Welchen BMI hattet ihr?

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    • Welchen BMI hattet ihr?

      Hallo,
      mich würden einige Dinge interessieren ^^ .

      Mit welchem BMI habt ihr die Schlauchmagen-OP genehmigt bekommen? Und welche Begleiterkrankungen hattet/habt ihr?

      Mein BMI liegt aktuell bei 39,5, habe (zum Glück) außer Prädiabetes keine weiteren Erkrankungen. Ich frage mich, ob es überhaupt Sinn macht den Doc nach einer OP zu fragen.
      Seit 15 Jahren kämpfe ich mit dem Gewicht :thumbdown: . Es endet immer im JoJo Effekt.
      Im Februar 2021 bin ich es dann wieder angegangen. Da hatte ich einen BMI von knapp 42. Nach der EB lag der BMI im Mai bei 38,5. Aktuell aber wieder höher.
      Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. befürchte aber, dass mein ganzer Sachverhalt nicht für eine Genehmigung zur OP ausreicht. Muss man wirklich warten, bis man Begleiterkrankungen hat um eine OP erhalten zu können.
      Heute Nachmittag habe ich einen Termin bei meinem Adipositas-Doc, bin gespannt was er mir für ein weiteres vorgehen vorschlägt.
    • Ich musste meine OP nicht beantragen. Meine KK ist die TK und diese hat eine Übereinkunft mit meinem AC in Bonn. Ab BMI 35 mit Begleiterkrankungen und ab BMI 40 ohne Begleiterkrankungen wird nach Erfüllung des MMK ohne Genehmigung operiert.
      In meinem Fall BMI bei Erstvorstellung 47,1 und bei OP 41,3. Ich hatte Bluthochdruck und eine Fettleber, sowie Hashimoto.
      Beginn MMK Dezember 2019 - 134,5 kg auf 1,69 m
      OP Sleeve 07.August 2020 - 119,5 kg
      07. September 2020 - 110,9 kg
      07. Oktober 2020 - 105,2 kg
      07. November 2020 - 101,2 kg
      10. November 2020 - 99,9 kg endlich UHU :love:
      07. Dezember 2020 - 96,8 kg
      07. Januar 2021 - 95,0 kg
      07. Februar 2021 - 92,2 kg
      07. März 2021 - 89,4 kg
      07. April 2021 - 86,9 kg
      07. Mai 2021 - 86,1 kg
      07. Juni 2021 - 85,9 kg
      07. Juli 2021 - 85,0 kg
      07. August 2021 - 84,3 kg
    • Hallo, wie lange würde denn ein MMK dauern?

      Angenommen, Du ziehst dieses gewissenhaft durch, welchen BMI würdest Du dann in etwa erreichen, wenn Du z.B. 500 Gramm in der Woche abnähmest?

      Ich frage deshalb, weil ich Anfang Juni in einer ähnlichen Situation war. 108 Kilo und BMI 42. Beim Lesen von Infomaterial über eine Magen-OP und die entsprechende Abtragstellung wurde mir klar, dass es bei mir an einer wirklich ernsthaften Bemühung um eine Abnahme mangelt. Der Leidensdruck war einfach nicht hoch genug.

      Fragt mich, was nun anders war, auf jeden Fall machte es klick in meinem Kopf und ich habe bis heute durch eine Kombination von OMAD und Yazio mittlerweile bis auf 94 Kilo und BMI 37 abgenommen, habe tagsüber Energie und gute Konzentration wie nie und nachts einen erholsamen Schlaf. Ich mache weiter und denke momentan an keine OP mehr.

      Egal wie Du Dich entscheidest, wünsche ich Dir alles Gute!
      Liebe Grüße von
      MrsBrainshaker
    • MrsBrainshaker schrieb:

      Hallo, wie lange würde denn ein MMK dauern?

      Angenommen, Du ziehst dieses gewissenhaft durch, welchen BMI würdest Du dann in etwa erreichen, wenn Du z.B. 500 Gramm in der Woche abnähmest?

      Ich frage deshalb, weil ich Anfang Juni in einer ähnlichen Situation war. 108 Kilo und BMI 42. Beim Lesen von Infomaterial über eine Magen-OP und die entsprechende Abtragstellung wurde mir klar, dass es bei mir an einer wirklich ernsthaften Bemühung um eine Abnahme mangelt. Der Leidensdruck war einfach nicht hoch genug.

      Fragt mich, was nun anders war, auf jeden Fall machte es klick in meinem Kopf und ich habe bis heute durch eine Kombination von OMAD und Yazio mittlerweile bis auf 94 Kilo und BMI 37 abgenommen, habe tagsüber Energie und gute Konzentration wie nie und nachts einen erholsamen Schlaf. Ich mache weiter und denke momentan an keine OP mehr.

      Egal wie Du Dich entscheidest, wünsche ich Dir alles Gute!
      Hallo ^^
      es freut mich, dass du ohne OP erfolge hast :daumenhoch:
      Ja, solche Gedanken hatte ich auch schon. Ich dachte mir so oft,: ich selbst bin Schuld daran, dass ich so dick bin und es kann doch verdammt nochmal nicht so schwer sein, einfach mal nichts zu essen...
      Aber irgendwie ist es verdammt schwer :/ . Eine gewisse Zeit halte ich es auch immer durch und kann mit äußerster Disziplin abnehmen. Dann habe ich aber auch immer wieder das Gefühl mein Magen hängt mir in den Kniekehlen. Irgendwann gebe ich dann nach und futtere wieder nach Herzenslust und habe dann prompt wieder mehr Kilos drauf als jemals zuvor - der JoJo...
      Meine Kinder (3 Stück) und mein Mann haben keinerlei Probleme mit dem Gewicht. Sie essen alles was ihnen gefällt, da ist es dann für mich auch etwas schwierig alles einzuschränken.
      Von einem "Klick" im Kopf habe ich schon öfter gehört. Bei mir kam dieser in 15 Jahren noch nicht, leider.

      Durch eine OP würde ich mir erhoffen, dass ich kleine Mengen essen und dadurch abnehme. Dass mein Magen dann so zu sagen nicht mehr in den Kniekehlen hängt. Klar, man kann mit zu großen mengen alles wieder kaputt machen. Aber eine Hilfe um alles zu reduzieren wäre es doch auf jeden Fall.
    • Die Op ist nicht das Allheilmittel. Man muss hart an sich arbeiten und sich bewusst machen, dass trotz dieser Krücke eine dauerhafte Abnahme nicht garantiert ist. Du kannst dein komplettes Übergewicht los werden aber genauso kannst du es nach 1 oder 2 Jahren wieder drauf haben.

      Dieser Klick muss auch für die Op da sein. Man darf nicht vergessen, dass es keine Verbote gibt aber eine Ausnahme sollte auch wirklich nur das sein und nicht aus einer, eine zweite, dritte oder vierte machen.
      Sport ist ein wichtiger Teil dazu aber auch eine gesunde ausgewogene Ernährung (das kommt gerade von mir Keto-Queen :D ) gehört dazu.
    • Der Hunger war bei mir ab dem 4. Tag weg. Ich habe einen fordernden Beruf und denke tagsüber nicht an Essen. Abends esse ich mich satt, ohne Rücksicht auf irgendwelche Diätkonzepte, einfach nach Gusto und Hauptsache ich überschreite meine von Yazio erlaubten 1200 Kalorien nicht. Ich stelle mir vor, ich wäre ein Mensch aus der Steinzeit, der den ganzen Tag dem Mammut hinterherjagt und sich abends, wenn er zur Ruhe kommt, schön sattisst. Sicher ist das nichts für jeden und zugegebenerweise etwas crazy, aber ich fühle mich nun seit 8 Wochen toll damit und denke nicht ans Aufhören (ist ja auch noch genug Speck an mir dran, um normalgewichtig zu werden muss ich noch 30 Kilo verlieren).
      Liebe Grüße von
      MrsBrainshaker
    • Es gibt wohl kein Rezept für alle, was beim einen funktioniert, ist noch lange nicht für jeden möglich.

      Ich habe vor 10 Jahren schon mal 50 kg abgenommen, mit Atkins und später Low Carb. Aber das halten des Gewichts war weitaus schwieriger und gelang mir leider nicht. Hashimoto ist dabei natürlich auch nicht hilfreich gewesen. Allerdings lässt mich diese Erfahrung auch die jetzige Abnahme mit Vorsicht genießen, Abnehmen ist leicht - im Vergleich zum Gewicht halten.
      Beginn MMK Dezember 2019 - 134,5 kg auf 1,69 m
      OP Sleeve 07.August 2020 - 119,5 kg
      07. September 2020 - 110,9 kg
      07. Oktober 2020 - 105,2 kg
      07. November 2020 - 101,2 kg
      10. November 2020 - 99,9 kg endlich UHU :love:
      07. Dezember 2020 - 96,8 kg
      07. Januar 2021 - 95,0 kg
      07. Februar 2021 - 92,2 kg
      07. März 2021 - 89,4 kg
      07. April 2021 - 86,9 kg
      07. Mai 2021 - 86,1 kg
      07. Juni 2021 - 85,9 kg
      07. Juli 2021 - 85,0 kg
      07. August 2021 - 84,3 kg
    • Ich habe zweimal den Seniorenteller bestellt, beide Male gingen etwa 3/4 zurück. Das ist mir schon etwas peinlich, wenn es aussieht, als würde es mir nicht schmecken. Aber mehr passt nicht :D . Ich werde ab sofort nur noch Vorspeisen bestellen. Ich wiege generell kein Essen ab. Aber bei festen Nahrungsmitteln geht natürlich weniger rein als z.B. bei Suppe. Beim Auflauf heute waren es etwa 2 Esslöffel, von Suppe schaffe ich eine kleine Dessertschüssel (je nachdem, wie gehaltvoll sie ist).
    • So, ich soll jetzt nochmal 4-5 Termine zur EB machen. Meine Ansätze in den Protokollen sind gut aber noch nicht 100%.
      Naja, wenn ich es zu 100% mache, dann nehme ich auch ab. Das schaffe ich aber nicht durchzuhalten. .
      Er hatte z.Bsp. Mein Käsekuchen am Sonntag kritisiert oder in meinem 2 Wochen Protokoll 1 Milchschnitte. Er sagte mit solchen Dingen im Plan geht es nicht.
      Heißt das jetzt, ich soll solche Sachen einfach nicht notieren?
      Sagt bloß ihr habt so was alles aus euren Leben verbannt?

      Wir hatten auch 3 Wochen Urlaub, da gab es schon mal einen Besuch in der Eisdiele oder im Restaurant. Sorry, dass sind Sachen, die ich mir bzw. meiner Familie nicht nehmen lasse.
      Dazu sagte er, die Ernährung macht keinen Unterschied ob Urlaub oder nicht..
      Lasst ihr es euch nicht mal einfach gut gehen?

      Für jeden EB Termin muss ich 40€ aus eigener Tasche zahlen. Die EB, welche mir die Kasse zu 80% erstattet hat war ja schon.

      Ich verstehe aktuell einfach gar nichts und ich habe auch keinen, der sich damit in geringsten Weise auskennt. Also ein S.O.S. an euch
    • Ich würde in diesem Fall zu einem „optimierten“ Ernährungsplan raten. Ich war auch ehrlich und man monierte eine halbe Laugenbrezel X/
      In meinem Fall egal, weil ich keine Genehmigung brauchte, aber wenn’s drauf ankommt?

      Generell sind Milchschnitten und ähnliche Lebensmittel natürlich wirklich nicht empfehlenswert und sollten nur äußerst selten verzehrt werden.
      Beginn MMK Dezember 2019 - 134,5 kg auf 1,69 m
      OP Sleeve 07.August 2020 - 119,5 kg
      07. September 2020 - 110,9 kg
      07. Oktober 2020 - 105,2 kg
      07. November 2020 - 101,2 kg
      10. November 2020 - 99,9 kg endlich UHU :love:
      07. Dezember 2020 - 96,8 kg
      07. Januar 2021 - 95,0 kg
      07. Februar 2021 - 92,2 kg
      07. März 2021 - 89,4 kg
      07. April 2021 - 86,9 kg
      07. Mai 2021 - 86,1 kg
      07. Juni 2021 - 85,9 kg
      07. Juli 2021 - 85,0 kg
      07. August 2021 - 84,3 kg
    • @Grisu X aber mal ehrlich, wenn sich jeder zu 100% an das halten würde, dann würde es doch westlich weniger von solchen OP's geben oder sehe ich das falsch?
      Gut und optimal wäre es natürlich, aber wie ist es wirklich? Hätte ich kein Problem, dann würde ich nicht zum Doc gehen.
      Und ich bin seit 15 Jahren dabei immer wieder abzunehmen um dann doch wieder im Jojo Effekt zu enden.
      Wenn ich die Disziplin dauerhaft halten könnte, dann wäre das alles kein Problem. Aber ich schaffe es nicht, so wie es sicherlich auch vielen anderen geht.
      Natürlich könnte ich mich jetzt wieder extrem zusammen reißen, dem Doc ein super Protokoll vorlegen, was nach wahrheitsgemäß Anwendung auch wieder Kilos purzeln lässt.
      Und dann? Dann kommt sicher wie immer der Punkt wo ich alles hin schmeiße. Dann stehe ich wieder bei Null.
      Und Sorry, etwas kostspielig ist das ganze ja auch.
      Ich meine das in keinster Weise böse.
      Ich hoffe du weißt was und wie ich es meine