Krankenhäuser die ohne Zusage der Krankenkasse operieren

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    • Das Gewicht hat mich nie aufgehalten.
      Ich bin Trampolin gesprungen, geklettert, Hochseilgärten hoch und runter gerutscht und geklettert.
      Ich bin getaucht und geschnorchelt
      Mit einem Roller durch Thailand gedüst, als Backpackerin mit Kleinkind auf dem Rücken für 4 Wochen durch Asien gereist.
      Ich war auf Yucatan und habe Maja Ruinen besucht.
      Ich bin in Österreich und Kanada Snowboard gefahren (als Dickerchen nicht so leicht aber cool).
      Ich bin Achterbahnen gefahren (nicht immer gepasst aber shit happens damit musste ich leben)

      Das Gewicht im Allgemeinen war mir immer relativ egal. Da ich meinen Klamottenstil eher in den USA oder in UK finde als in DE. Ich habe mich wegen einer langen Krankheit dazu entschieden abzunehmen und dann auch die Op zu machen als mein Hausarzt mir das empfahl.
      Nur weil man Dick ist, ist man nicht Tod. Es ist immer das was man daraus machen.

      Klar gibt es auch Sachen die ich mit ü100 nie gemacht habe. Reiten, Bogenschießen, Poledance, Motorradführerschein. Das mache ich alles jetzt aber was mir Spaß gemacht hat, habe ich durchgezogen egal wie scheiße es mir danach ging.
    • @Blutwaldfee,
      das du dich das alles getraut hast ist cool :thumbup: .
      Meine Sorge ist dann einfach, dass es doch schief geht. Wenn ich dann womöglich in einen Sitz nicht passe, das wäre mir sowas von peinlich. Daher lasse ich es gleich.
      Ich erinnere mich noch: im Jahr 2012 waren wir mit meiner Schwägerin und ihrem Mann in der sächsichen Schweiz wandern. Die Kinder waren da natürlich immer vorne weg. Die anderen hatten auch keine großen Probleme. Und ich kam mir schrecklich vor. Schwitzen, außer Puste und das Gefühl jeden Moment zusammen zu brechen. natürlich brauchte ich mehr Pausen und kam mir vor, als wenn ich unsere ganze Truppe in der Geschwindigkeit aufhalte. Gesagt hatte keiner etwas, aber was haben sie wohl gedacht? Ich muss dazu sagen, dass wir meine Schwägerin und ihren Mann nur 2-3x im Jahr sehen, sie wohnen etwas weiter weg. Also es besteht auch immer so eine gewisse Distanz.


      Was mir auch immer unangenehm ist, ich gehe jetzt seit ca. 1 Monat 2x die Woche zum Fitness. Wenn es Übungen gibt, die liegend gemacht werden und dann ein Wechsel in stehender Positione erfolgt. Alle dünnen springen auf und machen weiter. Ich hingegen muss erstmal auf alle viere und mich dann hochhieven.

      Klar ist es die eigene Einstellung. Vielleicht sehen andere es gar nicht als schlimm an. Aber ich selbst fühle mich in solchen Situationen sehr schlecht. Daher umgehe ich das alles.
      Ich bezeichne dich für das was du alles unternommen hast als mutig. Für dich selbst war es bestimmt das normalste auf der Welt.
    • Aber mein Problem im Moment ist ein anderes.
      Ich würde mich freuen, wenn ich die OP bekomme.
      Meine Eltern wissen noch gar nicht, dass ich die Absicht habe. Sie finden aber solch eine OP als nicht nötig.
      Nun sagte mein Mann gestern, er würde sich an meiner stelle nicht operieren lassen. Er würde es auf die konventionelle Art machen.
      Und nun?
      Wenn ich mich dafür entscheide und danach geht es mir mies, dann werden alle sagen, wir haben dir gesagt, lass es...
      Zur Zeit habe ich keine Begleiterkrankungen und dachte mir, besser handeln als abwarten, bis diese da sind.
      Aber wenn es nach meiner Familie geht, dann wird es doch daraus hinauslaufen, dass ich in meinem späteren Leben vermutlich Erkrankungen bekomme?
      Ich meine, es ist ja nicht so, dass ich konventionell keine erfolge hatte. Abnahme 2016 von 25 Kilo. Dafür dann aber nicht mal 1/2 Jahr später wieder +30 Kilo... usw...

      Was soll man bloß machen? Woher soll ich jetzt wissen, ob ich auf meinen Wunsch hören soll oder doch auf meine Familie?
    • Christina81 schrieb:

      Was soll man bloß machen? Woher soll ich jetzt wissen, ob ich auf meinen Wunsch hören soll oder doch auf meine Familie?
      Es ist dein Leben und deine Gesundheit, ich würde es machen lassen. Wie es bei dir nach der OP ist kann dir keiner sagen. Kann es sein, dass du eh immer von Katastrophen ausgehst, lösende Klammern, Verwachsungen, OP wird sowieso nicht genehmigt…
      Der mit dem Schlauch und nach 5,5 Monate Abnahme Stillstand :/ . Das 1. Jahr ist um. :tuedel:
    • Was ist wahrscheinlicher?
      Dass die OP nicht den gewünschten Erfolg bringt und du danach Einschränkungen hast?
      Oder dass du weiterhin dick bleibst oder-wie ich- im Laufe der Jahre immer mehr zunimmst, an Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenkerkrankungen, Diabetes usw. erkrankst?
      Und was geht es die anderen an?? Du bist erwachsen, hast eine Familie, regelst dein Leben. Was nicht geregelt ist, scheint tatsächlich dein geringes Selbstbewusstsein zu sein. Du sagst selber: du willst es. Warum solltest du dich rechtfertigen? Welches Recht haben deine Eltern, über ihre erwachsene Tochter zu urteilen? Was dir eindeutig fehlt ist eine gesunde Selbstfürsorge (wurde hier schon erwähnt). Natürlich ist deine Familie wichtig und du willst für sie sorgen. Aber was nützt du deiner Familie, wenn es nächstes Jahr einen heissen Sommer gibt, dein in Fett eingebettetes Herz schlapp macht und du tot umfällst? Ich sage es absichtlich so drastisch, denn dein ganzes Leben hängt von DEINER Einstellung ab. Manche schaffen es, auf konventionelle Art abzunehmen, andere kämpfen 20 Jahre, ehe sie sich zur OP entscheiden, manche (auch ich) bedauern es, diesen Schritt nicht schon viel früher gegangen zu sein.
      Was auch passiert: dein Wohlbefinden ist wichtig, deine Familie sollte dich unterstützen. In meinen Augen sollten sowohl Mann als auch Eltern hinter dir stehen und dir helfen, weil DU wichtig bist und es DIR gut gehen soll. Wenn du glaubst, dass eine OP der beste Weg ist, dann ist es unfair, dich zu verunsichern.
    • Breffi schrieb:

      Christina81 schrieb:

      Was soll man bloß machen? Woher soll ich jetzt wissen, ob ich auf meinen Wunsch hören soll oder doch auf meine Familie?
      Es ist dein Leben und deine Gesundheit, ich würde es machen lassen. Wie es bei dir nach der OP ist kann dir keiner sagen. Kann es sein, dass du eh immer von Katastrophen ausgehst, lösende Klammern, Verwachsungen, OP wird sowieso nicht genehmigt…
      hört sich tatsächlich so an. In den allermeisten Fällen geht es gut. Und wenn nicht, gibt es immer Möglichkeiten, sich helfen zu lassen. Niemand ist vom Schicksal dazu verdammt, ein schlechtes Leben zu führen, weil irgendetwas anders ist, als man es sich vorgestellt hat.
    • @Breffi,
      ja, das stimmt, ich gehe immer vom schlechten aus und lasse mich dann positiv überraschen.
      Da wird man dann zwar seltener enttäuscht, aber macht sich vorher viel zu viele Gedanken :-(.
      So wie ich deine Beiträge lese bist du da eher so locker eingestellt und wartest einfach auf das, was kommt oder halt nicht... so lässt es sich garantiert leichter leben, sollte ich mir mal eine Scheibe von abschneiden.

      @*Heike*,
      ja, ich denke auch, ich würde immer wieder so hier sitzen... vielleicht mal mit ein paar Kilos weniger aber auch mit einigen mehr. Ich glaube 15 Jahre selbst verscuhen das in den griff zu kriegen sollten doch ausreichen um mal einen festen Strich zu ziehen.
    • Zu erst zählt immer dein Wohlbefinden!

      Ich verstehe auch deinen Mann. Er hat halt die Sorgen das etwas passieren kann oder das es dir danach nicht so gut geht aber es ist immer noch dein Leben.

      Bei mir stehen auch nicht alle hinter mir und meiner Entscheidung. Mir war es wichtig das ich Rückhalt von meinem Mann bekomme aber ich hätte es auch ohne seine Unterstützung durchgezogen. Wir sind zwar verheiratet aber es ist immer noch mein Körper und meine Entscheidung.

      Du musst wissen was für dich heute, morgen und in 1,2 oder 10 Jahren wichtig ist und danach handeln.

      Es hört sich jetzt vielleicht hart an aber ein Vorteil meiner Op war das ich auch ein bisschen Egoismus dazu gewonnen habe. Ich war nie eine große Jasagerin aber ich habe immer geholfen wenn Not an Frau war. Das ist nicht mehr so und genauso halte ich es mit meinen Verwandten - wer meine Entscheidung nicht respektiert und abfällige Kommentare dazu abgibt, weiß wo der Maurer das Loch gelassen hat.

      Und ich habe eine beschissene Familie.

      Ist dein Mann normalgewichtig oder sportlich? Das macht oft viel aus kannte er dich als "schlanke" Person vorher?
      Mein Mann ist ein Riese und ziemlich sportlich und hat meine Veränderungen miterlebt. Ich habe ihn mit 15 kennengelernt (damals mit etwa 48kg auf gut 1,65m) und bin seit meinem 16. Lj mit ihm zusammen. Er kennt mich sowohl untergewichtig als auch mit 175kg und obwohl er sich heute noch Sorgen um mich macht ist ihm die Last genommen worden mich durch mein Gewicht zu verlieren. Er sieht nicht die überschüssige Haut, den Sensor oder meine Diva er sieht mich und für ihn bin ich immer noch die gleiche durchgeknallte, nicht stillhaltende Nervensäge die er vor all den Jahren kennen- und Lieben gelernt hat. :D
    • Christina, hast du mal den Begriff „selffullfilling Prophecy“ gehört? Die sich selbsterfüllende Prophezeihung. Genau das machst du und es macht dir das Leben unnötig schwer. Es gibt viele Menschen, die im „hab-ich-doch-gleich-gesagt“- Modus leben.
      Wenn du davon ausgehst, dass die OP sowieso schiefgehst, dann lass es lieber. Das ist ja eine ganz schlimme Einstellung ;( .
    • @tina0403,

      danke :)
      Ich bin mir sicher, dass sie mir nach der OP alle Hilfe geben, die sie können.
      Aber wenn meine Eltern jetzt hören, ich lasse mir von meinem gesunden Magen etwas abschneiden, dann werden sie sagen: Kind, wie kannst du das nur machen, das geht doch auch anders.... und und.. Risiken der OP und und.. Dabei steht doch fest, dass bei einem BMI von gut 40 und keinen Begleiterkrankungen ein recht kleines Risiko besteht. Schließlich werden Leute mit weit höherem BMI und zig Begleiterkrankungen operiert. Wenn es zu Schwierigkeiten kommt, dann doch sicherlich eher bei solchen Menschen. Klar, ausschließen kann man nie etwas, aber wie Wahrscheinlichkeit ist bei meiner Ausgangslage gering.

      Ich werde heute Abend nochmal mit meinem Mann sprechen. Er hat ja nur gesagt, dass er es nicht machen würde. Aber er jammert auch schon, wenn er beim Zahnarzt eine lokale Betäubung bekommen soll. :S
      Vermutlich hätte er einfach von vornherein nicht den Mut dazu. Er würde es auch schöner finden, wenn ich etwas weniger Masse hätte :-)
    • Blutwaldfee schrieb:

      Zu erst zählt immer dein Wohlbefinden!

      Ich verstehe auch deinen Mann. Er hat halt die Sorgen das etwas passieren kann oder das es dir danach nicht so gut geht aber es ist immer noch dein Leben.

      Bei mir stehen auch nicht alle hinter mir und meiner Entscheidung. Mir war es wichtig das ich Rückhalt von meinem Mann bekomme aber ich hätte es auch ohne seine Unterstützung durchgezogen. Wir sind zwar verheiratet aber es ist immer noch mein Körper und meine Entscheidung.

      Du musst wissen was für dich heute, morgen und in 1,2 oder 10 Jahren wichtig ist und danach handeln.

      Es hört sich jetzt vielleicht hart an aber ein Vorteil meiner Op war das ich auch ein bisschen Egoismus dazu gewonnen habe. Ich war nie eine große Jasagerin aber ich habe immer geholfen wenn Not an Frau war. Das ist nicht mehr so und genauso halte ich es mit meinen Verwandten - wer meine Entscheidung nicht respektiert und abfällige Kommentare dazu abgibt, weiß wo der Maurer das Loch gelassen hat.

      Und ich habe eine beschissene Familie.

      Ist dein Mann normalgewichtig oder sportlich? Das macht oft viel aus kannte er dich als "schlanke" Person vorher?
      Mein Mann ist ein Riese und ziemlich sportlich und hat meine Veränderungen miterlebt. Ich habe ihn mit 15 kennengelernt (damals mit etwa 48kg auf gut 1,65m) und bin seit meinem 16. Lj mit ihm zusammen. Er kennt mich sowohl untergewichtig als auch mit 175kg und obwohl er sich heute noch Sorgen um mich macht ist ihm die Last genommen worden mich durch mein Gewicht zu verlieren. Er sieht nicht die überschüssige Haut, den Sensor oder meine Diva er sieht mich und für ihn bin ich immer noch die gleiche durchgeknallte, nicht stillhaltende Nervensäge die er vor all den Jahren kennen- und Lieben gelernt hat. :D
      Also mein Mann und die Kinder haben alle Normalgewicht.
      Ich habe ihn 2003 mit 24 kennengelernt. Da hatte ich bei 172 cm 60 Kilo. Nach der Schwangerschaft im Sommer 2005 waren es dann 64 Kilo. Ab 2007 habe ich dann Antidepressiva wegen meiner Angststörung genommen. Dann ging das Gewicht steil bergauf. Zwischenzeitlich dann von 105 Kilo nochmal runter auf 83 Kilo. Wegen mehreren Versuchen der Abnahme und JoJo Effekt bin ich im Februar 2021 bei 126 Kilo gelandet. Das war mein Höchstgewicht. Habe dann sogar in den ersten Monaten des MMK auf 115 Kilo reduziert. Seit Anfang Juli ist es jetzt aber bei 118-119 Kilo geblieben.

      P.S. Meine große Tochter kam 2002 zur Welt. Also hatte ich sogar nach 2 Schwangerschaften noch die 64 Kilo. Insgesamt haben wir 3 Kinder. Der kleine wurde 2013 geboren. Da startete ich in die Schwangerschaft mit 96 Kilo.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Christina81 ()

    • Cristina ich bin auch in meinem Leben durch viele Höhen und Tiefen gegangen aber ein bisschen Glück und Optimismus gehört auch dazu. Ich sehe auch häufig schwarz und noch häufiger seh ich rot. Die Frage bleibt was willst du. Ich habe mir die Entscheidung zur ersten OP 2014 auch nicht leicht gemacht aber da gab es für mich kaum noch eine andere Lösung. Du kannst dich vorher verrückt machen oder es nehmen wie es kommt und das beste draus machen.
    • Setz dich doch mal zusammen mit deinem Mann vor den PC und guckt euch auf YouTube Videos vom Operierten an. Und googelt bloß nicht, was alles schief gehen kann :D . Das ist genauso, als würdest du googeln: Schmerzen im Knie.
      Da gibt es so viele Diagnosen….Gelenkverschleiss, Ein Hämatom, die Sehnen, ein Tumor? Oh Gott! Eine Entzündung, Knie verdreht, Magnesiummangel usw.
      Man kennt das, Doktor Google hilft meistens nicht, sondern macht alles schlimmer.
      Aber es gibt wirklich tolle Erfahrungsberichte, man findet alles über OP Methoden, die ihr gemeinsam vergleichen kann, man erfährt, wie die Ernährung danach aussehen könnte usw.
    • Christina81 schrieb:

      @*Heike*,
      ja, ich denke auch, ich würde immer wieder so hier sitzen... vielleicht mal mit ein paar Kilos weniger aber auch mit einigen mehr. Ich glaube 15 Jahre selbst verscuhen das in den griff zu kriegen sollten doch ausreichen um mal einen festen Strich zu ziehen.
      Also ich habe so oft um die 50 kg +- abgenommen und jedes Mal habe ich das nicht mit dem JoJo gepackt. Jetzt habe ich auch paar Schwierigkeiten, aber ich finde einen Rückweg, weil die OP muss sich ja auch lohnen. Um die Meinung habe ich nur meinem Mann gebeten und der sagt, soetwas muss ich alleine entscheiden, es ist mein Leben und Bingo Bongo habe ich die OP gemacht. :thumbup:
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze:

      Mein Youtube-Kanal: Mit dem Omega Loop von 170 kg auf 60 kg


    • Genau das meine ich. Du bist dir überhaupt nicht sicher und stehst nicht zu deiner Entscheidung, weil du eben unsicher bist.

      Wenn dein Mann dich kennt und deine Leiden spürt, dann unterstützt er dich, egal was die OP für Konsequenzen mit sich bringt.
      Aber du kannst ihm dir OP auch nur gut verkaufen, wenn du dir sicher bist und er merkt, dass du dahinter stehst.

      Ich würde jedem die OP empfehlen, der sie wirklich möchte. Aber bei dir habe ich in der Tat den Eindruck, dass du dir noch nicht wirklich sicher bist, dass du sie möchtest mit allen Konsequenzen, die auch wie in meinem Fall nur positiv sind, weil ich gar keine Probleme habe.
      Mir wäre es aber auch egal gewesen,
      ob mein Mann das gut findet oder nicht. Aber er hat gesagt, ich soll das machen, was ich für richtig halte. Er unterstützt mich egal bei was. Er konnte sich bei Fragen immer an mich wenden und ich hab ihm alles beantwortet. Heute ist er unglaublich stolz auf mich, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Er hat aber auch gemerkt, dass ich es will und dahinter stehe.

      Ein Gespräch mit deinem Mann macht Sinn, wenn du dich entschieden hast. Sonst verunsichert du euch beide nur noch mehr und da kommt ihr viel schlechter raus.
    • @happyroni,

      wäre ich alleine, dann würde ich definitiv die OP machen lassen.
      Für mich steht dies fest.

      Aber ich habe einfach die Befürchtung, dass ich danach alleine da stehe, weil im meinem Umfeld alle bedenken haben.
      Sollte es nicht so glatt laufen wie erhofft, dann bestätigt sich doch das, was die anderen sagen. Und dann?
      Natürlich muss ich dann damit leben, weil ich es so für mich entschieden habe. Aber wollen die anderen dann so mit mir leben?
      Ich will einfach nicht für mich alleine die Entscheidung treffen, gegen die Menschen, die mein Leben sind.
      Wenn mein Mann und/oder meine Eltern sagen würden, ja mach das, anders geht es nicht - ich also Zustimmung erhalten würde, dann würde kein funken zweifel aufkommen.

      Ich muss jetzt dazu auch sagen, dass mein Neurologe damals schon sagte, mein Problem liegt darin Entscheidungen zu treffen. :338:
      Ich befürchte immer, dass dass was ich entscheide falsch sein könnte. Nicht nur in Bezug auf mich.
      Aber das weiß man nun mal immer erst danach.