Ehemalige Therapeutin um Gutachten bitten?

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    • Ehemalige Therapeutin um Gutachten bitten?

      Hallo ihr lieben :)

      ich bin ganz neu hier.
      Mein Name ist Jana, ich bin 24 und wiege 117kg bei einer Körpergröße von 1,68cm.
      Ich habe im Juni nächsten Jahres mein Erstgespräch in meinem AZ. Derzeit bin ich dabei meine Unterlagen zusammen zu bekommen und Termine zu machen :D

      Im Jahr 2018 - (Dez) 2019 hatte ich in unregelmäßigen Abständen Sitzungen bei einer Therapeutin. Am Ende haben wir auch viel über mein Gewicht gesprochen.
      Ich würde sie gerne um ein Gutachten bitten und generell vor der OP noch Termine wahrnehmen, um der KK meinem guten Willen zu zeigen und um natürlich auch die nötige Unterstützung zu bekommen.

      Allerdings habe ich Angst, dass die Krankenkasse mir irgendwie einen Strick daraus dreht und es an diesem Gutachten vielleicht scheitert. :/

      was sind so eure Erfahrungen und was würdet ihr mir raten?

      Ich danke euch vielmals :)
    • Ich habe das damals genauso gemacht.
      Ich war zehn Jahre vorher in Therapie bei einer Psychologin und habe sie dann gebeten mir ein Gutachten zu schreiben. Dafür war ich nochmal eine Stunde bei ihr und sie hat verschiedene Punkte abgeklopft. Sie konnte dann auch guten Gewissens versichern, dass nix anderes als die Magenverkleinerung bei mir greift, weil alles andere erfolglos war.

      Also in meine Fall war es genau das Richtige
      Gewicht vor OP 1.September 2017
      148 kg / BMI 55 super Adipositas

      :laola:
      Aktuelles Gewicht 63 kg / BMI 23,5 Normalgewicht

      23.08.2019 Bauchdeckenplastik EV Gießen
      06.01.2020 Oberschenkelstraffung
      16.11.2020 Bruststraffung geplant

      :blumen: Es ist nie falsch das Richtige zu tun!! :up:
    • Hallo,

      Ich habe auch ein Gutachten meiner Therapeutin, hat mich so auch nichts gekostet.

      LG
      Sunny0
      15.06.2020 Erstgespräch AZ Mannheim
      16.06.2020 Start MMK mit EB Startgewicht: 140kg BMI 47,9
      21.12.2020 OP Schlauchmagen oder Bypass im UMM :freu:
    • Sunny0 schrieb:

      Ich habe auch ein Gutachten meiner Therapeutin, hat mich so auch nichts gekostet.
      Mich auch nicht und ich hätte Mitspracherecht, was ich geschrieben haben wollte. Sehr praktisch.
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze:
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    • Jalo96 schrieb:

      Das Problem ist, dass sie Anfang diesen Jahres in den Ruhestand gegangen ist.

      Ich danke euch schon mal für eure Rückmeldungen! :)
      Meine war im Mutterschutz und hat es mir V trotzdem geschrieben, sind ja nur paar Zeilen. Ich würde an Deiner Stelle auf jeden Fall mal nachfragen.
      15.06.2020 Erstgespräch AZ Mannheim
      16.06.2020 Start MMK mit EB Startgewicht: 140kg BMI 47,9
      21.12.2020 OP Schlauchmagen oder Bypass im UMM :freu:
    • Mein Gutachten war 2 Seiten lang. Lag aber wohl daran, dass ich in der Psychosomatik bereits hinsichtlich PPTSD behandelt wurde.

      Der Arzt, der das Gutachten erstellt hat, war zu dem Zeitpunkt aber nicht dort beschäftigt.

      Wir haben das kurz angerissen. Letztendlich wollte er nur wissen, ob ich mir über die Folgen, die Optionen und die Tatsache, dass ich auch nach der OP an mir und meinem Essverhalten, im Klaren bin.

      Im Gutachten stand dann, dass keine Essstörung vorliegt und es keine psychologischen Gründe gibt, die gegen eine OP sprechen.

      Eigentlich war der Arzt echt cool. Mein AZ arbeitet mit dem LWL-Zentrum für Psychosomatik zusammen, daher war auch die Terminvergabe easy. Als ich sagte, dass ich ein verkürztes MMK habe, war der Termin noch innerhalb desselben. 2 Wochen später kam ein Anruf weil jemand abgesagt hatte, und am nächsten Tag war's schon erledigt. Das Gutachten hatte ich nach knapp 3 Wochen im Briefkasten.

      Liebe Grüße aus dem Pütt

      Lotte