für die unentschlossenen

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    • Liebe CHI,

      da du in meinem Thread geantwortet hast, schreibe ich dir gerne zurück.
      Die Einstellung die du hier an den Tag legst, mag ja gerne deine Sicht auf das Ganze darlegen. Während deine Medaille nur eine Seite hat, musst du auch bedenken das so eine Medaille für andere aber zwei Seiten haben kann. Und ich finde es steht dir nicht zu, nur deine als die richtige zu verkaufen und andere die einen anderen Weg bestreiten, so nieder zu machen. Natürlich musste ich schmunzeln als ich solche Wörter wie „heucheln“ gelesen habe. Mich würde doch sehr stark interessieren auf welcher Basis du deine Vermutungen anstellt!? Auf welcher Basis bist du der Meinung, das Leute die das MMK nicht durchlaufen haben, eher Probleme bekommen haben?

      Trotz MMK hast du trotzdem Probleme bekommen. In wie fern konnte dir das MMK dabei helfen? Ich will damit sagen das nicht alles steht oder fällt mit diesem MMK. In erster Linie ob mit oder ohne, musst du abnehmen und ein besseres Leben wollen. Ohne die richtige Einstellung wirst du auch nie erfolgreich. Den Rest erledigt der Körper, oder auch nicht.


      Schade das dein Text so extrem negativ geschrieben wurde, und hoffe das sich keiner an dich wendet der nicht deinen Weg bestritten hat!

      Liebe Grüße

      K.S
    • für jeden den es interessiert

      Seit dem 20.11 habe ich genau 30 Kg verloren und wiege nun 102 Kg

      Bauch 126 jetzt 111
      Po 121 jetzt 108
      Arm 42 jetzt 36
      Schenkel 70 jetzt 64
      Brust 124 jetzt 115

      Pro Woche nehme ich etwa 1 kg ab. Ziel sind 90 Kg

      Liebe Grüße

      K.S
    • Klingt super!
      Herzlichen Glückwunsch !
      Startgewicht 113,6 kg im Juli 2017- Op-Gewicht 104 kg am 30.8.17 und aktuell 62 kg

      Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. (Oscar Wilde )

    • Ja ich sehe das wie coco als ich letzte Jahr das Mmk durchlaufen sollte dachte ich das schaffst du nie voll Stress für meinen Kopf alles zur op habe ich auch über das Internet das 6 monatige mmk hat mir jetzt nicht viel gebracht oder hab ich vielleicht die falschen Kurse besucht also 1 mal im Monat zur Ernährungsberatung 2 mal die Woche zum Sport was hat denn das mit Vorbereitungen auf die op zu tun
    • Ich denke es gibt verschiedene Wege die zum Ziel führen. Genauso gibt es verschiedene Menschen bzw Charaktere die einen Weg gehen wollen, da gibt es einfach nicht die eine Lösung.

      Ich habe meine Bypass OP nach langem Kampf mit meiner Krankenkasse bezahlt bekommen.
      Aufgrund meines BMI wurde auch seitens des Adipositas Zentrums auf ein MMK verzichtet, trotzdem denke ich war meine OP bisher ein Erfolg.

      Was ich eher vermisst habe ist eine vernünftige Nachsorge, aber auch damit komme ich zurecht.

      Wenn man Behauptungen aufstellt, welcher Methode der nachhaltigere Weg ist, dann bitte mit Fakten also Studien oder ähnlichem belegen. Einfach mal etwas in den Raum werfen und es als Vater unser propagieren reicht aus meiner Sicht nicht.
      gruss Thorsten

      Genehmigung Krankenkasse 03.09.2017 Gewicht 178,1 kg
      Freiwillige Flüssigphase 11.11.2017 Gewicht 172,8 kg
      Operation 27.11.2017 Gewicht 168,3 kg
      Uhu erreicht 20.05.2019

      [Blockierte Grafik: http://www.diaet-ticker.de/pic/weight_loss/86387/.png]
    • Ich denke auch, dass es Ansichtssache ist. Ebenso, wie nicht alle von uns aus emotionalen Gründen essen, sondern einfach weil es gut schmeckt.
      Dennoch bin ich ganz klarer Befürworter des MMK. Gelernt habe ich auch nichts neues. Aber dennoch hat es mir einen positiven Blickpunkt auf das Thema Essen gegeben. Ich habe gelernt es als Freund zu sehen und nicht als Feind. Ich esse jetzt nach der OP ebenso gern wie vorher, aber kleine Mengen. Und ich habe ein positives Gefühl dabei, weil ich weiß, dass ich meinem Körper etwas Gutes dabei tue Ich habe die Bestätigung bekommen, dass meine Ernährung an sich sehr gut war und ist und ich die richtigen Sachen esse. Eben nur zu viel. Manch einer wird eine positive Erfahrung bei dem Umgang mit Bewegung bekommen, wenn er die zwei Mal die Woche einplanen muss.
      Ich sehe es also eher als Möglichkeit, als dass ich es als Belastung sehe.

      Ob man, um das MMK zu umgehen, ins Ausland gehen muss, halte ich persönlich auch nicht für den besten Schritt, aber auch diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Und egal wie sich jeder von uns entscheidet, mit den Konsequenzen, positiv, als auch negativ, muss jeder von uns dann leben.
    • Ich hatte auch kein MMK, weil ich keins wollte, habe super abgenommen und halte mein Gewicht.
      Startgewicht 113,6 kg im Juli 2017- Op-Gewicht 104 kg am 30.8.17 und aktuell 62 kg

      Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. (Oscar Wilde )

    • Die Krankenkasse zahlt nur Notfälle. Alles andere ist Privatleistung, sofern es keinen Kooperationsvertrag zwischen der ausländischen Klinik und einem inländischen Arzt gibt.
      .... und freundlich grüßt die Azalee
      OP-Termin am 09.06.2020 Mini-Bypass (Omega-Loop)
      BMI 40,1 Beginn Eiweißphase
      BMI 31,6 aktuell
      (65,1 % d. Übergewichts verloren)
    • Stine89 schrieb:

      Ich hatte auch kein MMK, weil ich keins wollte, habe super abgenommen und halte mein Gewicht.
      Jeder ist anders. Einer wird ohne MMK super abnehmen und seinen Weg machen und der andere trotz MMK nicht.
      Deshalb muss jeder es für sich entscheiden und dann "damit leben". Hört sich blöd an, aber anders kann ich es gerad nicht ausdrücken.
    • azalee schrieb:

      Die Krankenkasse zahlt nur Notfälle. Alles andere ist Privatleistung, sofern es keinen Kooperationsvertrag zwischen der ausländischen Klinik und einem inländischen Arzt gibt.
      Das ist so nicht richtig.
      Lässt Du Dich als Selbstzahler und / oder im Ausland operieren so zahlt die KK innerhalb von 21 Tagen nicht bei Komplikationen.
      Danach werden Operationen oder anderes was resultiert sehr wohl übernommen. Bzgl. Nachsorge kann man sich sicher mit dem Hausarzt absprechen wie diese abzurechnen / zu begründen ist .
    • Bei uns in Österreich gibt es generell kein MMK. Hatte ich auch nicht und mir geht es seit ü 4 Jahren weitestgehend gut.
      Im kann nicht nachvollziehen warum in einem Forum wo es um Austausch von Erfahrungswerten geht so ein Kräftemessen veranstaltet wird wenn andere einen vermeintlichen "Vorteil" haben oder Dinge anders machen als man selbst, ganz so, als gäbe es dafür einen Preis zu gewinnen. Egal ob man sich in Deutschland, in der Türkei, in Tschechien oder sonst wo operieren lässt, ganz gleich ob Selbstzahler wg. zu geringem BMI oder Kassenleistung, ob MMK oder nicht: im Endeffekt muss jeder selbst zusehen wie er mit dem Eingriff im Alltag zurechtkommt.

      Kein MMK schützt vor möglichen Spätfolgen und davor wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Hier gab es in den letzten Jahren diverse Beiträge von Operierten mit MMK die wieder unkontrolliert zunahmen. Es liegt immer an einem selbst was man daraus macht und nicht an einem angebotenen Therapiekonzept.
      :guckstdu:
      Größe: 1,71m
      Höchstgewicht: 132kg (BMI: 46)
      OP Gewicht: 124kg (BMI: 43)
      aktuell: 62,3kg (BMI: 21,7)
    • ich bin ziemlich ambivalent zum MMK.
      Natürlich sehe ich die Notwendigkeit der mentalen Vorbereitung. Man muss sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzten. Es ist ja nicht so, dass man hier Quelltabletten schluckt, damit weniger in den Magen passt sondern man es handelt sich bei der "einfachsten OP" schon um eine Teilamputation.
      Das muss man sich mal vergegenwärtigen.
      Dennoch.
      Was habe ich davon, wenn ich 5 Ärzte vor der OP abklappern muss, obwohl mein Hausarzt mich seit Jahren kennt und weiß, wie es meinem Magen geht, wie meine Langzeit SD Werte sind. ob ich einen Diabetes II habe oder ob er mir regelmäßig Überweisungen zu anderen Ärzten ausstellt, deren Befunde easy abzurufen wäre.
      Hier finde ich ist es schon Schikane, was man uns zumutet.
      Die Ernährungsberatung hätte ich mir sparen können. Ist Teil meiner Ausbildung und ich weiß genauestens was ich essen sollte und was nicht. Dabei habe ich eine extrem gute EB, die wirklich weiß um was es get. Sie ist Spezialistin für bariatrische OP's vorher und nachher. Sie wird mir nachher viel mehr helfen können als vorher.
      Aber ich muss halt.
      Das, was mich wirklich weiterbringen würde (also mich, Azalee) ist eine Verhaltenstherapie, die sich auf mein Essverhalten konzentriert und die ganze Traumabewältigung von früher nicht mehr genüsslich analysiert.
      DAS ist aber nicht dabei.
      (es wird auf Missbrauch und Vergewaltigung einfach viel lieber rumgekaut als Lösungsstrategien zu erarbeiten. Meine Traumata sind gut weggepackt - bewältigen kann ich das nie, also sollen die verdammt noch mal die Finger von den Deckeln halten unter denen die liegen. Eine Wunde heilt nicht, wenn man sie immer wieder aufkratzt. Sorry für die Wortwahl)

      Jeder Junky, jeder Alkoholiker, jeder T. II Diabetiker (und natürlich werfe ich die nicht alle in den gleichen Topf) bekommt bei Problemen sofort Maximaltherapie, auch mehrmals hintereinander. Das gleiche gilt für Fussballspieler und Ski- und Motorradfahrer, die ja ihre teilweise Schwerverletzungen auch durch riskante Sportarten oder Manöver herbeiführen. (auch hier keine Verurteilung von meiner Seite)

      Aber unsere Suchterkrankung macht es angeblich notwendig, dass wir alle einen Spießrutenlauf absolvieren müssen?
      Damit die Kosten auch ordentlich in die Höhe getrieben werden durch oft Überflüssige Untersuchungen und Gutachten?
      Wie gesagt; der HA hat alle Unterlagen, er kann sie anfordern und Gutachen kann er auch schreiben.
      Das ist so eine Geldmaschinerie mit der Adipositas.
      Das könnte alles gesammelt ins AZ gehen und die könnten dann den Antrag schreiben - aber nein... es gibt ja kooperierende Ärzte, die man damit auch noch versorgt.

      Kein Wunder, dass die Krankenkassen hier rumbocken.
      Versteh ich total. Ich arbeite in einer.
      Interessanterweise, ist es nämlich wirklich so, dass oft nach der OP plötzlich das Hilfsangebot der AZ's den Charakter eine Notfallklinik hat. Hingehen, hinsetzten, "Wie gehts?" "Fragen?"""Suchen sie sich einen Therapeuten"""alles ganz normal"."bis in 6 Monaten dann".
      In unserer Beschwerdestelle laufen da einige Meldungen ein. Ich kann die sehen!!! Hier findet man ja eher die positiven Dinge. In der KK sieht das wirklich anders aus.
      Und die Kosten belaufen sich nicht auf die 6 - 8 Tsd. Euro, es ist durch das MMK um EINIGES teuer.
      Ich sehe das MMK als reinen Kostentreiber. Hier müsste der gute Herr Spahn oder die die Spitzenverbände mal mit den kassenärztlichen Vereinigungen mal einen trinken gehen und das ganze auf vernünftige Füsse setzen.

      Ich verstehe jeden, der sich die Klinik aussucht, wo er diesem Spießrutenlauf entgehen kann, sobald diese Klinik ihre Aufklärungs- und Fürsorgepflicht wirklich ernst nimmt und den Kunden nicht fallen lässt. ist das auch gar nicht notwendig. (von ernsthaften Erkrankungen, die eine spezielle Abklärung notwendig machen natürlich abgesehen)
      Der Rest findet eh im Kopf dessen statt, der sich operieren lässt.
      Wer Glück und Grips hat, findet hierher.
      Die anderen landen bei mir auf dem Tisch.

      Ja, ich weiß, das ist alles extrem plakativ.
      ... aber ich darf auch eine Meinung haben. :nix:
      NIx für ungut @Coco0174
      Ich will Deinen Thread nicht kaputt machen, aber irgendwie ist es jetzt aus mir rausgeplatzt. Sorry :sorry:
      .... und freundlich grüßt die Azalee
      OP-Termin am 09.06.2020 Mini-Bypass (Omega-Loop)
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      (65,1 % d. Übergewichts verloren)
    • Speckwech75 schrieb:

      azalee schrieb:

      Die Krankenkasse zahlt nur Notfälle. Alles andere ist Privatleistung, sofern es keinen Kooperationsvertrag zwischen der ausländischen Klinik und einem inländischen Arzt gibt.
      Das ist so nicht richtig.Lässt Du Dich als Selbstzahler und / oder im Ausland operieren so zahlt die KK innerhalb von 21 Tagen nicht bei Komplikationen.
      Danach werden Operationen oder anderes was resultiert sehr wohl übernommen. Bzgl. Nachsorge kann man sich sicher mit dem Hausarzt absprechen wie diese abzurechnen / zu begründen ist .
      Wenn einer im Krankenhaus nach der Landung in D mit den Symptomen im KH liegt, wird er auch innerhalb 21 Tagen operiert oder behandelt. Die KK geht (weil der Patient die Karte abgibt) erst mal in Vorleistung. Danach wird die Rechnung geprüft und ggf. die anderen Kostenträger befragt. Im Zweifelsfall ist es Privatleistung.

      Was danach übernommen wird ist für die KK eigentlich nicht nachvollziehbar, da der Arzt als Notwendigkeit angeben kann was er für richtig hält. Wie Du sagst. Man kann sich absprechen. Hier handelt sich aber nicht um die Nachsorge des durch das AZ, die diese kostenfrei lebenslänglich anbieten muss.
      .... und freundlich grüßt die Azalee
      OP-Termin am 09.06.2020 Mini-Bypass (Omega-Loop)
      BMI 40,1 Beginn Eiweißphase
      BMI 31,6 aktuell
      (65,1 % d. Übergewichts verloren)
    • Coco0174 schrieb:

      für jeden den es interessiert

      Seit dem 20.11 habe ich genau 30 Kg verloren und wiege nun 102 Kg

      Bauch 126 jetzt 111
      Po 121 jetzt 108
      Arm 42 jetzt 36
      Schenkel 70 jetzt 64
      Brust 124 jetzt 115

      Pro Woche nehme ich etwa 1 kg ab. Ziel sind 90 Kg

      Liebe Grüße

      K.S
      Ja, natürlich interessiert mich das.
      Es ist ein super Erfolg!!
      Ich freu mich weiterhin von Dir zu lesen
      .... und freundlich grüßt die Azalee
      OP-Termin am 09.06.2020 Mini-Bypass (Omega-Loop)
      BMI 40,1 Beginn Eiweißphase
      BMI 31,6 aktuell
      (65,1 % d. Übergewichts verloren)
    • Ich bin hier Mitleser und wollte nur kurz Rückmeldung geben: ist wirklich sehr interessant was hier geschrieben wurde- vor allem zur Kassenleistung und den Kosten. Eigentlich verstehe ich nicht, warum wir so einen Stress mit Antrag usw haben. Anscheinend ist so eine OP nicht besonders teuer. Ich bin privat versichert und gespannt auf die anderen Rechnungen. Zum MMK hab ich die selbe Meinung: hat mir nichts gebracht außer 5 kg mehr!
      Ich hätte nicht gewusst, dass die Kasse eine notwendige Folgeoperation übernimmt, wenn die OP im Ausland war. Bei Brust Straffung dann auch?
      Warum wird dann davon abgeraten, die OP selbst zu bezahlen weil dann niemand für Komplikationen zahlt?
    • Es gibt nicht nur "den einen Weg" Jeder muss den für Ihn richtigen Weg wählen.
      Ich bin mit einem BMI von 42 ins Rennen gegangen. Bedeutet Adipositas Grad 3. Trotzdem hätte ich das MMK durchlaufen müssen.
      Es gibt Augenblicke im Leben, da erreichst du eine Linie, wo weder der Wille noch die Geduld steuerbar sind. Ein weiteres halbes Jahr, wo ich anderen beweisen muss, das ich abnehmen kann und psychologisch bereit bin, war einfach für mich nicht tragbar zu diesem Zeitpunkt! Wenn ich all das doch könnte, hätte ich die OP dann gebraucht?
      Nicht zu vergessen, MMK bedeutet aber auch nicht immer eine sichere Zusage!

      Wie schon erwähnt habe ich mich sehr umfänglich informiert, Tage vorallem ganze Nächte lang hing ich am Rechner und habe mich durch dutzende Foren und Berichte gelesen. Für mich war es ein kalkuliertes Risiko das ich gerne eingegangen bin. Für mich galt jetzt oder nie. Zumal ich Jahrelang ein Gegner einer OP war, hat es einfach klick gemacht und es musste passieren.

      Das Ergebniss gibt mir recht! Es war für mich der richtige Weg, Ich bin froh es gemacht zu haben.

      Zur Nachbehandlung muss ich sagen, das dies in Deutschland kein Problem ist. Es gibt hier in Stuttgart mehrere Kliniken die die Nachsorge ohne Probleme übernehmen.

      @azalee ich danke dir für deinen Beitrag. So stelle ich mir eine Meinungsäußerung vor. Danke!
    • Guten Tag Zusammen,

      ich hatte die Schlauchmagen OP ebenfalls im Dez 19 in der Türkei. Als Selbstzahler und ohne MMK.
      Wir waren an diesem Wochenende insgesamt 8 Mädels, die operiert wurden.
      Von der Klinik wurden wir bestens beraten und stehen seitdem täglich in unserer WhatsApp Gruppe in Kontakt.
      Ebenfalls mit dem operierenden Arzt, der Diätistin und der Psychologin.
      Persönlich bin ich sehr happy mit meiner Entscheidung und sprachlos über den bisherigen Erfolg. :love:


      Dennoch rate ich jedem, jede erdenkliche Info, die es über diese OPs gibt, im Vorfeld eingehend zu studieren.
      Unwissenheit schütz vor Dumping nicht


      Traurig erscheint mir hier gerade nur, dass das wie ein Battle wirkt "Wer hat die bessere Methode gewählt"
      Als Ausgangspunkt hatten wir doch alle das Gleiche Problem der Speckhaftigkeit.
      Ich würde mir daher ehrlich mehr Toleranz und Empathie von einigen Mitgliedern hier wünschen :335:

      Niemand ist hier etwas besseres. X( X( X( X( X( #
      Außer ich natürlich. Ich bin Prima :arschwackeln: <3


      Die Community sollte sich Gegenseitig unterstützen und nicht mit dem Finger aufeinander zeigen.


      LG Nuka :friends: