Roux Y Bypass / Anastomose / Sättigungsgefühl

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    • ForumFreund2002 schrieb:

      Hallo Heike! :)
      Ja das stimmt ich habe im Forum bereits einige Sachen bei dir gelesen das du wegen dem Sättigungsproblem 3 OP's hattest.
      Merkst du denn aktuell "gar keine" Sättigung? oder verschwindet die bei dir einfach sehr schnell also dieses "Vollgefühl"?

      Wenn ich mal direkt fragen darf

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Ein Vollgefühl habe ich gar nicht, weil ich mich ja selten Sattessen kann. Aber wenn ich satt bin, ( vorwiegend mittels Kohlenhydrate) dann hält es aber 3,5 bis 4 Stunden.
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze: :katze:
    • steven0202 schrieb:

      Kann mir jemand erklären wieso man sich nicht „vollstopfen“ sollte ich erkenne mich in dem Beitrag voll wieder und esse auch Unmengen an Volumen (600g passen da locker rein) und kriege oft hunger mich hats aber nie richtig gestört. Was passiert wenn man sich mit Bypass stopft *hab angst*
      Hallo Steven,

      also 600g das geht bei mir nicht rein. Selbst mit meiner erweiterten Anastomose konnte ich 400-500g Essen aber das war dann auch erstmal genug.
      600g ist schon ordentlich egal ob Sleeve oder Bypass.

      Ich weiß auf jeden fall das wenn ich jemals 600g essen könnte pro Portion von fester Konsistenz das ich dann im AZ wäre und die mir zu 100% eine Revision anbieten würden.

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Mellimaus21 schrieb:

      Mingmen schrieb:

      ForumFreund2002 schrieb:

      Tatsächlich ist es mir gar nicht so wichtig wieder "schnell" etwas essen zu können.
      Bei mir ist es einfach so das ich ein großer Fan davon bin wenn man "lange satt" ist und der Kopf dann auch gar nicht an irgendwas zu essen denkt etc.
      Man beendet dann die Mahlzeit und ist erstmal mindestens ne Stunde sage ich mal "gut gesättigt".
      Wenn Du kein Hungergefühl hast, dann ist der "Kopf" doch auch ruhig... oder?
      herzlich willkommen in der Welt des Foodnoise. Hunger und Kopf (Foodnoise) sind zwei Paar Schuhe
      @Mellimaus21 Foodnoise kenne ich leider auch...

      Ich denke, dass es bei ForumFreund aber nicht so ist, weil sie/er schrieb:
      "Ein Hungergefühl habe ich seit der ersten OP gar nicht mehr muss ich noch dazu sagen.
      Also ich könnte von 10:00 Uhr morgens bis 22:00 Uhr gar nichts essen und mir würde nicht mal schlecht werden oder ähnliches."
    • Hey Hey, danke für die ganzen Antworten!

      Um ehrlich zu sein ist aktuell mein Hauptproblem weswegen ich auch gefühlt dauernd im AZ bin...
      Das ich eine Mahlzeit esse und ich 200-300g relativ viel finde für 10 Wochen Post OP (Neuanlage der Anastomose).
      Und ich meistens nur ein "Vollgefühl" von 10-20 Minuten merke und ich dann gefühlt wieder ans Essen denke...

      Ich muss sagen es gab sogar mal eine Mahlzeit wo ich Gemüse mit Fleisch gegessen habe (ca. 320g Rindfleisch, Rosmarin Kartoffeln, Champignons)
      und da hätte ich nach 5 Minuten bereits wieder etwas essen können...

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Du solltest dir mal Gedanken um psychologische Begleitung machen, es ist nicht normal das man ständig ein Völlegefühl haben will und du deshalb so viel Menge ißt. Auch dir wird man gesagt haben 150g Portionen besonders so kurz nach der op, du machst ja jedes op Ergebnis selbst wieder kaputt bei den Mengen. Sowohl der pouch dehnt sich als such die Anadtomose. Ich sehe das Problem aber eher im Kopf als im Magen.
      Mir wurde nach Overstich und minimzer gesagt lieber mehrere kleine Portionen am Tag und pro Mahlzeit auch njcht mehr als 150-200g
    • Also dass du so große Portionen essen kannst, finde ich auch seltsam. Einfach von der Größe des Pouches her.

      Ansonsten bist du wohl einfach ein gutes Beispiel dafür, wie unterschiedlich und vor allem individuell Schlauch und Bypass wirken. Ich denke, du wirst dich noch an die neuen „Umstände“ gewöhnen und jetzt disziplinierter essen müssen. Ich könnte mit meinem Bypass auch nach einer Stunde schon wieder essen. Du bist ja nicht erst seit gestern dabei und kannst die Portionsgröße auf dem Teller auch ohne Wiegen einschätzen. Jedenfalls unter 300 g zu bleiben, dürfte ohne Waage hinzubekommen sein. Du musst also gar nicht unbedingt Wiegen und Tracken. Und dass du jetzt „schon“ Rindfleisch isst, finde ich gar nicht schlimm. 10 Wochen nach OP ist der Kostaufbau doch durch und die Hauptsache ist doch, dass du es verträgst. Und was halt ganz wichtig ist: Langsam essen!
      *************
      Und ich dachte, ich wäre in der Placebo-Gruppe …
    • Ich glaube auch, dass das eher ein Kopfproblem ist. Denn ohne Hungergefühl die ganze Zeit an Essen zu denken, sobald der Druck im Magen weg ist, hat meiner Meinung nach ganz anderer Ursachen. Der Tipp, dass ein Vollgefühl schon zu viel ist, den wischt du immer nur bei Seite. Mir hat man erklärt, dass kein Hunger heißt, dass man satt ist. Es gibt Menschen, die kennen satt nicht, sondern nur voll oder leer. Warum stopfst du denn diese Menge von 200 bis 300 g in dich rein? Kann es sein, dass du dieses Gefühl benötigst um glücklich zu sein? Damit eine Leere in dir fullst?
    • ForumFreund2002 schrieb:

      Hey Hey, danke für die ganzen Antworten!

      Um ehrlich zu sein ist aktuell mein Hauptproblem weswegen ich auch gefühlt dauernd im AZ bin...
      Das ich eine Mahlzeit esse und ich 200-300g relativ viel finde für 10 Wochen Post OP (Neuanlage der Anastomose).
      Und ich meistens nur ein "Vollgefühl" von 10-20 Minuten merke und ich dann gefühlt wieder ans Essen denke...

      Ich muss sagen es gab sogar mal eine Mahlzeit wo ich Gemüse mit Fleisch gegessen habe (ca. 320g Rindfleisch, Rosmarin Kartoffeln, Champignons)
      und da hätte ich nach 5 Minuten bereits wieder etwas essen können...
      Da hast Du noch einen weiten Weg vor Dir. Du verknüpfst weiterhin Essen mit Gefühlen, auch wenn Du körperliche Gefühle (satt, Völlegefühl) beschreibst. Du versuchst über das Essen in einen Gefühlszustand zu kommen.

      Ist Dir das bewusst?

      Und wenn Du diese großen Portionen essen kannst, dann bleibt Dir nicht viel anderes übrig als Dich weiterhin zu kontrollieren, auch wenn Du keine Lust mehr hast, der Pouch und die Anastomose alleine können Dir nicht helfen.
    • happyroni schrieb:

      Ich glaube auch, dass das eher ein Kopfproblem ist. Denn ohne Hungergefühl die ganze Zeit an Essen zu denken, sobald der Druck im Magen weg ist, hat meiner Meinung nach ganz anderer Ursachen. Der Tipp, dass ein Vollgefühl schon zu viel ist, den wischt du immer nur bei Seite. Mir hat man erklärt, dass kein Hunger heißt, dass man satt ist. Es gibt Menschen, die kennen satt nicht, sondern nur voll oder leer. Warum stopfst du denn diese Menge von 200 bis 300 g in dich rein? Kann es sein, dass du dieses Gefühl benötigst um glücklich zu sein? Damit eine Leere in dir fullst?
      Hallo Roni,

      Naja ich muss zugeben ich esse immer so das ich "gut gesättigt" bin und merke "jetzt bin ich voll" und dann habe ich auch eigentlich erstmal keine Interesse mehr ans essen.
      Darum bin ich so ein großer Fan davon zu sagen "So jetzt bin ich voll geht mir mit essen weg".

      Ich bin morgen im AZ da habe ich ein Termin beim Psychologen, am Donnerstag habe ich ein Termin beim Chirug selber zur Sprechstunde.
      Mal schauen was die dann sagen werden.

      Ich muss dazu noch erwähnen das ich ja nicht mal so bin das ich sage "Ich will jetzt unbedingt 300g essen" auf gar keinen Fall. Ich wiege die Mahlzeiten vor dem essen auch nicht ab. Ich wiege die Mahlzeit nur nach dem Essen ab um zu sehen wie viel Gramm ich gegessen habe.

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Mingmen schrieb:

      ForumFreund2002 schrieb:

      Hey Hey, danke für die ganzen Antworten!

      Um ehrlich zu sein ist aktuell mein Hauptproblem weswegen ich auch gefühlt dauernd im AZ bin...
      Das ich eine Mahlzeit esse und ich 200-300g relativ viel finde für 10 Wochen Post OP (Neuanlage der Anastomose).
      Und ich meistens nur ein "Vollgefühl" von 10-20 Minuten merke und ich dann gefühlt wieder ans Essen denke...

      Ich muss sagen es gab sogar mal eine Mahlzeit wo ich Gemüse mit Fleisch gegessen habe (ca. 320g Rindfleisch, Rosmarin Kartoffeln, Champignons)
      und da hätte ich nach 5 Minuten bereits wieder etwas essen können...
      Da hast Du noch einen weiten Weg vor Dir. Du verknüpfst weiterhin Essen mit Gefühlen, auch wenn Du körperliche Gefühle (satt, Völlegefühl) beschreibst. Du versuchst über das Essen in einen Gefühlszustand zu kommen.
      Ist Dir das bewusst?

      Und wenn Du diese großen Portionen essen kannst, dann bleibt Dir nicht viel anderes übrig als Dich weiterhin zu kontrollieren, auch wenn Du keine Lust mehr hast, der Pouch und die Anastomose alleine können Dir nicht helfen.
      Hi MingMen,

      aktuell esse ich selber tatsächlich nach der Uhr da ich ja kein Hungergefühl oder irgendwas bemerke. Ich habs mal getestet ich kann tatsächlich von morgens 9:00 Uhr bis Abends 18:00 Uhr ohne eine Mahlzeit sein und mir wird weder schlecht noch bekomme ich ein Schwächegefühl.

      Ich beende gerne immer eine Mahlzeit mit diesem "voll" Gefühl.
      Naja mal schauen was mein AZ dann sagen wird und auch der Psychologe.

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • happyroni schrieb:

      Aber warum machst du dir dann so viel drauf, dass du immer noch feststellen kannst, dass du 300 g gegessen hast. Das verstehe ich nicht. mach dir doch 150 g drauf und gut.
      Hi Roni,

      Also bei mir läuft ne Mahlzeit ganz einfach eigentlich ab so habe ich es nach jeder OP gemacht kurz und knapp erklärt:

      Ich bereite mein Essen zu muss dazu sagen das ich sehr qualitativ esse.
      Dann tue ich mir alles auf meinem Teller. Wiege den Teller vor dem Essen ab und esse bis ich ein "angenehmen Druck" merke hinter dem Bauchnabel.
      Das ist dann für mich das Zeichen mit der Mahlzeit aufzuhören das ist mein "Sattgefühl" und dann wiege ich den Teller nochmal ab und sehe wie viel ich gegessen habe.

      So habe ich es immer gemacht und finde es eigentlich auch richtig so sich nicht Portionen vorher abzuwiegen weil dann fühle ich mich ja sage ich mal wie auf "Dauerdiät" dann hätte ich ja nie eine OP machen können und könnte jedem sag "Iss einfach nur 120g und fertig" wozu bekommt man dann wie beim Sleeve oder beim Bypass die "Restriktion"...

      Verstehst was ich meine?...

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Ich verstehe dein Problem ehrlich gesagt nicht. Du sollst ja eben NICHT essen bis du Druck verspürst. Satt bedeutet nicht gleich voller Magen (Druck egal welcher Form ist voll), sondern die ABWESENHEIT von Hunger.
      Das bedeutet man kann mal nach dem 2. Löffel genauso satt sein wie nach dem 5. Löffel. Die Konsistenz, die Umgebung und das körperliche Wohlbefinden während des Essens spielen eine entscheidende Rolle.

      Bei einem Bypass kann man also genauso lange Satt sein wie bei einem Sleeve.
      Denn richtig körperlicher Hunger hat mit dem versorgen von Nährstoffen und dem Essen an sich zutun, während sich Kopfhunger psychisch abspielt und sich dann zum Teil so äußert wie du es beschreibst.

      Vielleicht habe ich es überlesen aber wie viel Zeit lässt du dir beim Essen?
      Eine wichtige Regel die ich an die Hand bekommen habe war: mindestens 15 Minuten aber nicht länger als 20 Minuten essen. Nach jeden gut durchgekauten Bissen eine Pause, da das Sättigungsgefühl ein bisschen Zeit braucht um sich bemerkbar zu machen.
    • Blutwaldfee schrieb:

      Ich verstehe dein Problem ehrlich gesagt nicht. Du sollst ja eben NICHT essen bis du Druck verspürst. Satt bedeutet nicht gleich voller Magen (Druck egal welcher Form ist voll), sondern die ABWESENHEIT von Hunger.
      Das bedeutet man kann mal nach dem 2. Löffel genauso satt sein wie nach dem 5. Löffel. Die Konsistenz, die Umgebung und das körperliche Wohlbefinden während des Essens spielen eine entscheidende Rolle.

      Bei einem Bypass kann man also genauso lange Satt sein wie bei einem Sleeve.
      Denn richtig körperlicher Hunger hat mit dem versorgen von Nährstoffen und dem Essen an sich zutun, während sich Kopfhunger psychisch abspielt und sich dann zum Teil so äußert wie du es beschreibst.

      Vielleicht habe ich es überlesen aber wie viel Zeit lässt du dir beim Essen?
      Eine wichtige Regel die ich an die Hand bekommen habe war: mindestens 15 Minuten aber nicht länger als 20 Minuten essen. Nach jeden gut durchgekauten Bissen eine Pause, da das Sättigungsgefühl ein bisschen Zeit braucht um sich bemerkbar zu machen.
      Hallo Blutwaldfee,

      Danke auch für deine Antwort! :)

      Das "Problem" ist dann wohl eher bei mir das ich halt wirklich kein bisschen "Hungergefühl" habe. Wie schon geschrieben ich könnte 10 Stunden nix essen und merke nichts...
      Und die einzige "Kontrolle" die ich habe um eine Mahlzeit zu beenden ist das Vollgefühl welches ich mit einem leichten Druck hinterm Bauch merke... Ich habe sonst kein anderes Zeichen was mir sagt "So du hast genug gegessen jetzt bist du satt".

      Ich esse meistens so um die 15 Minuten bei einer Mahlzeit von fester Konsistenz.

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Ich habe auch kein Hungergefühl. Der ist mir bei der 2. OP bei dem mir der Stille Magen und ein Teil des Darms entfernt worden ist abhanden gekommen das war vor fast 3 Jahren.

      Satt merke ich aber sehr wohl. Es ist eher ein Gefühl das mit Zufriedenheit vergleichbar ist und ich esse nicht mal ⅓ von dem was du pro Mahlzeit isst. Teilweise esse ich sogar nur ein oder zwei Löffel - also 15-40g und bin damit vollauf zufrieden und benötige dann auch nicht mehr bis zur nächsten Mahlzeit.
      Meine Nahrungsaufnahme (fest und hochkalorisch-flüssig) richtet sich vollständig nach der Uhr, weil ich das Essen auch gerne mal komplett schleifen lasse.

      Vielleicht ist es sinnvoll, wenn du mal versuchst nur ½ von dem zu essen was du jetzt isst und auch wirklich nur das auf den Teller legst. Und danach statt 35 Minuten warten mal eher 45 Minuten. Rindfleisch ist super faserig und kann so längere Zeit im Pouch verbleiben.
    • Blutwaldfee schrieb:

      Ich habe auch kein Hungergefühl. Der ist mir bei der 2. OP bei dem mir der Stille Magen und ein Teil des Darms entfernt worden ist abhanden gekommen das war vor fast 3 Jahren.

      Satt merke ich aber sehr wohl. Es ist eher ein Gefühl das mit Zufriedenheit vergleichbar ist und ich esse nicht mal ⅓ von dem was du pro Mahlzeit isst. Teilweise esse ich sogar nur ein oder zwei Löffel - also 15-40g und bin damit vollauf zufrieden und benötige dann auch nicht mehr bis zur nächsten Mahlzeit.
      Meine Nahrungsaufnahme (fest und hochkalorisch-flüssig) richtet sich vollständig nach der Uhr, weil ich das Essen auch gerne mal komplett schleifen lasse.

      Vielleicht ist es sinnvoll, wenn du mal versuchst nur ½ von dem zu essen was du jetzt isst und auch wirklich nur das auf den Teller legst. Und danach statt 35 Minuten warten mal eher 45 Minuten. Rindfleisch ist super faserig und kann so längere Zeit im Pouch verbleiben.
      Danke für deine Antwort! :)

      Naja mal schauen... Bin ja morgen im AZ und schaue mal was die meinen..
      Ansonsten möchte ich auf jeden fall nochmal ne Magenspieglung machen ob sich da irgendwas bei mir schon wieder geweitet hat weshalb die Nahrung so schnell in den Dünndarm rutscht... auch wenn es wirklich schnell wäre 10 Wochen nach der Neuanlage. Mein Arzt meinte auf jeden fall er hätte die Anastomose auf 2,5cm angelegt aber die wäre "angeblich" noch kleiner geworden durch "Heilung" ob das aber stimmt weiß ich auch nicht richtig.

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Aber selbst wenn das rauskommt, wirst du ja nichts ändern. Denn du siehst das eigentliche Problem nicht. Du isst zu viel, vor allem so schnell nach der OP. Und dann? Die nächste OP? Solange du dich nicht änderst, wirst du immer wieder am gleichen Punkt landen. Mal schneller und mal langsamer. Aber es ist und bleibt ein Teufelskreis.
    • happyroni schrieb:

      Aber selbst wenn das rauskommt, wirst du ja nichts ändern. Denn du siehst das eigentliche Problem nicht. Du isst zu viel, vor allem so schnell nach der OP. Und dann? Die nächste OP? Solange du dich nicht änderst, wirst du immer wieder am gleichen Punkt landen. Mal schneller und mal langsamer. Aber es ist und bleibt ein Teufelskreis.
      Hallo Roni,

      Aber was kann ich denn dafür das bei mir so viel reinpasst? Da kann ich ja gar nichts für.... Oder die Anastomose hat sich erneut geweitet oder mein Arzt hat diese zu groß angelegt... Was weiß ich aber ich kann selber wahrscheinlich gar nicht so viel machen.

      Ich bin 23 Jahre alt. Hatte meine erste OP im Jahr 2022 und seit dem ist nur Terror.. Ich wünsche mir einfach mal Ruhe und möchte ein entspanntes Leben führen aber irgendwie ist das nicht möglich...

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002