders laufen.

      Liebe Grüsse
      Stefanie
      Liebe Grüsse aus dem wunderschönen Rheinland

      Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt... :wird gut:


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    • Liebe Melanie,

      diese Fragen beschäftigen mich gerade auch total... Wie lange werde ich ausfallen? Wie fit bin ich danach? (Arbeite jeden Tag mit schwierigen Klienten, da kann ich nicht wie ein Schluck Wasser in der Kurve hängen...) Und was mich auch beschäftigt: Was und wie sage ich es meinem Arbeitgeber/Abteilungsleiter? Da bin mir sowas von unschlüssig... Urlaub nehmen und dann mitteilen, dass ich im KH bin? (Dann ist die Fehlzeit wenigstens eingeplant.) Sagen, dass ich ins KH gehe, aber eine andere Diagnose/OP nennen? Ich hab keinen Schimmer... Die Wahrheit kommt für mich aufgrund des Abteilungsklimas nicht in Frage... Da wird mir zuviel geredet und dann weiß es bald das ganze Haus... Hat jemand eine Idee? (Ist ja Melanie Thread, wenn nicht, ist es also ok :zwinkert: )

      LG
      Atisha
      OP 07/13, Abnahme bis 01/14 von 114 kg auf 67 kg. Gehalten bis 05/15. Dann"Ausnahmezustand" wg. Schwangerschaft - Mama seit 25.01.16 <3 Aktuelles Gewicht: 67 kg.
    • Niemand muss sagen was er hat wenn er krank ist!!! ...und bei einem schlechten Arbeitsklima würde ich das schon mal gar nicht tun.

      Melde dich doch einfach krank, wenn der Tag X gekommen ist und sag auf die häufig gestellte Frage nach der Ursache, dass du dazu nichts sagen möchtest (das musst du auch nicht). Und dann lass sie einfach reden und spekulieren wie sie wollen - denn das tun sie wahrscheinlich so oder so.

      LG heilim
    • ich wurde ja am selben tag wie torwartmutti ( sei gegrüßt stefanie ) operiert und ich fühl mich noch nicht fit genug wieder 600 km lkw jeden tag zu fahren. zu mal ich auch noch arge probleme mit schwindellig habe.

      zum glück hält mir mein chef aber auch den rücken frei, was ja in der heutigen zeit leider schon eine seltenheit ist.


      allen einen schönen feiertag
      09.04.2013 op
      15.04.2013 back at home
    • Hallo atisha, deine Frage ist ok in meinem Thread :zwinkert:
      Wenn du son schlechtes Arbeitsklima hast, würde ich nichts weiter sagen. Ich würde wahrscheinlich 1 Tag vorher anrufen, dass du krank bist und ins Krankenhaus musst aber du nicht über den Grund reden möchtest. Dein Chef soll sich auf einen längeren Ausfall einstellen (ca 4 Wochen) und du meldest dich sobald du mehr weißt....
      Gewicht am 5.6.2013 - 109 Kilo, 165 cm
      23.6.2013 -102 Kilo
      14.7.2013 - 97,5 kilo
      08.08.2013- 95 kilo

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    • Naja, schlechtes Arbeitsklima ist vielleicht etwas übertrieben... Mir wird eben zuviel geredet und gemauschelt, auf der beruflichen Ebene komme ich klar. Privat möchte ich mich nur mit wenigen austauschen...
      Ich werd´s mir nochmal durch den Kopf gehen lassen - will ja auch fair meiner Vertretung gegenüber sein (und 4 Wochen zu vertreten ist ja auch kein Spaß...)

      Lieben Dank Euch!

      :ihrseidprima:
      OP 07/13, Abnahme bis 01/14 von 114 kg auf 67 kg. Gehalten bis 05/15. Dann"Ausnahmezustand" wg. Schwangerschaft - Mama seit 25.01.16 <3 Aktuelles Gewicht: 67 kg.
    • @atisha,

      Ich habe bereits im Januar 4 Wochen Urlaub eingeplant. Die Zusage der Krankenkasse kam danach und die Termine liefen wie am Schnürchen, so dass ich während der Urlaubszeit einrücken kann. Ich habe aus denselben Gründen wie Du --- viel Geschwätz --- im Geschäft keinen Ton erwähnt. Ich denke das ist die beste Lösung und verlängere eben den Urlaub um 1-2 Wochen AU, wie Du schon gesagt hast, die Vertretung ist eingeplant. Wobei ich sagen muss, diese 14 Tage vorher jetzt tun mir auch ganz gut.

      LG aus dem Schwabenland Roccy
    • Hm, oh...

      wenn ich das hier alles so lese, wird mir auch Angst und Bange- Bin am 24.4 operiert worden und muss nach Pfingsten wierder zur Arbeit. Berzeit esse ich noch sehr wenig und bin total schlapp und teilweise echt lethargisch. Ich habe das Gefühl, dass ich noch nicht wieder so schnell auf die Beine komme. Habe heute mein erstes Dumping gehabt. War wohl auch unterzuckert und habe es gerade noch rechtzeitig vom Walken auf Sofa geschafft. Habe dann erst mal getrunken und langsam wurde es besser. Bin auch wohl zu weit gelaifen. Das passiert mir nicht noch mal. Ich hätte auf meinen Körper hören sollen, aber zurück muss ich den Weg ja noch. ZUm Glück ist nichts passiert und nun ist es besser. Wenn das auf der Arbeit passiert ist das echt heikel. :(