Anstehende WHOs und Fragen

    • happyroni schrieb:

      Vielleicht ist das Fäden ziehen gar nicht so schlimm. Warte mal ab. Denn eigentlich sind die Schnittareale ja betäubt nach der OP.
      Betäubt auch noch 14 Tage später? Beim Bauch tat das irre weh, weil der Faden unter der Haut noch nicht aufgelöst war. Nochmal vier Wochen später bei der 2. Kontrolle konnte er die übrigen Fadenenden locker und schmerzfrei rauszuppeln.

      Spekulieren nutzt eh nichts. Da heißt es nur tapfer sein.
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      Und ich dachte, ich wäre in der Placebo-Gruppe …
    • JuleKleiber schrieb:

      Hallo @Lulu0705 witzig, ich habe gerade die letzte halbe Stunde damit verbracht diesen Thread zu lesen ;-)
      Gesäßstraffung steht an, für Tipps dankbar

      Fand ich interessant. (Auch was @tina0403 und @*Heike* aus 2021 so geschrieben haben. ;-)
      Ja, aber ich hatte nie Schmerzen. Auch nach der Gesäßstraffung nicht. So rückblickend sind übrigens die Arme am besten geworden und es ist genial keine Schweissdrüsen in den Achseln mehr zu haben. Die Gesässnarbe ist hässlich, weil sie ja nochmal aufgemacht wurde.
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze: :katze:
    • Ich konnte super auf dem Rücken schlafen und sitzen etc. Du musst nur aufpassen beim Bücken. Das ist die ersten Wochen verboten, er sonst die Nähte aufreißen können oder sich hässlich breit dehnen. Also immer schön in die Knie gehen.

      Ich fand das liegen auf den Stellen auch ehrlich gesagt ganz angenehm. Das hat den Schmerz durch den Gegendruck erträglicher gemacht. Ich hatte schon Schmerzen, aber vor allem so einen brennenden.

      Ich hatte ja oben und unten die Straffung von daher musste ich beim hinsetzen etwas aufpassen und nicht auf der Narbe drehen. Aber mit einem weichen Kissen und der Sitzlehnen leicht nach hinten ging es als Beifahrer gut und auch ziemlich schnell wieder als Selbstfahrer.
    • Ich hole den Thread mal wieder hoch. Nächste Woche steht meine OSS an (wurde verschoben, weil ich eine Mittelohrentzündung hatte und mein Gleichgewichtssinn totalschaden war).
      Bei mir wird ein OSS T-Schnitt und eine Liposuktion (beide Oberschenkel werden angeglichen) gemacht.

      Ich habe bereits eine Capri-Kompression (ohne Öffnung) zuhause - sitzt so eng, dass ich aktuell kaum rein komme - das Sanitätshaus würde sie gegen eine Nummer größer austauschen falls es nach der OP gar nicht geht. Die hat mein Hausarzt bereits verschrieben.
      Im KH wird es wohl erstmal eine lange.
      Nach der OP würde ich noch ein zweites Rezept vom Hausarzt bekommen.

      Jetzt zu den Fragen:
      Hattet ihr eine Hygieneöffnung?
      Ist eine Urinella sinnvoll?
      Was sollte ich ins Krankenhaus mitnehmen?*
      Ist ein Keilkissen sinnvoll? Soll ich das bereits mit ins Krankenhaus nehmen?
      Wie ist es mit Unterwäsche? Ist das Gummibündchen (Slips) bei den Schnitten in die Leiste erträglich oder sind Hipster besser?

      Ich dachte bei dem Wetter sind dünne Baumwollkleider und Nachthemden sinnvoll, darüber geht ja immer ein Jäckchen.
      Kissen, Medikamente und NEMs, Ladekabel, Verlängerungskabel, Ohropax, Kulturbeutel, Kopfhörer, Tablet, Handy und Reader sind klar und auch schon teilweise eingepackt.
    • Hi @Blutwaldfee, meine OSS mit Lipo war ja gerade erst Ende Januar.

      Meine Kompression hatte die Hygieneöffnung. Wichtig: Funktioniert nur in Verbindung mit einer Urinella, ansonsten Sauerei! Die Hygieneöffnung mit Urinella fand ich in der ersten Zeit prima, weil das An- und Ausziehen der engen Leggings wahnsinnig anstrengend war. Später allerdings hatte ich ja sehr unter Nervenschmerzen zu leiden, so dass die Naht von der Öffnung für mich auf der Wunde nicht zu ertragen war. Mit Ausstopfen (Binden oder weiche Tücher) hatte ich es versucht, hat aber in meinem Fall nicht geholfen. Bin dann auf eine Kompressionsstrumpfhose gewechselt. Nein, enge Slips konnte ich dementsprechend auch nicht auf den Wunden/Narben ertragen. Hipster oder Damen-Boxer ohne Bündchen am Bein mussten es sein.

      Ein Keilkissen brauchte ich für die Beine nicht. Die am wenigsten schmerzhafte Position war in meinem Fall lang ausgestreckt. Aber das könnte natürlich individuell sein. Mit meinem Schmerzen war ich eh ein Spezialfall. Es schlug ja kein Novalgin an. Nur mit Tillidin hatte ich mal ne Stunde Ruhe, bevor es wieder losging.

      Mit meiner Hygieneöffnung habe ich die Unterhose über der Leggings getragen. Habe dann die Mama-Bänder (T-Shirt-Verlängerungen), die @tina0403 mir mal empfohlen hatte, als Minirock darüber angezogen.

      Urinella halte ich aber auch für bequem, wenn du keine Hygieneöffnung hast. Dann brauchst du die Hose nicht so weit runter pellen. Habe zuhause eine aus Silikon, für unterwegs Einweg.
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      Und ich dachte, ich wäre in der Placebo-Gruppe …
    • Eine Urinella hatte ich bei der OSS nicht, die hab ich erst bei der Gesäßstraffung gehabt. Ich hab sie auch nicht gebraucht. Ich hatte eine Hygieneöffnung, aber die Hose immer aufgemacht und runter gezogen. Das war kein Problem. ich hatte einen Reißverschluss und der war super.
      Ich habe mir zu Beginn Schwangerschaftseinlagen, also solche Flockenwindeln über die Öffnung gelegt und ohne Unterwäsche getragen. Die hab ich nach jedem Toilettengang gewechselt und es hat nichts gedrückt oder geklemmt.
      Später habe ich dann nahtlose Slips getragen und nachdem es verheilt ist, dann auch wieder welche mit Naht.
      Ein Keilkissen hab ich auch nicht benötigt.
      Oben rum habe ich auch lange Hemden und lange T Shirts wie ein Kleid machen über der Hose getragen. Meine Hosen waren in schwarz . So sah es aus wie eine Leggings.