Schmerzen nach der op

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    • Ich würde auch dringend zum Arzt oder in ein AZ gehen! Wer weiß, ob irgendetwas schief gegangen ist?? Das kann doch ganz schlimme Folgen haben! Ich würde keinen Tag mehr warten und spätestens morgen zur Untersuchung gehen.
    • StraigthOn schrieb:

      @tina0403,
      ist dein Magenschmerzen den inzwischen wieder komplett weg?
      Wenn nicht, würde ich zum Arzt raten. Nicht das du dir am Ende eine Gastritis oder sonst was anerziehst. Der Magen muss evlt. einfach nur für ein paar Tag medikamentös unterstützt und geschützt werden.
      Magenschleimhäute können sensibel sein :/ und an der Stress-Schraube kann man gezwungener Maßen nicht immer drehen. Ist leider so.
      Dankeschön ^^ , mir gehts wieder gut! Irgendwie saß wohl schwer Verdauliches im Darm fest, das hat dann vermutlich bis zum Magen hochgedrückt. Ich hab zwei Tage viel Pfefferminztee getrunken und den Bauch mit Öl massiert. Dadurch kam wohl etwas in Gang :D . Naja….und Stress kommt ja bei mir auch immer dazu.
    • Johnj schrieb:

      Heike scheint ja leider Immer noch damit leben zu müssen trotz guter Nachsorge.
      Also ich denke, das kann man nicht vergleichen. Mein Loop ist von 2018 und es ist richtig, ich wurde durchgecheckt und es gab keinen Befund und es ist auch richtig, dass ich noch Krämpfe habe und die meist mit Buscopan Plus weg gehen, aber das sollte doch nicht Dein Maßstab sein. Nun mach Dich morgen früh mal auf den Weg. Im Zweifelsfall in die Notaufnahme :hallo:
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze:

      Mein Youtube-Kanal: Mit dem Omega Loop von 170 kg auf 60 kg


    • Mellimaus21 schrieb:

      31.01? Die gehen jetzt von einem Erstgespräch aus. Ich verstehe nicht wieso man erst ins Ausland geht und sich dann nicht traut den Ärzten zu sagen was Sache ist. Damit willst du ernsthaft noch 3 Monate rumlaufen? Nun gut du bist erwachsen …
      Nun ja, mein AZ sagt halt z.b. sie können und wollen nicht die Fehler von anderen "ausbaden" und machen die Nachsorge nur bei "eigenen" Patienten. Da sie mit denen ja schon kaum noch hinterherkommen kann ich diese Haltung sehr gut verstehen....
      Das Leben ist zu kurz für "irgendwann"
    • Strahlenfee schrieb:

      Nun ja, mein AZ sagt halt z.b. sie können und wollen nicht die Fehler von anderen "ausbaden" und machen die Nachsorge nur bei "eigenen" Patienten. Da sie mit denen ja schon kaum noch hinterherkommen kann ich diese Haltung sehr gut verstehen....
      Die wissen noch gar nichts von der OP ;-)
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze:

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    • Strahlenfee schrieb:

      Mellimaus21 schrieb:

      31.01? Die gehen jetzt von einem Erstgespräch aus. Ich verstehe nicht wieso man erst ins Ausland geht und sich dann nicht traut den Ärzten zu sagen was Sache ist. Damit willst du ernsthaft noch 3 Monate rumlaufen? Nun gut du bist erwachsen …
      Nun ja, mein AZ sagt halt z.b. sie können und wollen nicht die Fehler von anderen "ausbaden" und machen die Nachsorge nur bei "eigenen" Patienten. Da sie mit denen ja schon kaum noch hinterherkommen kann ich diese Haltung sehr gut verstehen....
      und dann bringt es genau was das zu verheimlichen und bis zum Termin Ende Januar zu warten wo sie einen vielleicht wieder wegschicken? Das erfrage ich doch vorher und ,an sollte sich auch vorher Gedanken machen wer bei Problemen die Nachbehandlung übernimmt und nicht erst wenn es zu spät ist
    • @Mellimaus21: genau das selbe meinte ich ja mit meinem Beitrag, kommt wohl nicht so gut rüber. Der letzte Satz ist ja: ... kann ich diese Haltung sehr gut verstehen. Die Haltung des AZ verstehe ich, nicht die von @Johnj
      Aber im Zweifelsfall würde ich, wenn es echt akut ist einfach in die ZNA da wird zumindest nach einer akuten Sache geschaut wenn auch keine wirkliche Nachsorge. Dafür muss man dann halt auch wieder dahin gehen wo es gemacht wurde (egal wo)
      Das Leben ist zu kurz für "irgendwann"
    • Ich würde auch nicht so lange warten.

      Geh doch einfach mal zu deinem Hausarzt. Leg die Karten auf den Tisch, sag du hast dich operieren lassen und jetzt wieder schmerzen. Da kann ja wirklich was sein, also werden die bestimmt entweder versuchen dir zu helfen oder dich irgendwo hinschicken.

      So würde das mein Hausarzt jedenfalls machen.

      Alles gute für dich
      Liebe Grüße, Sabse

      22.10.2013 Magenbypass-OP mit 142 kg -> 74 kg abgenommen

      WHO´s:
      10/2015 -> Fettschürzenresektion
      08.10.2018 -> Bruststraffung und Liposuktion beider Oberschenkel
      12.03.2019 -> Oberschenkel- und Oberarmstraffung
      13.09.2021 -> Bauchstraffung
    • Johnj schrieb:

      Guten Morgen,
      ich nehme noch Magenschutz 40mg 1x tgl. Ich werde heute nochmal bei AZ anrufen. Mein hausarzt weiss bescheid und hat mich bereits untersucht vor 1 Woche da hat alles gepasst.
      Gute Morgen :)

      Du kommst hier so bruchstückhaft rein, was ist denn AKTUELL Dein Problem ?
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze:

      Mein Youtube-Kanal: Mit dem Omega Loop von 170 kg auf 60 kg


    • *Heike* schrieb:

      Johnj schrieb:

      Guten Morgen,
      ich nehme noch Magenschutz 40mg 1x tgl. Ich werde heute nochmal bei AZ anrufen. Mein hausarzt weiss bescheid und hat mich bereits untersucht vor 1 Woche da hat alles gepasst.
      Gute Morgen :)
      Du kommst hier so bruchstückhaft rein, was ist denn AKTUELL Dein Problem ?
      Hi,

      ok hier nochmal zusammengefasst,

      Ich bin am 18.10 operiert wurden meine Abnahme beträgt mittlerweile ca 13,5 kg Ich wurde im Ausland operiert also habe ich zurzeit Kein AZ. Ich wurde am 28.10 von meiner Hausärztin untersucht. Sie war mit allem Sehr zufrieden.
      Zur zeit nehme ich pantoprazol 40 mg 1 morgens. Multivitamin 1x tgl 1 x tgl calcium 1x tgl B12 1 x pro Woche Vitamin D 20000IE

      Ich habe mittlerweile keine Schmerzen mehr.

      Meine probleme sind der Starke Schwindel beim Aufstehen ( Liegen/Sitzen) der gefüglt immer stärker wird und ca 1-2 minuten anhält.
      Allgemein bin ich Sehr müde und erschöpft momentan.

      Da ich zurzeit nur ca 300-700 kcal je nach Tag zu mir nehme. War mein anliegen eher kann das daran Liegen?
      Ebenfalls nehme ich zur zeit so gut wie keine KH auf so das es doch auch von der Stoffwechsel umstellung kommen kann?

      Ich werde versuchen mit den AZ zusprechen und zu gucken ob Sich eins um die Nachsorge kümmert.
      Ansonsten werd ich nochmals beim Hausarzt vorstellig. Es fühlt sich aber nicht so an als wäre was schief gegangen oder undicht. Sondern eher an der fehlenden Kcal. Diese kann ich aber aufgrund von fehlendem Hunger nicht erhöhen.
    • Johnj schrieb:

      Hi,

      ok hier nochmal zusammengefasst,
      Danke schön für die Zusammenfassung. Also dann denke ich auch, es ist eine Form der Unterernährung. Blutdruckmässig war es bei mir immer sehr niedrig, daher auch der Schwindel nach der OP, der mich heute noch plagt. Also Du müsstest jetzt irgendwe versuchen auf 1.000 kcal. zu kommen, würde ich jetzt sagen und das Protein hochzuschrauben.

      Leckere Proteinshakes gibt es hier:

      bodyip-nutrition.de/products/p…at-whey-konzentrat-casein
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze:

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    • Also bei einem kann ich dich schon mal beruhigen. An den Carbs liegt es nicht.

      Ich habe vor und praktisch seit der Op über den Tag verteilt max 15-17g Carbs gegessen - esse also vollständig Ketogen, weil ich eine alimentäre Hypo durch die Op bekommen habe.
      Mein Umsatz liegt mit der Malabsorption (RNY mit verlängerter Schlinge) bei ca. 1960kcal bei einer Größe von 1,66m und 58,2kg (das nehme ich zu mir ohne zu- oder abzunehmen).

      Was mir eher sorgen macht sind die 300-700kcal am Tag. Ich habe zwar die ersten Monate auch nur selten über 700kcal geschafft aber meine bestanden hauptsächlich aus Protein und Fetten. Eben das was der Körper als alternative Energiequelle braucht.

      Es kann natürlich sein, dass du eine vollständige Ketogrippe hast (Schwindel, Müde, Abgeschlagen, Kopf- und Gliederschmerzen). Das kommt vor, wenn der Körper durch die Umstellung in die Ketose kommt und kann bis zu 4/5 Wochen andauern.

      Die meisten sind 2 Wochen nach der Op entweder beim Beginn der Breiphase oder essen schon wieder weitestgehend normal (direkter Kostaufbau).