Cappuccino

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    • Jeden Arbeitstag so 3 Kaffee. Immer mit jeweils 1 Süßstofftablette und 20-30ml Milch. Hier im Büro 1,5%, aber bei der geringen Menge würde die Milch sowieso nicht ins Gewicht fallen.

      Wenn ich mir mal einen Latte Macchiatto oder Cappuccino gönne, dann bleibt es auch bei dem einen. Ab und zu trinke ich den auch mit etwas Eiweißpulver.

      Im MMK wollte ich mich von Zucker und Milch abgewöhnen. Zucker bin ich losgeworden, jedoch brauche ich Süßstoff. Die Milch habe ich gewaltig reduziert, die maximal 100ml Milch die ich mir aber täglich zu Kaffee gönne, ziehe ich aus der Wertung. Selbst bei Idealgewicht würden diese kleinen Mengen zu keiner Zunahme führen.

      Wenn man nicht täglich 3 Latte Macchiatto mit Zucker und Co. trinkt, sollte man sich deswegen nicht verrückt machen. Im Sommer habe ich mit dann statt einem Eiweißshake mit Milch einen Clear Whey mit Wasser gegönnt, aber auf die Kalorienbilanz machte es eigentlich keinen Unterschied.
      Startgewicht: 185,3 kg
      OP-Datum: 17.08.2020
      derzeitiges Gewicht: 142,7 kg

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    • Kaetti schrieb:

      Das kann ich gut nachvollziehen...bin zwar kein Schwabe sondern ursprünglich Badener
      Huch, ein Gelbfüssler! :hyper:

      Kaetti schrieb:

      .das muss man wirklich erst Lernen.....manchmal auch auf die harte Art und Weise :)
      Man sollte manchmal nicht für möglich halten, was da selber in einem verankert und abgespeichert ist. Mich beruhigt immer, dass es anderen offenbar auch so geht. Deswegen ist ja eine Verhaltenstherapie so grundsätzlich nie verkehrt :D .

      mi-ri schrieb:

      Gestern habe ich es ausprobiert. Bin nüchtern aus dem Haus und habe einen Cappuccino getrunken. Davon bin ich nicht satt geworden und er hat sich auch nicht über mein Hungergefühl gelegt.
      Bei mir ist das völlig unterschiedlich. Manchmal trinke ich einen Eiweiß-Cappuccino und frühstücke anschließend, also hat er mich auch nicht satt gemacht. Nachmittags ist es hingegen oft so, dass ich ein kleines Hungergefühl bei der Arbeit habe, dann einen Cappuccion ohne Eiweiß trinke und dann noch völlig entspannt zwei weitere Stunden warten kann, bis ich etwas esse. Vermutlich liegt es aber auch daran, dass mich dieser leckere Milchschaum einfach irgendwie total zufrieden macht 8) .

      mi-ri schrieb:

      Ich veranschlage mal 2 Cappus mit je 150ml Milch 1,5% Fett. Das wären 120kcal extra zu dem, was ich sonst schon esse. Das wird sich also nicht so gut auf meine Abnahme auswirken.
      Ich sehe schon, du bist auch eine Planerin :P , das war ich lange auch. Inzwischen bin ich in der Hinsicht sehr viel entspannter geworden, vor allem, weil mein Körper mir beigebracht hat, dass er sich an mein Gewicht klammert, je mehr ich versuche alles akribisch zu kontrollieren. Um etwas Vorausplanung komme ich nicht herum, weil ich morgens aus dem Haus gehe und essenstechnisch dann überlegen muss, was ich mitnehmen und was ich in der Mittagspause besorgen kann, bzw., was ich abends noch zu Hause essen könnte. Aber meinen Kaffee-/Cappu-Konsum plane ich nicht. Wenn ich Lust habe, welchen zu trinken, trinke ich welchen. Wenn nicht, dann halt nicht.
      Viele Grüße aus dem Süden, das Schäfle
    • Ihr müsstet dem Hessenmädchen bitte mal erklären, was ein Gelbfüssler ist.

      Liebes Schäfle, bei Dir ist schon der Name sehr sympathisch.
      Irgendwie bin ich gedanklich noch nicht da angekommen, wo Ihr seid. Deswegen lese ich gern darüber. In meinem Kopf ist der Bypass auch nur eine Diätform. Wir alle haben Erfahrungen, wo man mit Diäten irgendwann mal landet. Man hält es nicht mehr durch und ist hinterher doppelt frustriert.
      Momentan habe ich es leicht, die stetige Abnahme belohnt für jeden Hunger und spornt mich an. Wie nennen es hier viele: Honeymoon.
      Mir kommt es vor, als würden hier einige im Laufe der Zeit nach OP eine Wandlung durchmachen. Dass der Schrecken mit dem Essen ein Ende nimmt, dass eine Art von Frieden geschlossen wird und das dann die Basis ist, dauerhaft am Ball zu bleiben.
      Ich hoffe, ich erreiche das auch.
    • Schäfle schrieb:

      Aber meinen Kaffee-/Cappu-Konsum plane ich nicht. Wenn ich Lust habe, welchen zu trinken, trinke ich welchen. Wenn nicht, dann halt nicht.
      Ist bei mir genauso. An Arbeitstagen trinke ich wie gesagt meine 3 Kaffee. Da mache ich mir keinen Latte Macchiato oder Cappu. Nach Feierabend trinke ich keinen Kaffee mehr. Am Wochenende kann es vorkommen, dass ich am Tag nicht einen Kaffee trinke. Deswegen bin ich da auch nicht so streng, wenn es mal ein Cappu oder Latte wird.
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    • mi-ri schrieb:

      Ihr müsstet dem Hessenmädchen bitte mal erklären, was ein Gelbfüssler ist.
      ....das ist der liebevolle Beinamen den die Badener von den Schwaben bekommen haben weil sie diese so schätzen ;)
      (kommt von den Gelben Gamaschen die die Badische Arme im 18. Jahrhundert getragen haben)




      mi-ri schrieb:

      Mir kommt es vor, als würden hier einige im Laufe der Zeit nach OP eine Wandlung durchmachen. Dass der Schrecken mit dem Essen ein Ende nimmt, dass eine Art von Frieden geschlossen wird und das dann die Basis ist, dauerhaft am Ball zu bleiben.
      Ich hoffe, ich erreiche das auch.
      Ich bin jetzt ca. 14 Monate operiert und ich denke dieses Umdenken ohne darüber nachzudenken kommt so nach ca. 9 Monaten (so war es zumindest bei mir) und ich bin mir sicher das kommt bei dir auch zu dem Punkt.
    • Liebe mi-ri,
      mir ging es so wie dir und ich glaube jetzt nach einem Jahr habe ich meinen Frieden geschlossen. Mein Mann bewundert mich für mein konsequentes Verhalten und wenn ich ehrlich drüber nachdenke, dann ist es mir gar nicht mehr so bewusst, dass es so ganz anders ist als früher. Ja, ich bin mit sehr viel weniger zufrieden und satt und dann höre ich auf. Ich glaube das ist die einzige Konsequenz, die ich für mich sehe. Aufhören, wenn es gut ist und wenn es nach 10 oder 20 min wieder gehen würde, nicht wieder anzufangen. Was habe ich sonst immer zum Frühstück gegessen?! Zwei Brötchen, wenn auch Vollkorn waren immer drin am Wochenende mit mind. einem Ei und ordentlich Belag. Jetzt esse ich 1/3 Brötchen mit ordentlich Belag wegen dem Eiweiß und ein Ei. Und ich bin zufrieden. Aber das ist auch Entwicklung und dafür braucht jeder seine eigene Zeit.
      Du wirst es schaffen!
    • Jetzt bin ich ein wenig um eine Antwort verlegen.

      Ich verstehe Eure Antworten mal so, dass der Kopf dem Körper später einmal hinterherzieht.
      Ein Mechanismus, den man sich erst vorstellen kann, wen man ihn erlebt hat.

      Eine schöne gedankliche Alternative, wenn bei mir mal wieder Angst und Zweifel auf dem Vormarsch sind.

      Danke dafür.
    • Ich trinke fast täglich einen Kaffee mit viel 1,5%iger Milch (in der Mikro erwärmt), 2 Messlöffel Fresubin dazu, aufgeschäumt und dann nen espresso rein. Zucker nehme ich keinen - höchstens mal nen halben Süßstoff.

      Ich tracke mein essen/trinken nicht mehr aber diesen "Kaffee" morgens hab ich nie gezählt.... hat meiner Abnahme nie geschadet.
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      Gewicht 06.04.2018: 168 kg (Erstgespräch)
      Gewicht 18.07.2018: 166 kg (Beginn Flüssigphase)
      Gewicht 01.08.2018: 160 kg (OP-Tag)
    • Das kann ich so bestätigen. Man erzieht sich irgendwie unbewusst um.

      Früher ist beim Einkaufen oft ein Fruchtjoghurt (wie z.B. der große Bauer o.ä.) mit in den Einkaufswagen gewandert. Heutzutage gar nicht mehr. Heutzutage wandert vielleicht 1 Mal im Monat sowas wie ein Monte in den Einkaufswagen und ich muss gestehen, den rühre ich irgendwie in Naturjoghurt mit Fresubin und esse ihn auch nicht pur.

      Viele Sachen schaffen es unbewusst nicht mehr in den Einkaufswagen und andere werden stattdessen unbewusst genommen.

      Ich persönlich bin ein Fan von TK-Gemüse und Obst (sofern dieses frei von Zucker und anderen Zusätzen ist), da dieses nachweislich "frischer" ist und mehr Vitamine hat als das Frisch ausgelegte Obst und Gemüse. Die einzigen Sachen, die ich frisch Kaufe sind Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Knobi, Banane, Apfel und Avocado. Je nach Saison dann halt Erdbeeren und Co.
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      OP-Datum: 17.08.2020
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    • mi-ri schrieb:

      Ihr müsstet dem Hessenmädchen bitte mal erklären, was ein Gelbfüssler ist.

      @mi-ri
      @Kaetti hat dir die Gelbfüssler ja schon erklärt ;-), genauso ist es. Die Badenzer haben auch einen ziemlichen Landesstolz. Ich werde nie vergessen, als ich in jungen Jahren auf einem Motorradtreffen im Badischen war und die Badenzer irgendwann Nachts unter erheblichem Alkoholeinfluss das Badner-Lied geschmettert haben, alle im Stehen mit der Hand auf dem Herzen . Das war echt sehr beeindruckend und den Dialekt der Badenzer mag ich sehr gerne, da höre ich gerne zu!

      mi-ri schrieb:

      Mir kommt es vor, als würden hier einige im Laufe der Zeit nach OP eine Wandlung durchmachen. Dass der Schrecken mit dem Essen ein Ende nimmt, dass eine Art von Frieden geschlossen wird und das dann die Basis ist, dauerhaft am Ball zu bleiben.
      Ich hoffe, ich erreiche das auch.
      Das hast du sehr schön geschrieben und ich kann es für mich so bestätigen. Ich war eben am Anfang durch diese ständigen Stillstände dauernd in Sorge, ob ich alles richtig mache, ob es sicher in Ordnung ist, wie ich mich ernähre, ob meine Anstrengungen genügen und und und. Frieden ist ein gutes Wort für meinen jetzigen Zustand. Mein Ziel ist erreicht, mir geht es gut und ich bin zuversichtlich, dass ich das beibehalten kann, was ich für mich bisher umgesetzt habe. Meine OP ist inzwischen fast 21 Monate her und ich habe einfach aufgehört, mir ständig Gedanken zu machen. Das entspannt mich absolut und da auch meine Arbeit inzwischen wieder mehr Spaß macht, fühle ich mich einfach rundherum wohl.
      Ich bin sicher, dass du das auch erreichen wirst! Und wenn du unsicher bist, dann einfach hier Feedback abholen :knuddel: .
      Viele Grüße aus dem Süden, das Schäfle
    • Seit Vorgestern ist meine neue Kaffeemaschine da. Die kann nur Espresso machen (ESE-Pads).
      Am Abend der Anlieferung habe ich einen entkoffeinierten Cappu getrunken, sehr lecker. Am nächsten morgen einen normalen, noch leckerer. Dann später einen mit Eiweisspulver, nicht lecker.

      Was mich sehr erstaunt hat, dass die beiden Cappus in Kombi sehr sättigend waren. Ich habe bis zum Mittag nichts Festes mehr gegessen. Da hat man die Kalorien für Milch + Pulver natürlch schnell wieder raus.
      Ich weiß nicht, ob mir das reicht, wenn ich nicht mehr im homeoffice sitze, aber aktuell freue ich mich sehr darüber.
    • mi-ri schrieb:

      Mir kommt es vor, als würden hier einige im Laufe der Zeit nach OP eine Wandlung durchmachen. Dass der Schrecken mit dem Essen ein Ende nimmt, dass eine Art von Frieden geschlossen wird und das dann die Basis ist, dauerhaft am Ball zu bleiben.
      Liebe mi-ri

      Ich erlaube mir mal hier reinzugretschen.

      Ich bin bereits etwas über 6 Jahre operiert und kann da von der Erfahrung her schon noch das eine oder andere beisteuern :-)

      Ich habe im Kopf tatsächlich auch viel länger gebraucht als der Körper.
      Manchmal hat mein Kopf auch heute noch viel mehr Appetit als tatsächlich in meinen Magen passt.
      Wobei das sehr oft auch von der Konsistenz des Essens abhängig ist.

      Ich trinke täglich meine 4-6 Kaffees. Allerdings nur schwarz und ohne Zucker. Aber das war vor der OP schon so.
      ich mag all die Sorten mit Milch und allem drum und dran nicht.

      Ich glaube einfach, wenn du im Kopf auch loslassen kannst, dann wird alles viel entspannter.
      Ich bin der Überzeugung das mal ein Stück Kuchen oder eine kleine Pizza mich nicht wieder dick machen.

      Ich glaube viel eher, das mein entspannter Umgang mit Essen und Trinke, ohne Verbote und Auflagen,
      mich mein Gewicht auch nach den paar Jahren Problemlos halten lassen.

      Herzliche Grüsse
      Pinky
    • Pinky82 schrieb:


      Ich trinke täglich meine 4-6 Kaffees. Allerdings nur schwarz und ohne Zucker. Aber das war vor der OP schon so.

      Pinky82 schrieb:


      Ich glaube viel eher, das mein entspannter Umgang mit Essen und Trinke, ohne Verbote und Auflagen,
      mich mein Gewicht auch nach den paar Jahren Problemlos halten lassen.
      Das sehe ich als relativ frisch operierter genauso, vorallem bei dem Thema Kaffee. Ich packe wirklich einen kleinen Schuss Milch in meinen Kaffee. Gehen wir mal vom Worst Case Szenario aus und ich würde im Büro richtig viel Kaffee trinken. Kaffee hat keine Kalorien. Die Süßstofftablette ebenso... nun habe ich so viel Kaffee getrunken, dass ich bei 200ml Milch lande. Dann sprechen wir hier immer noch von ca. 120kcal. Das ist nicht der Rede wert, zumal ich bei der Menge bei weitem nicht da hin komme.

      Wichtig ist da nur, dass man sich nicht überall solche Ausreden einfallen lässt. Laut fatsecret hat 1 TL Zucker auch "nur" 16kcal. Bei 3 Kaffee am Tag mit jeweils 1 Löffel Zucker wäre dies ein "Genuss" der auch nicht wirklich ins Gewicht fällt. Wenn man aber nun überall diese Kalorien aufgrund der augenscheinlich geringen Werte unter den Tisch fallen lässt, wird es gefährlich. Dann ist es nicht mehr ein schwarzer Kaffee, der keine Kalorien hat, sondern ein Milchkaffee mit Zucker, der dann pro Einheit 100 Kalorien oder mehr hat. Dann gönnt man sich davon 3-4 Stück am Tag und findet, dass der Aufschlag für Butter statt Frischkäse auch unter den Tisch fallen darf und schon hat man am Tag seine 500kcal ohne jeglichem Mehrwert.

      Ich habe es nicht geschafft, meinen Kaffee komplett ohne etwas zu trinken. Entweder schwarz mit einem Löffel Zucker oder mit einer Süßstofftablette und einem Mini-Schuss Milch musste es sein. Da ich kein Teetrinker bin, brauchte ich im Büro eine Alternative zu Wasser, damit ich nicht anfange, Säfte oder Softdrinks zu trinken. In der Anfangszeit habe ich selbst die Kalorien, die am Tag für Kaffeezusätze drauf gehen penibel zu notieren. Es waren über 2 Monate nie über 95kcal am Tag, im Schnitt sogar eher bei 60-65kcal.

      Trotzdem glaube ich, dass paar Verbote und Auflagen sein müssen. Unser Kaffeeautomat im Büro kann auch Latte Macchiato oder Cappucino, darauf verzichte ich aber aufgrund der Kalorien. Ich vermisse es auch nicht. Für Latte Macchiato und Cappucino haben ich am Wochenende "Platz". Dann werden nämlich nicht wie im Büro ein paar Kaffee getrunken, sondern es bleibt samstags und sonntags eigentlich bei einem.
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    • Liebe Pinky,

      ja genau da würde ich gern hin. So streng bin ich aber auch nicht. Heute besuche ich meine Eltern. Da gibt es jeden Freitag Grillhähnchen, weil der Hähnchenwagen kommt. Ich esse da immer, schon seit kurz nach der OP, Hähnchenschenkel mit Pommes und Mayo. Dadurch dass der Magen so klein ist, habe ich überhaupt keine Probleme damit.
      Richtig Angst habe ich vor Süßigkeiten, da konnte ich mich vor der OP überhaupt nicht beherrschen. Deshalb bleibt mein Heim süßigkeitenfrei. Ich wohne allein und habe deshalb den Luxus, niemend beim Toffifee essen vor dem Fernseher zusehen zu müssen. Bin ich eingeladen, gibt es erst ein Stück Kuchen und eine halbe Stunde später einen Milchkaffee (anstatt einer Hauptmahlzeit), auch kein Problem.

      Aber im Kopf große Versagensängste und eine Menge Kino.

      Sollte ich noch nach 6 Jahren mein Gewicht halten, dass würde mich auch ziemlich entspannen ;-)
      Herzlichen Glückwunsch dazu.

      Das mit dem Kaffee bewegt mich deshalb, weil ich denke, es ist so wie Heisenberg schrieb. Da schleichen sich über den Tag unbemerkt eine Menge Kalorien dazu.