Schwindel nach OP

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    • Das mit dem essen ist echt schwer. Bei mir ist es insgesamt besser geworden mit dem Schwindel, seit ich mehr esse, aber das konnte ich halt auch erst nach einigen Monaten. Daher verstehe ich, dass @aufgeben_is_nich auch nicht mehr essen kann. Ich Tracke meine Kalorien nicht wirklich, aber wenn ich es so hin und wieder relativ grob überschlage, komme ich jetzt auf 1000-1200 Kalorien. Ist aber schon 9,5monate her, dass ich operiert wurde. Besser heißt allerdings bei mir auch noch lange nicht gut. Vor knapp 2 Wochen bin ich ein 2.mal ohnmächtig geworden und hab mir dabei ne Platzwunde am Kopf zugezogen.
      Drücke auf jeden Fall die Daumen, dass dein Kreislauf sehr bald stabiler wird!
    • Ich bin jetzt 9 Wochen nach der OP und habe den Schwindel zum Glück nicht mehr. Was mir zu denken gibt, dass du auch nicht auf die Trinkmenge kommst. @aufgeben_is_nich ich habe in meiner Schrittzähler App eine Erinnerungsfunktion fürs Trinken. Jede Stunde kommt die Erinnerung. Dann trinke ich konsequent eine Tasse Tee. Ich habe auch immer eine Kanne Pfefferminztee stehen, da ich nicht so der Wassertrinker bin. Ungesüsst kann der auch auskühlen und ich kann den einfach so wegtrinken. Versuche wenigstens die Trinkmenge zu erhöhen.

      Und wenn es immer wieder so schlimm ist, dass du umkippst, geh noch mal zum Arzt.
      Liebe Gruesse

      Sabine :hallo1: :suppe: .

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      Höchstgewicht: = 135 kg

      Gewicht vor der 1. OP am 03.08.2017 = 130,3 kg
      Gewicht vor der 2. OP am 21.11.2023 = 112,2 kg

      27.12.2023 103,4 kg
      22.01.2024 101,4 kg
      26.02.2024 98,9 kg :freu:
    • Ich hab mir angewöhnt wirklich überall wo ich hingehe ne Flasche Wasser dabei zu haben. Egal ob ich zum Arzt, zur Gemeinde gehe oder einfach aufm Spaziergang bin. Ne Flasche hab ich immer dabei. Wenn man die dann sowieso in der Hand hat, denkt man auch leichter dran immer mal wieder was zu trinken. Mir hilft es. Sehe aber auch ein, dass das nicht bei jeder Tätigkeit unbedingt so möglich ist
    • Habe nichts zum checken da. Ich bin ja typ niedriger Blutdruck aber im Zug und gestern das war definitiv Unterzucker, wenn ich mir ao anschaue was geholfen hat.

      Ich Esse auch meist das letzte Mal um 18 Uhr. Dann mache ich mich ja zwischen 5:30 und 6:30 auf den Weg. Ich Laufe 15 Minuten zum Zug und das scheint zu viel zu sein ohne Nahrung. Ich krieg aber frühstens im Zug nen Proteinshake runter. Morgens mag ich schon nicht meinen Skyr für die Arbeit zusammenrühren.

      Aber vielleicht kriegt mein Körper das nicht so reguliert nach der langen Pause und mit meinen Medis. Früher haben die auf Nüchternen Magen und erst im Büro essen nichts gemacht.
    • Ich habe mir seit der OP angewöhnt, nicht ohne Frühstück aus dem Haus zu gehen. War ein harter Kampf. Begonnen habe ich mit einem high Protein Latte und mittlerweile geht aich richtiges Essen. Kurzkettige Kohlenhydrate hauen mich grundsätzlich in den Unterzucker, auch wenn ich diese, wie klassisch bei Diabetikern, zur Bekämpfung der Hypoglykämie benutze, haut es direkt nochmal rein. Besser eine Protein-Langettige KH Kombi in den Momenten. Dauert zwar einen Tick länger, bis es einem besser geht, aber ist dann überstanden. Aber wie gesagt, das sind meine Erfahrungen, kann bei anderen anders sein.
      LG Dani :wird gut:
    • Bei mir sieht es, jetzt 6 Monate Post-OP, immer noch so aus:

      1 Stunde nix getrunken = schwindelig
      2 Stunden nix gegessen = schwindelig

      Wenn ich dann was esse oder trinke, wird es sofort besser... Ist schon nicht mehr so schlimm, wie nach der OP, aber doch noch present.
      Start 01.07.2023 135,00 kg
      OP-Gewicht 27.07.2023 131,00 kg
      Aktuell (18.02.24) 96,40 kg
    • Ich muss ungefähr eine Stunde vor dem Schlafengehen aufhören, etwas zu trinken, sonst habe ich Reflux. Essen geht sowieso nicht. In der Früh bin ich völlig ausgetrocknet im Mund. Kann aber auch an meinem CPAP-Gerät gegen die Schlafapnoe liegen.

      Schwindelig war mir am Anfang nach der OP auch oft, bis ich bewusst beschlossen habe, etwas mehr zu essen. Dadurch geht das Abnehmen langsamer, aber es geht mir deutlich besser.

      Was den Blutzuckerspiegel angeht, so habe ich seit der Operation häufig Unterzucker, das hatte ich früher nie. Ich nehme ja kein Metformin mehr und spritze nur mehr wenig Insulin, aber sobald ich mich bewege, falle ich in Unterzucker. Ganz schlimm, wenn ich keine Kohlenhydrate gegessen habe oder das Essen länger bald 4 Stunden her ist. Da muss ich wirklich sehr aufpassen. Allerdings bin ich ein "alter Hase", was Unterzucker betrifft Ich merke den relativ früh und ich kann die Werte, die ich dann messe, vorher schon "erfühlen". Und ich wache nachts auf, wenn ich Unterzucker habe. Das können auch nicht alle.

      Ich würde plädieren, mehr Kohlenhydrate zu essen - durchaus auch auf "Kosten" von Eiweiß. Ich persönlich soll überhaupt kein Eiweiß substituieren, da ich täglich Käse esse und Milch trinke und öfter Fleisch oder Fisch oder Linsen esse. Meine Ernährungsberaterin sagt, dass das genügt.
      Höchstgewicht 140,6 kg (4 Wochen vor OP) - BMI 57,77
      Gewicht am OP-Tag (21.02.2023) 133,9 kg - BMI 55,02
      Gewicht 11,9 Monate nach der OP (18.02.2024) 97,2 kg - BMI 39,94
      Gewicht 12 Monate nach der OP (21.02.2024) 98,0 kg - BMI 40,27
    • Genau ich trinke nachts nicht wegen Reflux...und wenn doch muss ich mit erhöhtem Oberkörper weiter schlafen.

      Ich habe Tage da komme ich auch so auf mein Eiweiß, andere nicht. Somit ist es auch nicht jeden Tag ein Proteinshake.

      Ich experimentiere grad etwas mit drn Proteinquellen. Bin mal gespannt ob das was ändert. Gewicht steht grade bei mir, aber ich gabe den Eindruck der Körper hat grade stress und da erklärt sich das von selbst
    • Guten Morgen,

      heute hat es mich mit dem Schwindel erwischt…
      Ich habe gestern Nachmittag mal 30gr Lachs probiert und der lag mir wie Steine im Magen. Ich war so froh als das Gefühl weg war, dass ich das Abendessen ganz vergessen habe.
      Die Quittung gab’s heute Morgen: alles drehte sich sich und mir war übel.

      Dank eurer Tipps erstmal Traubenzucker genommen und später dann einen Eiweißshake. Nach 1,5 Stunden war es dann wieder besser.

      Trinkmenge ist gut: ca. 2l täglich