Erfahrungsbericht & Fragen – Mann (40–45)##.

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    • Erfahrungsbericht & Fragen – Mann (40–45)##.

      Erfahrungsbericht & Fragen – Mann (40–45) mit 360° VASER-Liposuktion + kompletter Bauchdeckenstraffung (Dez 2025)





      Kurz zu mir / Ausgangslage
      Ich bin männlich (40–45), 1,83 m, <100 kg. Insgesamt gut durchtrainiert, mache viel Krafttraining – der Oberkörper ist in guter Form.
      Historie: Ich habe früher 125 kg gewogen und trage seit ca. dem 12. Lebensjahr Übergewicht mit mir herum. Trotz Sport und Disziplin sind eine ausgeprägte Fettschürze und ein „Liebesring“(seitlich/rückwärtig) geblieben – das bekomme ich mit Training allein nicht weg. Die Entscheidung zur OP ist gut überlegt, hart erarbeitet – ich freue mich darauf.
      Familie/Organisation: Ich habe keine Sorge um die OP. Meine Gedanken kreisen eher darum, wie wir das Zuhause in den ersten Wochen organisieren. Das ist aber planbar.



      Entscheidung
      • Zeitplan: OP im Dezember 2025 (Anreise am Vortag)
      • Eingriff: 360° VASER-Liposuktion + komplette Bauchdeckenstraffung
        • Nahtverlauf: nahezu ringsum (360°), Aussparung über der Wirbelsäule
        • Drainagen: 4 insgesamt2 vorn, 2 hinten
      • Chirurg:
      • Krankenhaus: (A+ Standard, 24h ICU)
      • OP-Dauer: ca. 2–3 Stunden



      Kosten & Leistungen
      • Gesamt: ca. 5.500 €
      Inklusive laut Angebot/Abstimmung:
      • 360° VASER-Liposuktion (Bauch/Flanken/Rücken bis Wirbelsäule)
      • Komplette Bauchdeckenstraffung
      • 7 Nächte im 4-Sterne-Hotel (Frühstück)
      • 2 Nächte Krankenhaus (inkl. Mahlzeiten)
      • Alle Transfers
      • Voruntersuchungen + Blutbild
      • 2× Lymphdrainage
      • 1× Kompressionsmieder
      • Medikamente für die Heimreise
      • Nachkontrollen


      Mögliche Zusatzkosten:
      • Bluttransfusion: 350 € je Einheit
      • Zweites Mieder: 130 €
      • Zusätzliche Lymphdrainage: 130 € je Sitzung




      Nachsorge (geplant & Fragen)
      • Kompressionsmieder: Tragezeit mind. 6 Wochen, 23 h/Tag; ich werde mir zusätzlicheinen Stützgurt holen (auch, damit die Naht sauber und gerade heilt). Winterkleidung hilft beim Kaschieren.
      • Lymphdrainage: Täglich (sofern möglich) ab Heimkehr – das ist mir sehr wichtig.
      • Mobilität/Alltag: Mir ist bewusst, dass man anfänglich gebückt läuft.
      • Arbeit: Ich plane, in Woche 3 wieder ins Büro zu gehen (viel Sitzen, aber auch Stehen und kurze Wege).
      Konkrete Fragen an die Community:
      1. Arbeiten ab Woche 3 – wie realistisch ist Büroarbeit nach 360°-Naht? Was waren eure Limitierungen (Sitzen, längeres Stehen, kurze Wege)?
      2. Sitzen – ab wann konntet ihr bequem sitzen(Stuhl/Autositz), und mit welchen Hilfen (Kissen, aufrechtes/leicht geneigtes Sitzen, Pausen)?
      3. Naht hinten – zieht die hintere Naht beim Aufrichten/Sitzen spürbar nach unten? Tipps gegen Zug/Spannunghinten?
      4. Schwellung/Wasseransammlung (Serome)außer Lymphdrainage: Was hat euch wirklichgeholfen (z. B. konsequentes Mieder-Tragen, Hochlagern, kurze, regelmäßige Bewegung, Salz/Flüssigkeitsmanagement, Tapings, Abstand heißer Bäder/Sauna etc.)?
      5. Schlafen/Positionen – Rücken halbhoch vs. leicht seitlich? Ab wann war Seitenlage möglich, ohne Druck auf die Naht?
      6. Hilfsmittel @Home – Empfehlungen für zusätzliche Kissen, Abfluss-/Drain-Management(sofern noch vorhanden), sanfte Logistik im Haushalt in den ersten 10–14 Tagen?





      Folgekostenversicherung (entschieden: JA)
      Ich habe mich für den Abschluss einer Folgekostenversicherung entschieden, um medizinisch notwendigeFolgebehandlungen in Deutschland abzusichern.
      • Kosten: ab 69 €/Jahr; Premium 3 Jahre grob 200–280 €
      • Versicherungssumme: bis 300.000 €
      • Beispiele abgedeckt (wenn medizinisch indiziert): Korrekturoperationen, Infektionsbehandlungen, Notfall-OPs, Serom-Punktionen, zusätzliche Lymphdrainagen bei Komplikationen, Verbandswechsel bei Wundheilungsstörungen
      • Nicht abgedeckt: routinemäßige Nachsorgeohne Komplikation, Unzufriedenheit ohne Befund, präventive Lymphdrainagen, die 2 inkludierten Lymphdrainagen der Klinik
      Fragen an euch zur Versicherung:
      • Welche Tarife/Leistungen waren bei euch wirklich relevant?
      • Hattet ihr Probleme bei der Kostenzusage (z. B. Definition „medizinische Notwendigkeit“)?





      Mir ist wichtig: Ich fühle mich bzgl. OP-Saal/Equipmentsicher; meine eigentliche Sorge ist eher die Arbeitsfähigkeit ab Woche 3 und die praktische Nachsorge.)

      Warum ich poste & was ich mir wünsche
      Ich nehme hier viel vorweg, weil Männerberichte zu 360°-Naht + VASER noch seltener sind. Ich möchte:
      • dokumentieren,
      • gezielte Fragen stellen (s. o.),
      • und Hinweise sammeln, wie ich von Anfang an alles richtig mache (Mieder/Gurt, Lymphdrainage, Sitzen, Schwellungsmanagement, Logistik daheim).
      Danke für jeden Erfahrungswert, besonders von Männern mit ähnlicher Kombi-OP oder 360°-Naht.
    • Vorab, ich bin kein Mann. Die wirst du hier in dieser Kombination auch nicht wie Sand am Meer finden.
      Wahrscheinlich habe ich mehr Fragen als Antworten, aber dennoch: Zahlt die Folgeversicherung für OP im Ausland? Bist du bei Komplikationen Arztgebunden vor allem wegen OP im Ausland? Wie verläuft die Nachsorge beim Arzt praktisch ab? Wie lange bist du im Ausland? Bei einem so großen Eingriff kann es unter Umständen zu viel Wundflüssigkeit kommen und die Drainagen müssen lange liegen bleiben oder eine regelmäßige Punktion ist nötig. Wer nimmt diese vor? Wie hoch sind die Kosten dafür und wer trägt diese?

      Meine Folgeversicherungen habe ich zum Glück nicht gebraucht. Grundsätzlich hatte ich keine Probleme bei der Versicherungszusage. War aber auch in Deutschland. Eine medizinische Notwendigkeit ist bei den Versicherungen ja nicht nötig, weil wenn medizinisch notwendig, dann würde es die KK zahlen und die Versicherung wäre nicht nötig.

      Ich hatte keinen 360 Grad Schnitt, aber sowohl eine BDS als auch eine Gesäßstraffung. Da man wegen dem Zug der BDS ggf. etwas gebückter läuft, aber am Rücken kein Zug entstehen darf, musst du auf eine gute Haltung achten. Bücken durfte ich die ersten Wochen nicht. Hatte allerdings keine Aussparung an der Wirbelsäule. Warum hast du die? Kruppelt sich da dann nicht die restliche Haut wie Rüschen zusammen?

      Ab der 3. Woche zu arbeiten finde ich sportlich, aber im Büro vielleicht auch machbar. Das kann man nicht pauschalisieren, jedem geht es anders. Ich war vier Wochen daheim, sowohl bei BDS als auch bei GSS.

      Schlafen war sechs Wochen auf dem Rücken angesagt, gibt es aber auch unterschiedliche Handhabungen. Ich hatte bei der BDS einen Liegestuhl. Fand ich super.

      Wer übernimmt die Kosten für die tägliche Lymphdrainage?
    • Hallo! Danke für eure Hinweise. Jetzt habt ihr viele Fragen, die will ich auch alle gerne beantworten.
      Nachsorge hier in Deutschland: Werde ich wohl zu meiner Hausärztin gehen. Ich werde ein bisschen Urlaub nehmen und hoffe, dass ich ohne Krankschreibung dann auch wieder arbeiten kann. Das muss man dann sehen. Da ich einen Bürojob mache, geht das sicherlich.
      Klinikauswahl: Die Klinik hab ich vor Ort in Istanbul ausgewählt und hab mit dem Arzt persönlich gesprochen, hatte aber mehrere andere Kliniken mir auch angeschaut.
      Folgeversicherung: Genau, die Folgeversicherung ist ja explizit auch für Operationen im Ausland da.
      Komplikationen: Bei Komplikationen mach ich mir keine großen Sorgen. Das Schlimmste, was passieren könnte, ist, dass eine Punktion notwendig ist. Infektionen muss ich natürlich berücksichtigen, aber das ist ja meistens kein Problem.
      Aufenthaltsdauer: Ich bin eine Woche im Ausland.
      Drainagen: Genau, mit den Drainagen - mir wurde gesagt, dass die nach drei oder vier Tagen raus müssen. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass ich mir die erst in Deutschland wieder ziehen lasse.
      Lymphdrainage: Wichtig ist natürlich, dass ich eine Lymphdrainage-Massage regelmäßig bekomme. Ich werde das wohl über Rezepte vom Hausarzt machen.
      Meine Frage bezieht sich also auf das Bücken: Was heißt, ich muss auf eine gute Haltung achten? Darf ich mich nicht strecken? Geht das nicht, weil dann die Narbe aufreißt? Worauf muss ich achten?
    • Ne eben nicht braucht man nur Türkei Op berichte anschauen und dann sieht man wie da gearbeitet wird. Deshalb wird Vor der Türkei immer gewarnt. Dort kann dich ein metzger oder kaufmann operieren ist schon oft vorgekommen. Mir gefallen einfach viele Ergebnisse nicht aber Deutschland ist jetzt nicht sonderlich besser wenns es um die Ästhetik geht.
    • Hmm also ich glaube die Verorndungen in Deutschland stellst du dir eecht einfach vor. Es kann die nämlich passieren, dass du die MLD komplett als Privatleustung zu tragen hast. Auch die Nachkontrolle, da wäre eher ein Chrirurg wohl der bessere Ansprechpartner
      Auch solltest du Klären (und das vorher)
      , ob du mit der gewählten Airline mit Drainagen fliegen darfst.
    • Da bin ich bei den Fragen ganz bei @aufgeben_is_nich.
      Eine Lymphdrainage bekommst man so schon schwer. Bei einer Schönheitsop wird da kein Arzt und schon gar keine KK juhu schreien. Das würde ich mir vorher schriftlich geben lassen. Ich hatte nach keiner OP eine Lymphdrainage.
      Nachsorge beim HA sehe ich auch kritisch. Ist einfach nicht das Aufgabengebiet. Da müsste schon ein Chirurg her. Es ist ja nicht so, dass du eine Schürfwunde hast oder so was.
      Meine Drainagen hatte ich sieben Tage und anschließend, auch noch ca. drei Punktierungen.
      Ich glaube du stellst dir das wie einen Spaziergang vor, aber du wirst einmal komplett aufgeschnitten und dann zusätzlich noch mal am Bauch. Was bekommst du da für einen Schnitt? T?

      Arme durfte ich für mind. vier Wochen nicht über Schulterhöhe heben. Jeder Zug auf die Narben sorgt dafür, dass diese nicht zart und schmal werden, sondern sich ziehen und breit werden. Im schlimmsten Fall wächst es nicht gut zu und du bekommst Wundheilungsstörungen.
      Nicht bücken heißt halt nicht bücken. Komplett in die Knie gehen und wieder hoch. Da du aber auch eine BDS hast, kann es ggf. schwieriger werden mit den Bauchmuskeln. Werden die auch genäht?

      Was hat der Arzt denn über die Genesung und Einschränkungen gesagt? Hast du eine Aufklärung bekommen, was dich erwartet?
    • Danke euch, dass ihr euch so viele Gedanken gemacht habt.

      Ich bin etwas verwundert, dass vor Operationen in der Türkei so pauschal gewarnt wird. Aussagen wie „dort operieren Metzger“ halte ich für ein Gerücht. Solche Behauptungen kann man auch nicht wirklich untermauern, und ein bloßer Hinweis, man solle das „einfach mal googeln“, überzeugt mich nicht. Auf pauschale Aussagen möchte ich daher nicht weiter eingehen.
      Meine Erfahrung und mein Eindruck sind auch ein anderer. Ich habe mich sehr umfassend informiert, zahlreiche Bewertungen und Rezensionen gelesen und kann die Lage, glaube ich, ganz gut einschätzen.

      Was die Rezepte und Privatleistungen angeht: Ich bin Privatpatient, dadurch werden einige Dinge sicherlich einfacher. Außerdem habe ich mehrere Ärzte in der Familie, sodass ich mir auch in dieser Hinsicht keine großen Sorgen mache. Im Ernstfall wäre ich zudem bereit, bestimmte Leistungen wie Lymphdrainagen oder Massagen selbst zu bezahlen.

      Sehr gut fand ich den Hinweis mit der Airline und den Drainagen – das werde ich auf jeden Fall noch genauer recherchieren. Mein Chirurg meinte, dass die Drainagen drei bis vier Tage liegen bleiben. In einigen Berichten habe ich jedoch gelesen, dass es durchaus sinnvoll sein kann, sie bis zu sieben Tage zu belassen. Da ich ohnehin erst nach sieben Tagen fliege, könnte es gut sein, dass sie direkt vor dem Rückflug entfernt werden.

      Ich weiß sehr wohl, was auf mich zukommt. Ich habe mich umfassend informiert, zahlreiche Erfahrungsberichte gelesen und mir sogar Videos von der Operation selbst angesehen. Mir ist bewusst, dass es sich dabei um eine große Wunde handelt – in meinem Fall kein T-Schnitt, sondern einmal rundherum.

      Eine Frage beschäftigt mich noch: Warum durftest du die Arme nicht über Schulterhöhe heben? Wurdest du auch an den Armen operiert, oder lag es an den Narben im Bauchbereich? Ich kann mir vorstellen, dass Zug auf die Narben immer ein Risiko ist, weil sie dadurch breiter werden könnten. Andererseits glaube ich nicht, dass das die entscheidende Ebene betrifft. Die Bauchdecken sind schließlich in mehreren Schichten vernäht, und die sichtbare obere Ebene ist normalerweise nicht die, auf der Zug lastet. Die Belastung liegt eher in den unteren Schichten.

      Die Bauchmuskeln selbst werden wahrscheinlich nicht genäht – das lässt sich letztlich ohnehin erst während der Operation beurteilen. Da ich aber keine Schwangerschaft hinter mir habe, gehe ich nicht davon aus.

      Danke auch für den Hinweis mit „Rotschopf“. Da werde ich ebenfalls noch weiter recherchieren.
    • Als schlimmste Komplikation Punktionen zu bezeichnen ist nicht mal mehr mutig, sondern naiv. Aufklärungen dazu sind mind. 4 Seiten lang - da steht definitiv mehr drinne als Punktionen. Prinzipiell muss jeder selber wissen, was er tut, aber das „umfangreich informiert“ klingt etwas einseitig.
    • Puh... also nur weil du Privatversichert bist muss es das nicht einfacher machen... und bei Ärzten im Bekanntenkreis auch nicht, denn by Lymphdrainage z.B. ist es seit einiger Zeit so, dass man nicht unbegrenzt Folgeverordnungen bekommt. Man muss teilweise Dauerverordnungen beantragen. Natürlich gibt es auch kurzfristig nach OPs Lymphdrainage, aber mal anderes Beispiel, selbst viele Menschen mit einer Liposuktion mussten die nach der OP notwendige selber tragen, wenn nicht gerade andere Gründe vorlagen. Auch mit der AU, das kann nämlich auch nach hinten los gehen. Private OP heißt oftmals auch eben freistellung, Urlaub, Unbezahlter Urlaub.

      Mir geht es nicht darum, dass die OP im Ausland ist, dass muss jeder am Ende selber wissen. Aber vielleicht bin ich durch meine berufluche Qualifikation und persönliche Erfahrung im Gesundheitssystem durch ein Potpurri an Erkrankungen, die keiner braucht, einfach etwas abgeklärter.

      Mal als Beispiel Privat vs. GKV...ich habe in der außerklinischen (Kinder)intensivpflege gearbeitet und den Vergleich kennengelernt. Glaube mir, da hat eine PKV eher Nachteile als Vorteile. Und genau das kann eben auch eine Endkomplikation sein, denn Fettabsaugung, Op selbst, Thromboserisiko, Blutungsrisiko usw. all das kann gut gehen oder eben auch nicht und da ust es piep egal wo die OP gemacht wurde. Wichtig wäre aber, dass du dich auch damit befasst, wie das ist wenn so was passiert, was übernimmt eine Auslandsreisekrankenversicherung, für wie viele Tage im Ausland, was wen es wegen so einer OP ist, ist das Thema Rückführung/Heimtranspirt geregelt usw.
    • Die Auslandsreisekrankenversicherung ist raus, wenn Zweck der Reise eine medizinische Behandlung ist (und vor allem so einem großen Eingriff). Die werden selbst wenn man auf dem Heimweg am Flughafen die Treppe runterfällt aufführen, dass die OP schuld ist.
      Und ja, PKV ist oft auch nur komplizierter. Und wenn dann noch eine Beihilfestelle mitmischt…
    • Dafür, dass du gern Informationen hättest, schießt du ganz schön gegen die Leute hier.

      Bis auf eine Aussage, hat niemand nur ansatzweise was gegen eine OP im Ausland gesagt. Es ergeben sich einfach mehr Fragen dadurch.
      Und deine Einstellung zu den Folgen etc ist naiv.
      Denkst du wirklich, dass sich die Narben nicht verbreitern, weil in mehreren Schichten genäht wird? Dann Frage ich mich, warum hier einige breite Narben haben. Wenn dein PC straff näht und das sollte er, wenn du nicht anschließend gleich wieder hängende Haut haben willst, ist es immer ein großes Risiko, dass die Nähte breiter werden. Es ist nicht Gesetz, dass es sein muss, aber ein Risiko. Und keine Folgeversicherungen zahlt, weil die Narben breit sind.
      Gerad am Rücken geht dir Haut mit hoch, wenn du die Arme nach oben streckst. Um das Risiko von Problemen zu vermeiden, nicht über Schulterhöhe.

      Was du machst ist ja am Ende deine Sache.
      Ich bin dann hiermit auch raus.
      Die, die sich hier die Mühe machen und antworten, haben das hinter sich. Die wollen dann eher nicht so behandelt werden.
    • sanselas schrieb:

      Womba84 schrieb:

      Als schlimmste Komplikation Punktionen zu bezeichnen ist nicht mal mehr mutig, sondern naiv.
      kannst du deine unwahre Behauptung bitte belegen? Falls nicht, kannst du sie gerne zurücknehmen oder löschen.
      Berufserfahrung. OP (oft) im Ausland (oft in Klammern, weils natürlich im Inland genauso passieren kann), septisch bei uns auf dem Tisch und in der Druckkammer.
      übrigens, eben erst hier im Forum: BDS (bilde ich mir ein, evtl war’s auch ne andere WHO), Sepsis, Koma, Herzklappendefekte und dann -Ersatz durch die Sepsis usw….
      Ich nehms zurück, nicht naiv, sondern dumm. Jede OP birgt Risiken, bis hin zu tödlichen (das Sepsis-Schwert schwebt immer, ebenso wie die Emboliegefahr). Dazu kommen OP-Art bedingte Risiken…

      Ich nehme den Ersteller übrigens nicht mehr ernst, kommt aus dem nichts und will in meinen Augen verkappte Werbung machen (evtl. Zur Finanzierung der OP, wenn es sie denn gibt?) und pampt, wenn die Aussagen in Frage gestellt werden (u.a. Von bereits selbst operierten und medizinischem Personal)