Roux Y Bypass / Anastomose / Sättigungsgefühl

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    • Danke @Blutwaldfee für die sehr deutlichen Worte. Ich denke auch nur die ganze Zeit: Wenn der Bypass lehrbuchgemäß angelegt ist, dann macht man sich doch die OP mit diesen großen Portionen zunichte - Hunger/Sättigung hin oder her. Auch heute habe ich immer noch Angst, den Magen wieder zu weiten. Daher sind 150-200 g nachwievor das Maß der Dinge.
      *************
      Und ich dachte, ich wäre in der Placebo-Gruppe …
    • Nach 14 Jahren kann ich sagen das 150 bis 200gr für mich nicht mehr passen. Aber...Ich kann mit meiner Krücke umgehen. Ich esse nach Plan und abgewogen. Aber wie gesagt bypass 2011
    • Blutwaldfee schrieb:

      Ich glaube du musst mal auf den Boden der Tatsachen geholt werden, denn ich lese hier mit habe geantwortet aber so wirklich besser machst du einfach NICHTS du willst es nicht mal ausprobieren:

      Du hast ein beschissenes Problem mit deinem Essverhalten PUNKT! Du willst trotz keinem Hunger fressen aber nichts an deinem Verhalten ändern!
      Du denkst du kannst in dein AZ marschieren und dich IMMER UND IMMER wieder operieren lassen ABER nichts an dir ändern müssen.
      Unsere Ratschläge sind für dich nur dumme Kommentare die du nicht mal richtig liest und einfach darüber hinweg siehst, ein Kommentar abgibst und dann über das gleiche Thema weiter flennst!

      Du bist erwachsen, such die Fehler nicht bei der Operationsmethode, Pouch oder der Anastomose, SONDERN in deinem Verhalten. Du isst nicht wie jemand der operiert ist, wunderst dich aber warum du so viel essen kannst. Ein Standard RNY Bypass wird praktisch via Schablone erstellt. Anastomosen werden klein operiert.
      Du bist derjenige der die ganze Arbeit zu nichte macht aber nicht realisiert wo das wirkliche Problem liegt. Ein Bypass ist kein Wunderwerk und deine Krücken sind eher früh als spät ausgeschöpft. Du willst nicht nochmal adipös werden verhältst dich aber nicht entsprechend.

      So jetzt darf man mich gerne verwarnen, nieder machen oder sperren aber solche Leute machen die Glaubwürdigkeit von Patienten die es wirklich benötigen in AZs kaputt und müssen mal auf den Boden der Tatsachen zurück geholt werden.

      Würde ich meiner AC sagen: Hallo Frau X, na ich esse pro Mahlzeit 300-400g.
      Würde die mich erst zur Schnecke machen, dann zur EB schicken um nochmal die Nach-Op Essensregeln zu lernen und dann eine massive Verhaltenstherapie an den Tag legen.
      Hallo Blutwaldfee,

      Erst einmal:
      Der Ton deiner Nachricht ist allerdings sehr konfrontativ und persönlich abwertend. Ein respektvoller und sachlicher Austausch ist in einem Forum wichtig – auch dann, wenn Meinungen oder Erfahrungen auseinandergehen. Ich nehme Hinweise und Erfahrungen anderer durchaus ernst, aber jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, seine Herausforderungen und sein Tempo. Pauschale Unterstellungen oder Schuldzuweisungen bringen bei komplexen Themen wie Essverhalten, Adipositas oder postoperativen Schwierigkeiten wenig.

      Meine Antwort dazu:
      "Du willst trotz keinem Hunger fressen" - Nein das stimmt nicht. Ich möchte nur ein normales "Sattgefühl" haben womit ich dann eine Mahlzeit beende.

      Tatsächlich möchte ich nicht mal eine weitere OP haben. Das ist nicht mal mein Ziel... Ich glaube das ich in den letzten 3 Jahren genug OP's hatte und Probleme was das angeht.
      Da bin ich mit aktuell 23 Jahren in einem Alter wo ich auch einfach mal ruhig leben kann wie andere...

      Der Hauptgrund warum ich mir jetzt darüber Gedanken mache (Anastomose) ist da ich das bereits hatte. Und ich dadurch jedes Körpergefühl als "kritisch" bewerte. Da ich wie gesagt das Problem bereits hatte das die Anastomose geweitet war. Ich dadurch sehr große Portionen essen konnte und kein Sättigungsgefühl hatte.

      Ich sage es gerne nochmal: In meinem AZ wurden keine Grammangaben oder Irgendwelche Portionsgrößen genannt die man Lebenslang einhalten muss.
      Dann hätte man ja auch keine OP benötigt. Dann hätte man auch mit 160kg sagen können "komm ich esse nicht mehr als 150 Gramm".

      Und wenn die mir seit der ersten OP sagen - Ess bis du ein angenehmen "Druck" merkst - Dann mache ich das auch so.

      Was ich noch gerne sagen möchte:
      Falls dir dieser Austausch zu frustrierend ist, musst du hier auch nicht weiter antworten – es ist völlig in Ordnung, das Thema ruhen zu lassen.

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002

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    • Katzenmutter schrieb:

      Nach 14 Jahren kann ich sagen das 150 bis 200gr für mich nicht mehr passen. Aber...Ich kann mit meiner Krücke umgehen. Ich esse nach Plan und abgewogen. Aber wie gesagt bypass 2011
      Hi Katzenmutter,

      Bohr 14 Jahre ist aber echt auch schon ne lange Zeit!
      Ich hoffe dir gehts auch super gut damit.

      Abwiegen wäre für mich tatsächlich keine dauerhafte Lösung... Weil ich einfach ein Fan davon bis Essen bis "Satt/Druck" und dann die Mahlzeit beenden und etwas anderes machen.. Das Leben wäre mir dafür einfach zu kurz um jedem Mahlzeit abzuwiegen etc...

      Ich habe über 1 Jahr lang Kalorien gezählt dadurch alles Grammgenau abgewogen (Ja sogar Gurkenscheiben abgewogen und getrackt) und das war purer Stress und 0 Lebensqualität mehr... Darum muss ich zugeben würde sowas für mich niemals mehr in Frage kommen.

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Satt heißt keinen Hunger zu haben!!!
      Was daran verstehst du denn nicht?
      Satt ist kein definierte Gefühl wie Schmerz und jeder weiß was du meinst. Bei jedem ist dies anders. Satt heißt nicht ein Druckgefühl zu haben. Das ist schon zu viel. Wenn dich ein Druck glücklich macht, dann musst du an dem Gefühl arbeiten. Wie kannst du das alternativ hervorrufen, als mit Essen und Druck. Was machst du denn, wenn herauskommt, dass alles okay ist? Dann machst du ein halbes Jahr später wieder eine Spiegelung? So lange bis du dann irgendwann die Bestätigung hast, dass sich alles geweitet hat? Immerhin kannst du dann sagen, dass da ein Fehler gemacht wurde und es nicht an dir liegt. Aber mach die Augen auf. Du bist Anfang 20, willst du nicht mal anfangen zu leben? Und zwar mit der Krankheit Adipositas und einem schlanken Körper? Es ist dein Verhalten und nicht der Magen. Noch nicht, denn du tust alles dafür, dass es bald einen Schuldigen, den Chirurgen, gibt. Vielleicht hast du Glück und schaffst es bis zum 07.01.
    • @Lulu0705 weil ich solche Sachen schon so oft gehört und gelesen habe. Man sucht die Schuld immer wo anders aber nicht am eigenen Verhalten. Einfaches abwiegen von 150g vor dem Essen und dann auch mal versuchen etwas auf dem Teller liegen zu lassen ist ja nun kein Hexenwerk. Wenn man doch keinen Hunger hat ist das nicht schwer und satt kann man dann auch getrost ignorieren, denn der Körper verlangt ja nicht explizit durch Hunger nach weiterer Nahrung. So kann man abschätzen wie viel man wirklich pro Mahlzeit essen muss. Dann doch eher 4-5 mal nur 150-200g statt 3 Mal 300-400g.

      @Katzenmutter das ist was anderes 14 Jahre sind eine Hausnummer. 10 Wochen seit Neuanlage sind dagegen ja ein Pappenstiel. Man soll ja nach ein paar Jahren auf eine Kinderportion kommen. Daran ist auch absolut nichts auszusetzen aber du hast dein Essverhalten vermutlich an die neuen Mengen angepasst oder?

      @ForumFreund2002 genau, du bist 23 und siehst über die Tipps die hier langjährige Bypässler geben einfach hinweg, stattdessen nutzt du medizinische Ressourcen um deinen Standpunkt zu verdeutlichen aber siehst nicht das Problem dahinter. Eine Anastomose wird Standardmäßig - auch bei Neuanlage - mit 2-3cm angelegt damit es nicht zu Verstopfungen kommt. IdR schrumpft die Anastomose bei der Heilung etwas zusammen und ist auch sehr formstabil, wenn man sich an einige Regeln hält. Wie zB nicht überfressen was bei einem "angenehmen" Druckgefühl BEREITS der Fall ist. Du drückst damit ABSICHTLICH größere Mengen Nahrungsbrei durch, um Platz für mehr zu machen das dehnt sowohl Pouch als auch Anastomose deutlich. Du musst dabei nicht mal besonderen Druck verspüren bis es sich direkt hinter der Anastomose im Dünndarmlumen ansammelt, weil es nicht einfach so ruckzuck durch den Dünndarm rutscht und die Anastomose dann den Druck verursacht NICHT der Pouch.

      Ja, ich bin konfrontativ und vielleicht hört sich das abwertend an aber manchmal muss man Klipp und klar sagen wo der Denkfehler ist. Deine operativen Möglichkeiten sind praktisch ausgereizt.
      Deine Anastomose kann vielleicht noch max dreimal neu angelegt werden. Mit jeder Neuanlage steigt das Risiko und die Komplexität der Operation. Das Gewebe an dieser Stelle vernarbt zusehends und kann irgendwann auch einfach reißen, wenn zu viel Nahrung durchgedrückt wird.
      Du hast vielleicht noch eine sagen wir zwei weitere Option - der Minimizer mit oder ohne Overstitch - aber der kann einwachsen, deinen Pouch beschädigen, eine Ösophagusdilatation (durch überfressen bis zum "angenehmen Druckgefühl") verursachen usw. DANACH hast du eventuell keinen Magen mehr, sondern musst direkt in den Darm essen.
      Einen BPD-DS der zu massiven Nährstoffmangel, Dauerdurchfall usw führen kann, wenn man sich nicht an die genauen Vorgaben hält.
      Danach ist finito keine operative Hilfe mehr in einem AZ, danach können sie nur noch den Rückbau versuchen, falls noch genug Gewebe dafür vorhanden ist aber dafür braucht es Spezialisten - und du bist wieder beim Anfang bei VOR deiner ersten OP oder hast dir so viele Probleme damit eingehandelt, dass du überlegen musst wie du damit im Alltag umgehen kannst.

      Was ich damit sagen will: Du alleine bist für deine Gesundheit verantwortlich, nicht der operierende Arzt und auch keine Ernährungsberatung - DU.
      Du musst dir darüber im klaren sein wie wichtig es dir ist Gesund zu bleiben und dein Gewicht dauerhaft im gesunden Rahmen zu halten. Du musst dir Gedanken darüber machen wo du nach diesen OPs in 5, 10, 15 oder gar 70 Jahren sein willst (ich will 125 werden also...)
    • Ich passe konsequent an und esse 95% massvoll und gut. 5% keks und pommes.
      So wie es halt normal sein sollte.
      Und hunger ist erstmal kein Notfall. Ich kann warten bis ich zuhause bin oder das essen fertig ist.
    • happyroni schrieb:

      Satt heißt keinen Hunger zu haben!!!
      Was daran verstehst du denn nicht?
      Satt ist kein definierte Gefühl wie Schmerz und jeder weiß was du meinst. Bei jedem ist dies anders. Satt heißt nicht ein Druckgefühl zu haben. Das ist schon zu viel. Wenn dich ein Druck glücklich macht, dann musst du an dem Gefühl arbeiten. Wie kannst du das alternativ hervorrufen, als mit Essen und Druck. Was machst du denn, wenn herauskommt, dass alles okay ist? Dann machst du ein halbes Jahr später wieder eine Spiegelung? So lange bis du dann irgendwann die Bestätigung hast, dass sich alles geweitet hat? Immerhin kannst du dann sagen, dass da ein Fehler gemacht wurde und es nicht an dir liegt. Aber mach die Augen auf. Du bist Anfang 20, willst du nicht mal anfangen zu leben? Und zwar mit der Krankheit Adipositas und einem schlanken Körper? Es ist dein Verhalten und nicht der Magen. Noch nicht, denn du tust alles dafür, dass es bald einen Schuldigen, den Chirurgen, gibt. Vielleicht hast du Glück und schaffst es bis zum 07.01.
      Hi @happyroni und @Blutwaldfee,

      Ich verstehe Satt heißt keinen Hunger zu haben.

      Wie esse ich denn dann wenn ich kein einziges Hungergefühl habe?
      Bis wann esse ich denn dann eine Mahlzeit?

      Das wäre super wenn du mir das einmal erklären könntest. Bei mir ist es ja so das ich von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr nichts essen brauch. Mir wird weder schlecht noch schwarz vor den Augen noch fang ich irgendwie an zu Zittern oder merke Schwäche...

      Das würde mich sehr interesieren!

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ForumFreund2002 ()

    • Hab ich auch schon gesagt. Beispielsweise alle 3-4 Stunden 150 g bis 200 g. Fertig aus.
      Du hast doch keinen Hunger. Du bist einer der wenigen Glücklichen. Warum verstehst du das nicht?! Hier kämpfen viele mit Hunger und Gelüsten etc. Und du musst das nicht.
    • happyroni schrieb:

      Hab ich auch schon gesagt. Beispielsweise alle 3-4 Stunden 150 g bis 200 g. Fertig aus.
      Du hast doch keinen Hunger. Du bist einer der wenigen Glücklichen. Warum verstehst du das nicht?! Hier kämpfen viele mit Hunger und Gelüsten etc. Und du musst das nicht.
      Danke für deine Antwort @happyroni

      Ich handhabe es so wie es in meinem AZ von meinem Chirug gestern sogar noch erwähnt wurde.
      Ich soll bis zu einem "angenehmen / leichten" "voll/druck" Gefühl essen. (Natürlich soll das nicht Schmerzhaft sein).

      Und dann beende ich ja auch die Mahlzeit so habe ich es ja auch immer gemacht.
      Man muss ja auch dazu sagen - Wenn man kein Hungergefühl hat, hat man auch ein anderes "Sattgefühl".

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Die essen aber auch nicht 400g feste Lebensmittel. Die essen bewusst. Ich höre auch auf und da geht eben nur max 200g.

      Du kannst es dir schön reden wie du willst. Bei dir sind immer die anderen Schuld. Aber dann suche dich bitte auch keine Hilfe. Du bist doch gar nicht offen dafür.
    • happyroni schrieb:

      Die essen aber auch nicht 400g feste Lebensmittel. Die essen bewusst. Ich höre auch auf und da geht eben nur max 200g.

      Du kannst es dir schön reden wie du willst. Bei dir sind immer die anderen Schuld. Aber dann suche dich bitte auch keine Hilfe. Du bist doch gar nicht offen dafür.
      Also auf den Beiträgen die ich gelesen habe hat niemand geschrieben was sie Essen ob "Fest" oder "Flüssig" aber diese hören auch auf wenn sie ein angenehmen Druck merken.

      Was natürlich noch zu erwähnen ist - Du hast auch ein Schlauchmagen den hatte ich auch mal, man kann natürlich Sleeve mit Roux Y Bypass nicht vergleichen :P

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Blatzheim schrieb:

      Bin seit Tagen Stille mitleserin. Ich kriege einfach nur das kotzen wenn ich dichForumFreund 2002 schreiben sehe. Du hast nichts gelernt. Leb wohl ich bin raus
      Ich würde von dir gerne einmal von dir wissen was ich jetzt genau gemacht habe wo du sagst ich habe nichts gelernt?

      ich ernähre mich jeden Tag gesund und qualitativ hochwertig. Eiweiß ist perfekt, Gemüseanteil immer eine gute Menge dabei.

      Es ging hauptsächlich darum das ich das Gefühl habe das mein Sättigungsgefühl (vollgefühl) nach 10-20 Minuten wieder verschwindet. Und ich das Gefühl habe das die Nahrung nicht lange im Pouch verweilt - Weil ich das selbe Gefühl kenne von den Zeiten mit der geweiteten Anastomose...

      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002