Wann wieder normaler Alltag?

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    • Ich glaube bei dir ist es noch wichtiger, dass deine Tochter ein gutes Gefühl hat und einen normalen Alltag. Das gibt ihr einfach Sicherheit. Aber du solltest sie auch nicht unterschätzen. Wenn Kinder merken, dass sie helfen und unterstützen können, dann wachsen sie über sich hinaus und helfen total gern. Ich würde versuchen es mit ihr zu besprechen. Nicht kompliziert und aufgebauscht, sondern eher ganz ruhig sagen, dass du ein wenig Schmerzen hast du dich freuen würdest, wenn sie dich etwas unterstützt. Vielleicht kann sie sich auch eine kleine Aufgabe raussuchen. Macht doch gemeinsam eine Liste, was alles anfällt im Haushalt und sie kann sagen, was sie machen will. Selbst in meinen Freizeiten mit mehrfach behinderten Kindern, Autisten und so weiter, habe ich festgestellt, dass sie eigentlich auf ihre besondere Art, ticken wie alle Kinder. Sie wollen helfen.
      Bezieh sie positiv mit ein, das wird euch noch mehr zusammenschweißen.
    • Iich will dir keine unnötige Angst machen, aber es können auch Wundheilungsstörungen auftreten. Bei mir war es nach dem Umbau von Sleeve zu RNY so....Eiter im Bauchraum nach 1 Woche wieder im KKH und mit Vakuumpumpe nochmal 12 Tage KKH, danach war aber alles gut. 1 Woche halte ich echt unrealistisch, aber wenn du daheim arbeiten kannst, versuch es.
      Drücke dir die Daumen.
    • Ich musste mich von Anfang an selbst versorgen, hat kein großes Problem dargestellt.
      Diese mal werde ich nicht viel brauchen, ich vermute ich darf nach dem Overstich eh 4-6 Wochen nur flüssiges was durch einen dünnen Strohhalm passt zu mir nehmen.
      Da gibt es dann Shakes und Suppen und fertig. Da kann dann der Thermomix mal wider für mich für mich kochen und pürieren.

      Sorgen machen mir eher die Distanz, die knapp 220km muss ich selbstständig fahren. Aber ich bin optimistisch, wird schon klappen, werden ja nicht direkt einen Tag nach der OP nach Haus gehend denke ich.
    • happyroni schrieb:

      Ich glaube bei dir ist es noch wichtiger, dass deine Tochter ein gutes Gefühl hat und einen normalen Alltag. Das gibt ihr einfach Sicherheit. Aber du solltest sie auch nicht unterschätzen. Wenn Kinder merken, dass sie helfen und unterstützen können, dann wachsen sie über sich hinaus und helfen total gern. Ich würde versuchen es mit ihr zu besprechen. Nicht kompliziert und aufgebauscht, sondern eher ganz ruhig sagen, dass du ein wenig Schmerzen hast du dich freuen würdest, wenn sie dich etwas unterstützt. Vielleicht kann sie sich auch eine kleine Aufgabe raussuchen. Macht doch gemeinsam eine Liste, was alles anfällt im Haushalt und sie kann sagen, was sie machen will. Selbst in meinen Freizeiten mit mehrfach behinderten Kindern, Autisten und so weiter, habe ich festgestellt, dass sie eigentlich auf ihre besondere Art, ticken wie alle Kinder. Sie wollen helfen.
      Bezieh sie positiv mit ein, das wird euch noch mehr zusammenschweißen.
      Wir sind gerade dran ihr Organisation bei zu bringen. Sie ist ja aktuell noch bis Mai oder sogar Juni in der Tagesklinik tagsüber, daher ist der Zeitpunkt für die OP jetzt perfekt. Sie lernt gerade erst sich selbst das Brot zu schmieren und ihren Teller nach dem Essen auf die Spüle zu stellen, haben also noch einen weiten Weg vor uns.

      Aber ja, Du hast Recht, wenn sie muss kann sie sicher mehr. Aber halt nur an guten Tagen. An schlechten geht sie in blinder Wut auf mich los, da brauch ich sie gar nicht erst um irgendwas bitten, keine Chance.
      15.06.2020 Erstgespräch AZ Mannheim
      16.06.2020 Start MMK mit EB Startgewicht: 140kg BMI 47,9
      22.02.2021 Start Eiweißphase Gewicht: 147 kg BMI 50,4
      08.03.2021 Hoffentlich OP Bypass im UMM
    • Mir ging es nicht gut, hatte viele Komplikationen. War 2 Tage auf der Intensivstation, bekam eine Thrombose, hatte Entzündungen, Blut erbrechen, musste von zuhause 2 mal mit dem Notarzt weg. Einigermaßen fit war ich wieder nach einem halben Jahr. Bis heute kann ich keine anstrengenden Tätigkeiten mehr machen. Entweder geben die Beine nach (Kreislauf) oder mein Blutzucker rauscht nach unten. Übrigens: Wasser pur vertrage ich bis heute nicht.
      :tulpe:
      Höchstgewicht: 133kg
      OP Gewicht 124kg
      Aktuell: 72kg (1,71m)
    • Hey. Ich hab mich ca 2 Wo geschont, zumindest für meine Verhältnisse. Hatte recht mit dem Kreislauf und dem Frieren Mühe, aber aushaltbar. Irgendwann kam so eine Schlappheit, ähnlich wie beim Fasten. Die schlug aber nach 7 Tagen Post OP in Energie pur um.
      Da ich mich im Ausland hab operieren lassen, hab Ich sogar am 5. Tag eine Flugreise überstanden.
      Tägliches Spazieren mach ich seit der 1. Woche.
      Pilates mit wenig Bauch Belastung hab ich nach 4 Wochen angefangen. Einkaufen u Haushalt ging ziemlich normal. Du spürst schnell, wenn es zu schwer geht. Dann einfach einen Gang runter halten und lieber mehrfach laufen...
      Homeoffice/Vorbereiten hab ich normal wie immer gemacht, nach 2 Wochen bin ich wieder arbeiten( Lehrerin).
      Wie ist erwähnt, ist es auch Kopfsache. Mir hilft es, daran zu glauben, dass alles gut kommen wir
      Ich, w, 36, 172cm, 2 Kids

      106 kg Start 21.09.2020

      96 kg OP 26.12.2020 (viel Sport)

      92.5 kg 2.1.2021


      :positiv: