BDS überhaupt schon möglich?

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    • Hallo Meaux313,

      bei mir hatte damals der Hausarzt die „angegriffene“ Psyche erwähnt, allerdings ist danach niemand mehr darauf eingegangen. Meinen ersten Antrag stellte ich zusammen mit dem Schreiben der Klinik. Dem folgten dann Ablehnung, Widerspruch, MDK, erneute Ablehnung.
      Dann bin ich zum Anwalt und der hat Klage vor dem Sozialgericht eingereicht.
      Es dauerte dann 7 Jahre(!) inklusive 2 vom Gericht angeordneten ärztlichen Gutachten und 2 Gerichtsverhandlungen plus diverser Arztbesuche, bis die KK letztlich verurteilt wurde mir die WHO Bauch und Brust zahlen zu müssen.

      Ich hoffe bei Dir wird es nicht so holprig und möchte damit nur sagen, bleib dran und gib nicht auf.

      Ich drücke die Daumen!
    • Huhu!

      Genau das war, was ich sonst immer nur gehört hab. Bestimmt haben die gehofft ich Schieß mir selbst ins Bein :huh:

      Ich werde es auf jeden Fall ohne Psychologenbericht abgeben. Denn Therapie mache ich schon seit Jahren, nur das macht die Haut nicht straffer :D

      7 Jahre... Ohje ich hoffe nicht! Gut, dass es bei dir geklappt hat NordBear, ich glaube dafür hätte ich nicht die Geduld aufgebracht ||

      Grüße
      Meaux
    • Meaux313 schrieb:

      Denn Therapie mache ich schon seit Jahren, nur das macht die Haut nicht straffer
      Wenn du schon Therapie machst, ist es nicht so tragisch, wenn du die Psyche erwähnst. Oft ist es meines Wissens nach eben so, dass die Krankenkasse anstatt einer Kostenübernahme der WHO vorschlägt, man solle doch eine Therapie machen (wenn man sich im Antrag vor allem auf den psychischen Leidensdruck bezieht). Wenn du bereits in ambulanter (jahrelanger) Behandlung bist, kann dies dann ja nicht mehr gefordert werden.
      Viele Grüße aus dem Süden, das Schäfle
    • Ich denke in diesem Fall sollte dir die Begründung, dass es dir zusätzlich auf die Psyche geht ganz gut in die Karten spielen. Spricht dich mit deinem Therapeuten darüber, was er oder sie davon hält und ob sie ggf. was schreiben würden.
    • @Waterbottle

      Ich habe das bis vor 3 oder 4 Monaten fast 1 zu 1 wie du gemacht. Leider habe ich trotzdem irgendwann noch mehr Probleme bekommen als zu der Zeit wo ich zweimal täglich geduscht habe und mich an der Luft trocknen zu lassen. Also bin ich zu den Anfängen zurück. Es ist nicht viel anders außer das ich nicht mehr den immensen Juckreiz habe und das macht viel aus.

      Was ich vergessen habe zu erwähnen auch ich benutze nach dem Duschen ein Öl - Traubenkernöl und das mische ich mir einer parfüm- und alkoholfreien Lotion für extrem trockene Haut. Das hilft mir besser als pures Öl.

      Witzigerweise habe ich gestern mal Weleda Baby probiert und mich danach eingecremt das hat sich bedeutend besser angefühlt als sonst.

      Ich bin für jeden Tipp dankbar :D
    • Huhu!

      Ja bei meiner aktuellen Therapeutin bin ich jetzt genau 2 Jahre, davor schonmal Therapie und Tagesklinik usw. Also ausreichend therapeutische Behandlung ist gegeben. Ich werd meine Therapeutin mal fragen ob es Sinn macht was dahingehend zu schreiben. Der PC hat davon abgeraten.

      Ich hab echt Angst etwas falsches in den Antrag zu packen... Etwas gesagtes/geschriebenes lässt sich eher weniger zurück nehmen X/ und am Ende kommt die KK mit: "Jaaaa aber Sie haben gesagt, ...."

      Liebe Grüße
      Meaux
    • Wenn du unsicher bist, dann lass die Psyche komplett raus! Alles körperliche können Sie dir nicht negativ auslegen.

      Ich hab mit keinem Wort erwähnt, die mich das belastet. Ich bin absolut auf sachlicher (körperlicher) Ebene geblieben.
      Liebe Grüße, Sabse

      22.10.2013 Magenbypass-OP mit 142 kg -> 74 kg abgenommen

      WHO´s:
      10/2015 -> Fettschürzenresektion
      08.10.2018 -> Bruststraffung und Liposuktion beider Oberschenkel
      12.03.2019 -> Oberschenkel- und Oberarmstraffung
      13.09.2021 -> Bauchstraffung
    • Danke Sabse,
      ich hab einfach mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass bei egal welchen Leistungen und welchen Vereinen, Behörden usw., sobald es darum geht etwas zahlen zu müssen drehen die einem die Worte im Mund um und "alles was man sagt, kann und wird gegen einen verwendet". Ich möchte mir nicht selbst einen Strick drehen. Ich weiß nur einfach nicht so wirklich was ich an körperlichen Beschwerden reinschreiben soll, da es nicht so super viel gibt :/ und Lügen macht wenig Sinn, wenn der MDK das möglicherweise nachprüft.

      Grüße
      Meaux
    • Hallo ihr Lieben, ich nochmal!

      Folgendes hat sich jetzt getan... Da stehe ich monatelang auf ein und dem selben Gewicht und erkundige mich bezüglich Straffung, fällt es plötzlich :S passt ja wieder!
      Direkt als ich hier geschrieben hatte, kam eine Veränderung. Ich glaube auch, im Zusammenhang mit einer Eierstockzyste...
      Hab jetzt in einer Woche erst 3 kilo mehr gehabt, also von 85 auf 88 und die Woche drauf (sprich seit diesem Montag) plötzlich nurnoch 83. Da steht es jetzt.
      Macht es denn überhaupt Sinn dann jetzt wegen dem Bauch bei der Kasse anzufragen? Habe so oft gelesen, dass die einen längeren Gewichtsstillstand bei +- Normalgewicht zur Voraussetzung machen.
      Den termin beim Hautarzt hätte ich nächste Woche und beim Orthopäden werde ich in der ersten Januarwoche vorstellig.
      Wenn ich wegen dem Bauch jetzt noch warten muss, wie lange sind dann diese Gutachten überhaupt gültig in den Augen der Kasse?

      Eine Bekannte hat sich schon weit vorm Normalgewicht straffen lassen, hatte aber auch viel mehr Probleme mit der Schürze...
      Ich bin wirklich unsicher wie ich die plötzliche Abnahme jetzt handhaben soll bezüglich des Bauches, die Brust außen vor.

      Liebe Grüße
      Meaux
    • Gewicht wollten sie bei mir schon haben.

      Die Frage ist doch eher, aus welchem Grund du so dringend eine BDS willst. Das Ergebnis ist natürlich besser, wenn du nicht mehr in der Abnahme bist. Denn nach einer BDS und dann noch ein Gewichtsverlust, macht vielleicht das Ergebnis zu Nichte.
      Letztendlich kannst du dir die Frage nur selbst beantworten. Sind die Probleme schon so groß, dass du es jetzt machen willst oder lohnt es sich für ein besseres Ergebnis noch etwas zu warten.
    • @happyroni ich will das nicht unbedingt jetzt. Das wurde mir vom PC nur nahegelegt mit zu beantragen, da die Schürze schon störend ist. Zum Zeitpunkt des Gesprächs stand ich ja schon eine ganze weile mit dem Gewicht.
      Deshalb ja auch die Frage: wie lange hält sich so ein ärztliches Gutachten zwischen der Erstellung und dem Antrag ?(

      Liebe Grüße
      Meaux
    • Bei mir geht es glaube ich nur um eine Bauchdeckenstraffung, mein specki hängt "grademal" eine Hand breit über die Bikinizone. Bei meiner Bekannten war es halt leider etwas mehr durch ebenfalls viel mehr Abnahme :thumbsup:

      Also besser warten? Oder einfach gucken was die Kasse spricht?

      Liebe Grüße
      Meaux
    • Wenn du nicht nur eine FettschürzenOp brauchst, sondern eine BDS, dann würde ich warten. Hier gilt, je weniger, also im Normalgewichtsbereich, desto besser die Wundheilung und das Ergebnis.
      Warum willst du jetzt schon die Kasse verrückt machen und eine Absage riskieren? Umso genauer schauen sie dann hin, wenn du den Antrag noch mal einreichst.
    • @Heike, ich hoffe ich hab dich nicht zu sehr aus dem Konzept gebracht :S

      Wie gesagt, der PC hat das empfohlen und in seinen Bericht mit rein genommen :rolleyes: ich selbst habe mich eigentlich nur wegen der Brust erkundigt und die hat wie gesagt nicht nur den Hintergrund der Abnahme :/
      Meint ihr, ich kann den PC bitten die restlichen Straffungen in seinem Bericht noch nicht zu erwähnen? Er hat leider einen Bericht für quasi alles erstellt...
      Das Warten würde mir wie gesagt nix ausmachen, es ist nicht, dass ich auf Biegen und Brechen irgwndwas gestrafft haben möchte, vorallem wenn das Gewicht vielleicht noch mehr sinkt.

      Liebe Grüße
      Meaux