Cappuccino

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    • Mal etwas ganz anderes:

      Vor der OP habe gerne Kaffee gerunken. Entweder mit viel geschäumter Milch als Cappu oder Espresso mit Zucker.
      Seit OP verzichte ich auf Kaffee, da ich mich weder mit der Milch noch dem Zucker belasten wollte. Führte mich früher der Weg zum Bäcker, so hole ich mir heute unterwegs einen Milchkaffe, der ist dann extra lecker.

      Jetzt möchte ich gerne wieder bei mir zu Hause Kaffee trinken und wollte Euch nach Euren Erfahrungen fragen.
      Ein Kaffee mit Milch (und Eiweisspulver) ist eine Mahlzeit, habe ich hier Erfahren. Gestern habe ich es ausprobiert. Bin nüchtern aus dem Haus und habe einen Cappuccino getrunken. Davon bin ich nicht satt geworden und er hat sich auch nicht über mein Hungergefühl gelegt.

      Ich veranschlage mal 2 Cappus mit je 150ml Milch 1,5% Fett. Das wären 120kcal extra zu dem, was ich sonst schon esse. Das wird sich also nicht so gut auf meine Abnahme auswirken.

      An die Kaffee mit Milch Fans, lasst mal hören bitte:
      Wie trinkt Ihr Euren Kaffee so? Wieviel, anstatt von was usw.

      Eine Info fehlt: Ich bin eine mit ständigem Hunger nach der OP. Eine Mahlzeit ausfallen lassen geht also gar nicht.

      Viele Grüße
      Miri
    • Also ich mag mittlerweile keinen Kaffee mehr und trinke nur noch bei einem Leistungstief einen doppelten Espresso

      Vorher gab es Cappuccino und Latte Macciato und da habe ich fettarme Milch genommen, Süßstofftabletten und mal etwas Adozan und mal Flavor Drops. Als Mahlzeit habe ich das nie gewertet.
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze:
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    • Ich trinke jeden Tag zwei Milchkaffee. Einen direkt morgens um 7.30 Uhr und einen gegen 15 Uhr. Ich nehme dazu ca. 100 ml laktosefreie Milch und 4 Messbecher (also 20g) Fresubin. Das sättigt mich schon und ich komme so auf mein Eiweiß. Ohne würde ich die gewünschte EW Menge nie erreichen.
      Seit der OP bin ich tatsächlich Laktose intolerant, leider.
      Beginn MMK Dezember 2019 - 134,5 kg auf 1,69 m
      OP Sleeve 07.August 2020 - 119,5 kg
      07. September 2020 - 110,9 kg
      07. Oktober 2020 - 105,2 kg
      07. November 2020 - 101,2 kg
      10. November 2020 - 99,9 kg endlich UHU :love:
      07. Dezember 2020 - 96,8 kg
      07. Januar 2021 - 95,0 kg
    • Ich trinke morgens eine große Tasse schwarzen Kaffee und nachmittags eine große Tasse Kaffee mit aufgeschäunter Milch und einem Süßstoff, denn Kaffee mit Milch bekomme ich nur so runter. Mache kein Eiweißpulver oder so dran. Ich zähle es auch zu keiner Mahlzeit. Es ist einfach zusätzlich. Nachmittags hilft es mir über die Spanne von 13.00 bis 18.00 Uhr drüber hinweg, wobei ich dann manchmal noch einen oder zwei Kekse dazu esse, wenn ich gerade Lust darauf habe.
    • Hi,

      ich trinke auf der Arbeit 1-2 Becher Kaffee mit fettarmer Milch und zuhause dann auch noch 1-2 Latte Macchiato mit fettarmer Milch. Alles ohne Zucker oder Süßstoff...
      Ich zähle keine Kalorien, sondern vertraue darauf, dass der Bypass und die geringe Menge an Essen und Wasser oder Tee zum Trinken seine Arbeit machen. Bisher klappt das auch wunderbar.
      Ich möchte nicht mein Leben lang alles zählen und verzichten, sondern einen normalen Umgang zum Essen haben.

      LG
      Marion
    • Als Mahlzeit würde ich es dann zählen, wenn entsprechend viel Milch und / oder Zucker mit drin ist.

      Ich habe mein Mischverhältnis komplett auf den Kopf gestellt. War früher über die Hälfte Milch und mind. 3-4 TL Zucker drin, dann sieht das Heute bei Kaffee so aus und ist komplett ohne irgendwelche Süße.




      Nur wenn ich ab und zu Espresso trinke (alle paar Wochen mal Einen) dann brauche ich noch Süße aber keinen Haushaltszucker.

      Ich will sehen was passiert, wenn ich nicht aufgebe!
    • Ich trinke morgens 2 große Milchkaffee, ist wirklich viel Milch (1,5%) mit drin.
      Die ersten Monate post OP immer mit Proteinpulver, jetzt nur noch gelegentlich.
      Dazu gibt es ein halbes Proteinbrötchen mit Belag (am Käse spare ich auch nicht!).

      Damit komme ich gut durch den Vormittag.
      Im Prinzip ist es meine größte Mahlzeit am Tag.
      Und ich lieeeebe dieses Frühstück!!
    • Eins fällt mir auf, Ihr hört Euch, bis auf StraightOn :knuddel: , alle sehr entspannt an.

      Vielleicht ist man nicht mehr ganz so ängstlich, je länger die OP zurückliegt?


      Dann will ich das Projekt Cappu mal beginnen...
    • Îch habe es mit der Mahlzeit vor dem Umbau auch gesagt bekommen. Aber ganz ehrlich, aktuell esse ich dafür ja quasi keine Süßigkeiten. Da gönne ich mir einen Latte.
      Ich habe mir aber mal die Mühe gemacht und geschaut wieviel ml mein Maschienchen tatsächlich aufschäumt bei einem großen Latte und das sind in der Regel 110 ml bei mir. Insofern ist das auch nicht so viel wie Vieh finde. Es sieht durch das aufschäumen immens viel aus aber es ist deutlich weniger Masse
    • Ich trinke jeden Morgen einen Eiweiß-Cappuccino mit 10 g Fresubin, manchmal nachmittags noch einen ohne Fresubin. Zwischendurch mindestens 2-3 Tassen Kaffee mit Milch. Zu Hause habe ich Frischmilch mit 1,5 % Fett, bei der Arbeit H-Milch mit 3,8 % Fett. Für mich war das nie eine Mahlzeit, sondern einfach meine neue Leidenschaft, weil ich Kaffee von Anfang an gut vertragen habe. Spätabends trinke ich meistens noch eine große Tasse Karo-Kaffee auch mit Milch. Zucker nehme ich keinen, aber Süßstoff.


      mi-ri schrieb:

      Vielleicht ist man nicht mehr ganz so ängstlich, je länger die OP zurückliegt?
      Für mich ist die Situation so: Die meiste Zeit meines Lebens, seit ich ein Teenager bin, war ich mit irgendeiner Diät beschäftigt. Seit meiner OP esse ich sehr ausgewählt und möglichst vollwertig, probiere hierzu viel aus. Gelegentlich tracke ich mal Teile meines Essens, um mein Eiweiß zu kontrollieren. Kalorien zähle ich nicht. Ansonsten findet mein Mann meine angebliche Disziplin bemerkenswert, für mich fühlt es sich eher ziemlich entspannt an, weil ich für mich nur wenige Regeln habe: ich versuche bestmöglichst, auf mein Sattgefühl zu hören. Ich versuche, nicht ohne Hunger zwischendurch zu essen, ich versuche, möglichst eiweißlastig zu essen. Ich esse nur noch am Tisch, nicht mehr im Stehen, ich esse nur noch mit Genuß und ich habe gelernt, restliches Essen wegzuwerfen :D . Nicht alles gelingt mir immer, aber ich gebe mein Bestes. Kaffee mit Milch/Cappucino ist für mich Genuß, also trinke ich welchen, wenn mir danach ist.

      :kaffeetasse:
      Viele Grüße aus dem Süden, das Schäfle
    • Schäfle schrieb:

      Ich trinke jeden Morgen einen Eiweiß-Cappuccino mit 10 g Fresubin, manchmal nachmittags noch einen ohne Fresubin. Zwischendurch mindestens 2-3 Tassen Kaffee mit Milch. Zu Hause habe ich Frischmilch mit 1,5 % Fett, bei der Arbeit H-Milch mit 3,8 % Fett. Für mich war das nie eine Mahlzeit, sondern einfach meine neue Leidenschaft, weil ich Kaffee von Anfang an gut vertragen habe. Spätabends trinke ich meistens noch eine große Tasse Karo-Kaffee auch mit Milch. Zucker nehme ich keinen, aber Süßstoff.


      mi-ri schrieb:

      Vielleicht ist man nicht mehr ganz so ängstlich, je länger die OP zurückliegt?
      Für mich ist die Situation so: Die meiste Zeit meines Lebens, seit ich ein Teenager bin, war ich mit irgendeiner Diät beschäftigt. Seit meiner OP esse ich sehr ausgewählt und möglichst vollwertig, probiere hierzu viel aus. Gelegentlich tracke ich mal Teile meines Essens, um mein Eiweiß zu kontrollieren. Kalorien zähle ich nicht. Ansonsten findet mein Mann meine angebliche Disziplin bemerkenswert, für mich fühlt es sich eher ziemlich entspannt an, weil ich für mich nur wenige Regeln habe: ich versuche bestmöglichst, auf mein Sattgefühl zu hören. Ich versuche, nicht ohne Hunger zwischendurch zu essen, ich versuche, möglichst eiweißlastig zu essen. Ich esse nur noch am Tisch, nicht mehr im Stehen, ich esse nur noch mit Genuß und ich habe gelernt, restliches Essen wegzuwerfen :D . Nicht alles gelingt mir immer, aber ich gebe mein Bestes. Kaffee mit Milch/Cappucino ist für mich Genuß, also trinke ich welchen, wenn mir danach ist.
      :kaffeetasse:
      Essen wegwerfen musste ich auch lernen. Aber alles was nicht mehr für eine Mahlzeit ausreicht kommt in die Tonne. Besser als wenn ich es zwischendurch esse.
      Ansonsten geht es mir auch deutlich besser seit ich nichts mehr zähle. Es fühlt sich sehr entspannt an
    • Allgemein läuft es bei mir wie bei Schäfle. Ich wiege aber zur Kontrolle mein Essen noch gelegentlich. Das hat sich eingebrannt. Wenn ich es mal nicht schaffe, obwohl ich ja 150 g darf, dann freu ich mich und lass es mit Stolz stehen.
      Ich esse ausgewählter, aber verbiete mir gar nichts. Wenn ich Lust auf Schokolade habe, ob wie heute Plätzchen, dann gibt es was davon. Schön angerichtet auf einem kleinen Tellerchen. Da freut sich auch das Auge und Magen ruft juhu. Ich weiß jetzt nach einem hüten Jahr OP aber auch, dass mir drei oder hier Plätzchen reichen. Ich suche mir meist vier aus und wenn ich nach zweien denke die Lust ist weg, dann lass ich sie stehen.
      Einfach ein bisschen auf sich vertrauen.
    • So wie happyroni mache ich es auch, nur mit Chips.
      Manchmal hab ich richtig janker auf Chips Oriental und dann nehme ich mir einfach eine Handvoll...
      Früher war so eine Tüte am Abend weg, heute hält sie 2 Wochen :huh:

      LG
      Marion
    • Schäfle schrieb:

      ich versuche bestmöglichst, auf mein Sattgefühl zu hören. Ich versuche, nicht ohne Hunger zwischendurch zu essen, ich versuche, möglichst eiweißlastig zu essen. Ich esse nur noch am Tisch, nicht mehr im Stehen, ich esse nur noch mit Genuß und ich habe gelernt, restliches Essen wegzuwerfen
      Im Stehen habe ich noch nie gegessen, aber ansonsten ist das die Quintessenz nach 4 Monaten Bypass: Würde ich den Rest meines Lebens diese Regeln befolgen, wäre alles in bester Ordnung.
      Den Teller fülle ich nach Augemaß und machmal wiege ich ab. Es fällt mir schwer, auf den Magen zu hören und den letzten Bissen oder aber auch zwei nicht mehr zu Essen. Dann muss es sofort in die Tonne, sonst ginge ich später wieder dran. Eiweiss ist klaro und das mit dem Genuss, wüden wir in Hessen so sagen: "Läbbe is zu kurz", um irgenwas zu Essen, dass nicht schmeckt.
    • mi-ri schrieb:

      Im Stehen habe ich noch nie gegessen
      Kam bei mir eben schon vor, dass ich in der Küche mein Essen zubereitet habe und dann dort schon mal angefangen habe :rolleyes: . Oder im Auto morgens schon mal unterwegs. Oder in der Stadt beim Gehen etwas auf die Hand. Oder auf der Wohnzimmercouch sitzend. Mache ich alles nicht mehr oder nur noch sehr, sehr selten.


      mi-ri schrieb:

      das mit dem Genuss, wüden wir in Hessen so sagen: "Läbbe is zu kurz", um irgenwas zu Essen, dass nicht schmeckt.
      Ja, da sind die Unterschiede zu den Schwaben :D . Ich wurde eben erzogen, dass man kein Essen wegwirft, auch wenn es nun nicht der Hochgenuss war und das gibt's eben schon mal. Anfangs habe ich noch ständig Reste eingefroren. Inzwischen bin ich in der Hinsicht gnadenlos und werfe es weg. Aber es kostet echt Überwindung (vor allem die Schwäbin "s'hot doch Geld koschted" :335: :P ).
      Viele Grüße aus dem Süden, das Schäfle
    • Schäfle schrieb:

      .......da sind die Unterschiede zu den Schwaben . Ich wurde eben erzogen, dass man kein Essen wegwirft, auch wenn es nun nicht der Hochgenuss war und das gibt's eben schon mal. Anfangs habe ich noch ständig Reste eingefroren. Inzwischen bin ich in der Hinsicht gnadenlos und werfe es weg. Aber es kostet echt Überwindung (vor allem die Schwäbin "s'hot doch Geld koschted" ).
      Das kann ich gut nachvollziehen...bin zwar kein Schwabe sondern ursprünglich Badener und wurde aber auch so aufgezogen das man Essen isst egal ob es gut ist oder nicht.....das muss man wirklich erst Lernen.....manchmal auch auf die harte Art und Weise :)