Kassenzahlung #

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    • Kassenzahlung #

      Hallo Ihr lieben,

      ich habe mich noch kein Schlauchi aber würde gerne einen haben, habe mich schon sehr infomiert deswegen, weil mich meine figur belasstet, habe schon unzählige Diäten ausprobiert nur geholfen hat es nicht. Ich wollte euch mal fragen was man alles für Bescheinigungen brauch um die Op von der Krankenkasse bezahlt zubekommen???

      Mein BMI 42,6

      Danke schon mal <3lich

      eure Tara
    • RE: Kassenzahlung

      Hallo Tara,

      ich würde einfach mal bei deiner KK anrufen und nachfragen was die für Unterlagen haben wollen, so wie ich es hier im Forum gelesen haben, werden irgendwie bei jedem andere Unterlagen verlangt.

      Hier mal die Unterlagen die ich benötigt habe:

      -Psychiatrisches Attest
      -Attest vom Hausarzt
      -formloser Antrag von mir selbst mit Motivationsschreiben

      Innerhalb von 11 Tagen hatte ich meine Kostenzusage....

      Lg. Daniela

      PS: Drücke dir ganz fest die Daumen, das es klappt
      [Blockierte Grafik: http://www.ketoforum.de/diaet-ticker/pic/weight_loss/88010/.png]

      25.01.2011 ICH bin nur noch "schwer Übergewichtig" = BMI 39,6
      Ich habe es von Super-Super Adipositas BMI 61,8 auf BMI 39,6 geschafft. Ich kann es nicht glauben

      28.02.2011 fast geschafft auf mäßiges Übergewicht, BMI aktuell 35,7


      10.03.2011 ES IST VOLLBRACHT ein BMI von 34,7 das heißt "nur" noch mäßiges Übergewicht

    • Hallo,

      hast du evtl eine SHG in deiner Nähe? Dort kann man dir auf jeden Fall helfen.

      Ich habe benötigt:
      -Gutachten vom AC-Doc
      -Psych. Gutachten
      -BEscheinung von der EB
      -Bescheinigung vom HA
      -Bescheinigung von der Stoffwechselambulanz

      und natürlich einen ausführlich und vor allem ehrlichen Antrag von mir selbst

      Sicher ist es irgendwie schön eine schnelle Zusage zu bekommen. Ich für meinen Teil muss sagen, vom Entschluss diesen Weg zu gehen, über die Termine bei den versch. Ärzten, Antragsstellung usw. hat es bei mir alles in allem ca. 1 Jahr bis ich die Zusage hatte und dann nochmal 6 Wochen bis zur OP. Und das war gut. Denn ich habe den Eindruck dass bei dem ein oder anderen bei dem alles sehr schnell geht, der Kopf nach der Op nicht richtig mitkommt. Ich hatte sehr lange Zeit mich mit dem Thema, und den möglichen Nebenwirkungen auseinander zusetzen.

      Ich für meinen Teil war so gut vorbereitet, dass ich jetzt sogar total lässig mit Stillständen umgehen kann. Ich bin im Oktober operiert worden und den ganzen November hat das Gewicht gestanden und dann ging es wieder weiter und jetzt seit Anfang Januar steht es auch wieder, heute hatte ich wieder die erste Erfolgsmeldung von der Waage.

      Und es mich mich wirklich belastet das nix ging. Ich hab mich gut ernährt, na gut könnte noch mehr Eiweiß sein, ich habe mich etwas sportlich betätigt. Was will ich mehr. Ob das Gewicht runter geht oder nicht, kann man auch mit einer OP nicht immer beeinflussen.

      Was ich eigentlich sagen wollte, auch wenn es länger dauert bis du deine Zusage hast, es ist nicht schlimm, dein Körper und deine Seele brauchen diese Zeit :)

      Und ansonsten drück ich Dir die Daumen, dass alles so läuft wie du es dir erhoffst :)
    • Ich habe auch vom 1 Gedanken bis zur OP 1 Jahr gebraucht und ich fand das auch sehr gut, weil ich dann richtig vorbereitet war.

      Ich kann dir nur raten dir eine SHG zu suchen, da erfährt man alles was man wissen muss bekommt Tips welche Ärzte man braucht.Und man kann fragen stellen weil es dort meist auch viele gibt die so eine OP schon hinter sich haben.

      Durchs lesen im Forum habe ich auch viele hinweise bekommen.

      Ich habe zurzeit auch mal wieder einen Stillstand in der Abnahme finde es auch nicht so schlimm muss meiner Haut Gelegenheit geben mitzukommen.
    • hallo

      den ersten gedanken hatte ich 2002. 2006 habe ich meinen antrag gestellt, allerdings zuerst auf Magenbypass (bei Dr. Senner)..... die beratung war schlecht und ihm gings nur um die kohle... da ich aber seinen ratenplan sowieso nie zurückzahlen hätte können, musste ich mich letztendlich doch an die kk wenden.... habe viel ärzte und gutachten etc. durchgemacht... bin letztendlich vor dem sozialgericht gelandet. ende 2009 bis mitte 2010 lernte ich noch einige andere acs in münchen kennen, habe mich informiert und mich umgesehen. und bin schließlich bei doc. kramer gelandet. :held: der war der ansicht dass der rny nichts für mich ist.....
      nach über 4,5 jahren kampf hat die kk dann im oktober eingelenkt und die op genehmigt, ohne verhandlung am soz. gericht. aber ohne doc. kramer und seinem team hätte ich es sicher nicht geschafft....

      und ja, ich hab meinen schlauchi. und es geht mir gut.... :imgriff:

      für irgendwas war es gut, dass ich solange warten und kämpfen musste.´
      ja ich weiß ich bin ein extremfall, aber es geht eben nicht immer so einfach... leider...

      und es muss dir auch wirklich klar sein, dass die op, egal welche eine krücke und eine chance ist. und es ist nicht immer leicht. wenn du dein leben nicht änderst nützt dir keine op der welt....

      Gruß
      Claudia
    • Ganz wichtig ist das Multimodale Konzept. Das muss nach aktuellen S3-Leitlinien für Adipositaschirurgie über 6 - 12 Monate erfolgen.
      Zusagen ohne MMK gibt es kaum! Das ist so auch richtig, da die OP leider nicht alles ist. Im MMK lernt man auch für die Zeit danach. Das sollte man sich gönnen.

      Simone