Wie am besten vor einer Operation vorbereiten?

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    • Wie am besten vor einer Operation vorbereiten?

      Hallo miteinander,

      ich schließe im Janaur mein MMK ab und möchte mich dann Operieren (vermutlich Schlauchmagen) lassen. Nun stelle ich mir die Frage wie ich mich am besten vor einer Operation vorbereiten könnte.

      Mich würde interessieren, wie Ihr euch vor einer Operation vorbereitet habt.
    • Ich habe sehr viel Sport (Ausdauer um den Kreislauf bestmöglich auf die Belastung vor zu bereiten und Krafttraining um dem unvermeidbaren Muskelabbau vor zu beugen)vor der OP gemacht.

      Dann habe ich meine Vitamindepots mit Multivitaminkapseln aufgefüllt.

      Vorher schon auf stilles Wasser umgestellt und Essen und trinken getrennt, damit die Umstellung danach nicht so schwer fällt.

      Auf gesunde Eiweißbetonte Ernährung umgestellt, weil man das nach der OP sowieso tun sollte, wenn man abnehmen und schlank bleiben möchte.
      Liebe Grüße Laelia
    • stevoo schrieb:

      Hallo miteinander,

      ich schließe im Janaur mein MMK ab und möchte mich dann Operieren (vermutlich Schlauchmagen) lassen. Nun stelle ich mir die Frage wie ich mich am besten vor einer Operation vorbereiten könnte.

      Mich würde interessieren, wie Ihr euch vor einer Operation vorbereitet habt.
      Hallo @stevoo,

      Das MMK ist die Vorbereitung auf die OP. Du machst regelmäßig Sport, stellst Deine Ernährung auf danach ein. In den 2 Wochen vor der OP machst Du dann die Flüssigphase/ Eiweißphase. Was Du auch vorher schon machen kannst ist Supplemente zuführen.

      Viele Grüße
      Sunny0
      15.06.2020 Erstgespräch AZ Mannheim
      16.06.2020 Start MMK mit EB Startgewicht: 140kg BMI 47,9
      21.12.2020 OP Schlauchmagen oder Bypass im UMM :freu:
    • Hi Steven

      Noch habe ich auch im Januar meinen Termin, wenn Corona es will. Ich habe in Absprache mit dem Arzt angefangen, prä-operativ Vitamine und Mineralien zusätzlich zu nehmen, um den Heilungsprozess später zu unterstützen. Dabei habe ich dann auch festgestellt, das ich die Supplements auf nüchternen Magen überhaupt nicht vertrage :thumbdown:

      Dazu habe ich angefangen, einen kleinen Vorrat mit kleinen Lock& Lock Dosen und leeren Gläschen mit Schraubverschluss anzulegen. Darin kann ich später kleine Portionen einfrieren, aufbewahren oder mitnehmen.

      Dann hab ich mir Proben verschiedener Proteinsupplements besorgt und mir schon Mal meine Favoriten für die Eiweißphase (Casein) und danach (Whey) ausgesucht. So hab ich für die erste Zeit danach alles im Haus und kann diesbezüglich entspannen.

      Ansonsten habe ich natürlich im Internet und insbesondere hier fleißig recherchiert und mich über die Optionen informiert.

      Zu guterletzt hab ich mir einen nicht ganz so strikten Fahrplan gemacht. Darin steht nicht wann ich was erreicht haben will, sondern was ich mir gönne, wenn ich ein bestimmtes Ziel erreicht habe. In 14 Kilo kaufe ich mir ein Trampolin, in 30 Kilo wird eine Flugreise geplant - meine neue Zeitrechnung.

      Dann habe ich mich mit Lebensmitteln vertraut gemacht, die meine Abnahme unterstützen und z.B. viel Protein, ungesättigte Fettsäuren oder/und langkettige Kohlenhydrate beinhalten. Mit meinem Freund und meiner Tochter haben wir daraus schon leckere Gerichte gekocht, die allen schmecken Was wir nicht kannten, haben wir schon mal probiert - damit geht dann auch das Einkaufen flotter und relaxter von der Hand.

      Und ganz wichtig: ich versuche bereits mein Essverhalten zu ändern. Für mich persönlich heißt das:

      - Langsamer essen (wenn das gerade nicht möglich ist, dann lieber warten)
      - 30 Minuten vor und nach dem Essen nichts trinken (für mich die absolut größte Umstellung)
      - gründlich kauen (okay, wenn ich wirklich alles 30x kaue, hab ich ziemlich schnell keinen Hunger mehr)
      - meine Medis pünktlich und zuverlässig nehmen

      Zu Weihnachten habe ich eine tolle Yoga-Matte bekommen, bei der meine Knie nicht sofort schmerzen, sobald die kleinste Belastung darauf trifft. Gestern Abend hab ich mir dann noch eine Playlist mit guten Übungen auf YT zusammengestellt.

      Ansonsten hoffe ich einfach, dass mir das Virus nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht.

      Liebe Grüße aus dem Pütt
      Lotte
      Liebe Grüße aus dem Kohlenpott

      Lotte
      :laola:
    • stevoo schrieb:

      Hallo miteinander,

      Nun stelle ich mir die Frage wie ich mich am besten vor einer Operation vorbereiten könnte.
      Bis zum Abend vor der OP ganz normal zu viel gegessen und keine Vorbereitung. Am nächsten Tag Magenspiegelung und ab in den OP. Brauchte keine Flüssigphase vor der OP. 1,5 Tage nach der OP gab es ganz normales Mittagessen und morgens und abends Weißbrot.
      Der mit dem Schlauch.
    • Hallo,

      ich habe einige Monate vor der OP begonnen, jeden morgen aufs Laufband zu gehen, erst sehr langsam mit 20 min, und dann gaaanz langsam gesteigert. Das hat es mir ermöglicht, direkt am Tag der Op, wirklich kurz nachdem ich wieder auf dem Zimmer war, in Bewegung zu kommen.
      Ganz vorsichtig und langsam erst, und dannn immer normaler. Treppen rauf und runter, um das OP Gas loszuwerden, was ich schon als recht unangenehm empfunden habe.
      Und ich habe 4 Wochen vorher mit der Eiweißphase begonnen. Schon noch normale, feste Nahrung, aber so gut wie keine Kohlehydrate und massig Eiweiß. Zusätzlich dann auch Shakes.

      Eingekauft habe ich vorher auch, für die Zeit, wenn ich aus dem Krankenhaus komme....Tja, das hätte ich mir schenken können, ich konnte das geschmacklich am Anfang echt nicht ertragen. Sachen, die ich vorher mochte, haben mich dermaßen angeekelt.... dafür hatte ich echt heftige Gelüste, ich hätte so gerne das Gurkenwasser von den sauren Gurken getrunken, oder einfach herzhaft in eine rohe Zwiebel gebissen....

      Und ich habe für mich Regeln aufgestellt, die ich für sinnvoll erachtet habe, um nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu rutschen. Diese haben auch heute noch, ein knappes halbes Jahr nach OP immer noch Bestand. Ich erachte sie für mich immer noch als sehr wertvoll und wichtig.
      Da muss aber jeder für sich selbst gucken, was genau er ändern möchte.

      LG Waterbottle
    • TigersLotte schrieb:


      Liebe Grüße aus dem Pütt
      Lotte
      Ich bin wirklich tief beeindruckt und finde deine Vorbereitung arschgeil.

      @stevoo,
      ich habe es der Vorbereitung von TigersLotte sehr ähnlich gehalten. Auf etwas mehr Eiweiß geachtet, schon mal angefangen langsam den Haushaltszucker auszuschleichen.
      Versucht Essen und Trinken zu trennen (was mir bis heute nicht immer gelingt, weil ich ständig Durst habe) und mich ein paar Tage nach meiner Krankenhausentlassung mit Mini-Döschen eingedeckt.

      Ich will sehen was passiert, wenn ich nicht aufgebe!
    • Laelia schrieb:

      Lotte, das liest sich ganz hervorragend, so gut war ich leider nicht vorbereitet! :thumbsup:

      So gut vorbereitet wirst Du sicher sehr erfolgreich sein!
      :D :D :D

      Ich denke, warum ich mich derart damit befasst habe, liegt an Corona

      Während des gesamten MMK war ich in Kurzarbeit zu Null (insgesamt 7 Monate) und hatte nichts anderes zu tun.

      Außerdem hatte ich mich letztes Jahr vor einer anderen OP eigentlich gar nicht damit und den Folgen beschäftigt und der gedankliche Hammer traf mich dann einige Wochen danach. Das war nicht so schön, und dem will ich diesmal entgegen wirken.

      Jedenfalls gibt es zum Jahresabschluss Fondue und diese Woche noch selbstgemachtes Sushi und Pizza!

      Liebe Grüße aus dem Pütt
      Lotte
      Liebe Grüße aus dem Kohlenpott

      Lotte
      :laola:
    • StraigthOn schrieb:

      ich habe es der Vorbereitung von TigersLotte sehr ähnlich gehalten. Auf etwas mehr Eiweiß geachtet, schon mal angefangen langsam den Haushaltszucker auszuschleichen.
      Stimmt, das habe ich auch gemacht. Ich vertrage keine der handelsüblichen Süssstoffe. Diese führen bei mir zu ganz üblen Darmkrämpfen.

      Ich bin dann auf Erythrit gestoßen. Das vertrage ich super, allerdings schmeckt der Kaffee dann immer leicht verwässert. Nehme jetzt einfach stärkeren Kaffee :suppe:

      Von Celebrate habe ich mir das Calciumcitrat Citrus geholt. Da ist leider auch sehr viel Süssstoff drin, daher muss ich es mit der doppelten Menge Wasser anrühren.

      Ach ja, und ich suche noch eine gute und schöne Trinkflasche, am besten mit Sportverschluss.

      Liebe Grüße aus dem Pütt
      Lotte
      Liebe Grüße aus dem Kohlenpott

      Lotte
      :laola:
    • @TigersLotte

      Als Trinkflasche kann ich wirklich die Flaschen von 720 DGree empfehlen. Ich trinke seit der OP gar nicht mehr aus Gläsern, weil ich aus Flaschen mit Sportverschluss einfach besser und mehr trinken kann.
      Das kann ich einhändig ohne groß aufzupassen einfach nebenbei machen.
      Die 720 DGree Flaschen sind nicht ganz billig, aber von hervorragender Qualität.
      Was bei mir wichtig war, keine Membran, bei der man mit Zug trinken muss und keine zu große Öffnung.

      Meine Flasche ist Quasi an mir festgetackert.... immer dabei. Egal was ich mache und wo ich bin.
      Im Auto an der Ampel schnell einen Schluck, beim Einkaufen auf dem Parkplatz vorher und nachher ein paar Schlücklchen.
      Auch zu Freunden kommt sie mit. Wie gesagt, ich trinke daraus deutlich besser, aber ich möchte auch genau im Überblick haben, wieviel ich getrunken habe. Mein Tag ist in 4 Abschnitte eingeteilt, in denen ich jeweils eine Flasche, also 500 ml, schaffen muss.
      Ich war mein ganzes Leben lang eine ganz schlechte Trinkerin. Nur so kann ich sicherstellen, wirklich genug zu trinken. Und das ist immer noch harte Arbeit.
    • Ich hatte auch eine lange Vorbereitung. Mein MMK fing im Februar an und war im Mai zu Ende. Dann musste ich wegen Corona warten und dann wegen meiner Schilddrüse. Meine OP war somit erst Anfang Oktober.

      Im MMK habe ich angefangen mich noch mehr zu bewegen und auf mindestens 1 1/2 Stunden Sport am Tag zu kommen und meine Schritte auf 10.000 bis 17.000 am Tag zu erhöhen, wenn ich dafür mal absolut keine Zeit habe.
      Dann habe ich Samples bestellt um zu sehen welche Wheys mir schmecken. Da habe ich mich ziemlich schnell auf MyProtein Impact Whey und Clear Whey, Fresubin in Portionsbeuteln und Big Zone Protein Juice eingestellt.
      Wegen meiner Schilddrüse musste ich von Sojadrink auf Mandelmilch ungesüßt und laktosefreie Milchprodukte - bin Laktoseintolerant - umstellen.
      Ich habe verschiedene Supplemente ausprobiert und gemerkt das ich vieles nicht vertrage - Juckreiz und Ausschlag - also habe ich mich in Online-Apotheken für die ersten 3 Monate mit dem eingedeckt was gut geklappt hat.

      Ansonsten habe ich mir kleines Kindergeschirr schenken lassen. Habe mir eine neue Küchenwaage für den Esstisch gekauft und mir sowohl einen Emsa Travel Mug für meinen Tee, eine AllEco 750ml Trinkflasche mit Sportscap, als auch einen Shaker aus Edelstahl besorgt.
      Auf anraten meines Hausarztes habe ich mir ein Blutzuckermessgerät für Dumpings gekauft - mittlerweile habe ich aber ein rtCGM.

      Viele meiner ketogenen Rezepte habe ich für die Zeit nach der Op verändert und geschaut was auch meiner Familie schmeckt.
      Ich hatte 4 Wochen für die Eiweißphase und habe mich in der Zeit sowohl von Shakes als auch fest ernährt. Meine maximalen Kohlenhydrate in der Zeit lagen bei 15g am Tag. Trinken habe ich vom Essen getrennt und die Zeit fürs Essen auf 20-30Minuten erhöht.
    • Eigentlich wird die Klinik dich so vorbereiten, wie sie es für richtig erachtet. Es gibt Kliniken, die fordern vor der OP gar nichts, mache eine Eiweißphase, wo man Festes ist aber auf Kohlenhydrate verzichtet und andere wieder eine Eiweißphase komplett mit Shakes. Ich persönlich würde mich immer an das halten, was die Klinik von dir möchte.

      Als weitere Vorbereitung einfach das machen, was im MMK von dir gefordert wurde: Sport und Ernährung. Da wirst du auch nach der OP nicht drum herum kommen.
      Startgewicht: 185,3 kg
      OP-Datum: 17.08.2020
      derzeitiges Gewicht: 142,7 kg

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      Tagebuch
    • @Heisenberg,
      meine Klinik wollte damals überhaupt nichts von mir, weil sie dachten, mit einem BMI von 41 oder 42 ist das nicht nötig.

      Für mich persönlich war es aber trotzdem wichtig das ich mich vorbereite. Wohl eher so eine Kopfsache bei mir, aber das war, wie wenn ich einen
      Cut mache und ich konnte mich erproben, ob das veränderte Essverhalten .... naja, wie sich das halt so anfühlt. Ob es mir Angst macht, ob ich damit leben will,
      all so Sachen halt.

      Ich will sehen was passiert, wenn ich nicht aufgebe!
    • StraigthOn schrieb:



      Für mich persönlich war es aber trotzdem wichtig das ich mich vorbereite. Wohl eher so eine Kopfsache bei mir, aber das war, wie wenn ich einen
      Finde ich auch richtig so. Ich habe ja zwei SHGs besucht und mir von allem das Strengste rausgesucht, um mich darauf vorzubereiten.

      Ich selbst finde es von einer Klinik schon fast fahrlässig, nichts zur Vorbereitung einzufordern. Später steht man nach der OP überrascht da und sieht erst die Ausmaße und Einschränkungen. Diät und Sport habe ich das ganze MMK über gemacht. Die Eiweißphase habe ich in einer "light"-Variante auch schon 2 Monate vor der OP gemacht. So wusste ich genau, worauf ich mich einlasse und wie ich das schaffe
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    • Heisenberg schrieb:

      Finde ich auch richtig so. Ich habe ja zwei SHGs besucht und mir von allem das Strengste rausgesucht, um mich darauf vorzubereiten.
      Ich selbst finde es von einer Klinik schon fast fahrlässig, nichts zur Vorbereitung einzufordern. Später steht man nach der OP überrascht da und sieht erst die Ausmaße und Einschränkungen. Diät und Sport habe ich das ganze MMK über gemacht.
      Ich habe die SHG vier mal besuchen können, dann kam Corona. Immer eine Vorstellungsrunde ist wenig spannend gewesen. Ein Termin davon war noch Weihnachrsfeier. Während des MNK hatte ich eine Stunde Rehasport wöchentlich gemacht. Mir hat an Vorbereitung nichts gefehlt und Einschränkungen habe ich nicht. Seit November ist wieder kein Sport möglich und die letzte SHG fand im Februar 20 statt. Mal abwarten wann es im Frühjahr 21 weitergeht.
      Der mit dem Schlauch.
    • Breffi schrieb:

      Seit November ist wieder kein Sport möglich und die letzte SHG fand im Februar 20 statt.
      Das ist so ja nicht richtig. Du kannst raus gehen und Spazieren/Joggen, kannst dir online bei Youtube Workouts mitmachen oder ein Abonnement auf einer Internetseite wie Gymondo o.ä. machen. Auch kann man alleine ein paar Hanteln schwingen.

      Nur weil die Fitnessstudios u. ä. geschlossen haben, heißt das nicht, dass Sport unmöglich ist.


      Breffi schrieb:

      Immer eine Vorstellungsrunde ist wenig spannend gewesen.
      Gut, das ist eine Sache, die man in der SHG ansprechen muss. An sich haben wir nur eine Vorstellungsrunde gemacht, wenn eine neue Person hinzu kam und selbst dann war es: "Hallo, mein Name ist XXX und ich bin YY Jahre alt". Selbst bei 40 Personen war das in 2-3 Minuten erledigt und man hatte den Rest der Stunde bzw. teilweise auch 1,5 Stunden Gespräche geführt. Das würde ich echt ansprechen oder mir eine andere SHG in der Nähe suchen. Ich möchte schließlich Input bekommen und Fragen auf meine Antworten und nicht einfach andere Personen kennenlernen.
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    • Breffi schrieb:

      Ich habe die SHG vier mal besuchen können, dann kam Corona. Immer eine Vorstellungsrunde ist wenig spannend gewesen. Ein Termin davon war noch Weihnachrsfeier. Während des MNK hatte ich eine Stunde Rehasport wöchentlich gemacht. Mir hat an Vorbereitung nichts gefehlt und Einschränkungen habe ich nicht. Seit November ist wieder kein Sport möglich und die letzte SHG fand im Februar 20 statt. Mal abwarten wann es im Frühjahr 21 weitergeht.
      Ne @Breffi
      das bräuchte ich auch nicht. Ich war in 2 SHGs und das hat immer ewiglich gedauert, auch wenn man angsprochen hat, das es bitte nur sehr kurz sein soll.
      Die Geschichten haben sich dann auch immer wiederholt und es waren solche, die vor der OP standen, schon Operierte und Langzeit-OPs in der gleichen SHG.
      Ich habe mal versucht anzusprechen, das man das vielleicht teilen sollte, weil sich in der jeweiligen Gruppe unterschiedliche Probleme ergeben.
      Zumindest sollte jeder Gruppe ein gewisser Zeitraum alleine zur Verfügung stehen, sonst wird es für andere sehr schnell öde.

      Ich habe mich ca. 1 Jahr nach der OP aus der SHG verabschiedet und vermisse nichts, da es hier ein sehr informatives Forum hat. Hier ist jeder vertreten und ich kann immer mit
      einem Problem kommen.

      Bei Sport :D da stimme ich @Heisenberg vollkommen zu. Kein Sport wegen Corona ist komplett unwahr. Es gibt reichlich Möglichkeiten auch ohne Studios, Vereine oder Schwimmbäder, Bolzplätze.

      • Spazieren gehen
      • Fahrrad fahren
      • beim Einkaufen in der hintersten Ecke parken und mehr Schritte zum Laden haben
      • HulaHoop
      • Trampolin
      • eigene Hanteln
      • auf der Stelle treten für einige Minuten
      • mit dem eigenen Körpergewicht vorm TV arbeiten
      • Botengänge im Haus einzeln erledigen
      • Treppen steigen (geht auch langsam und muss nicht exessiv sein)
      • im Bett die Hände hinter den Kopf oder unter den unteren Rücken und langsam abwechseln die Beine heben
      • Fahrrad fahren zu Hause, in dem man die Beine in die Luft streckt und das ganze simuliert (wie wir alle schon in der Grundschule machen durften)
      • die 1,5 l Flaschen mit Wasser füllen und als Ersatzhanteln hernehmen (wenn man kein Geld hat und ist viel besser als gar nichts zu tun)


      ABER ..... ich glaub ich erzähl dir hier olle Kamellen, weil du machst das wahrscheinlich eh schon und kennst das alles auf dem EffEff. :held:

      Ich will sehen was passiert, wenn ich nicht aufgebe!