Hallo liebe Mitglieder! :)
Ich hoffe es geht euch allen gut!
Kurze Info zu mir und meiner Vorgeschichte:
ich hatte im September 2022 eine Schlauchmagen OP und habe damit mein Zielgewicht erreicht und erfolgreich abgenommen.
Dann war es leider so das ich eine Engstelle hatte ich dadurch ins Untergewicht gerutscht bin und im März 2024 habe ich ein Umbau vom Sleeve zum Roux Y Bypass bekommen.
Danach hatte ich mal wieder pech und einige Monate später ein Darmverschluss mit Darmdurchbruch und einer Sepsis so das ich mal wieder eine OP benötigt habe.
Einige Monate später hatte ich hinter der Anastomose ein Ulcus welches auch schmerzen bereitet hat. Das hat sich dann aber komplett abgeheilt.
Und ab da hatte ich ein Problem das ich irgendwann 400g essen konnte und mein Sättigungsgefühl (Druckgefühl) nach 10 Minuten wieder verschwunden ist.
Darauf hin hat sich herausgestellt das meine Anastomose geweitet war und ich eine Neuanlage der Anastomose bekomme.
Ich habe also mal wieder eine OP bekommen und die Anastomose wurde neu angelegt. Mein Arzt meinte er hätte sie auf "2,5-3 cm angelegt" aber in der letzten ÖGD hatte sie dann (ein paar Wochen nach der Neuanlage) eine Größe von ca. 1,5-1,7 cm Durchmesser.
Nun habe ich folgendes Problem Die Neuanlage OP ist nun 10 Wochen her und es ist aktuell wie folgt:
Mahlzeiten von fester Konsistenz (Rindfleisch mit Gemüse und Kartoffeln z.B) kann ich 200-320g essen was ich relativ viel finde und auch da hält das "druckgefühl" (Sättigungsgefühl) maximal 15-20 Minuten an und theoretisch könnte ich wieder etwas essen. Jetzt bin ich natürlich wieder im Panikmodus und denke die Anastomose hat sich innerhalb 10 Wochen nach der OP erneut geweitet. Kann denn das überhaupt passieren? Oder ist es normal das dieses "Druckgefühl" bei einem Roux Y Bypass maximal 15-20 Minuten anhält und mann dann wieder etwas essen kann?
Ich habe mein Arzt bereits angesprochen und war auch im AZ aber er meinte "es wäre alles normal". Also er ist erstmal überzeugt das alles in ordnung ist - Obwohl ich mal wieder an dem Punkt bin eine Magenspieglung durchführen zu lassen.. Aber das ist relativ schwer im AZ weil die keine ambulanten Spieglungen machen (erst im Januar oder Februar oder später)...
Meine Sorge ist natürlich jetzt das ich wieder "mehr" pro Portion esse und dadurch auf einmal wieder zunehme.. Mich stresst es tatsächlich jeden Tag..
Was meint ihr? Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht?
Ich freue mich auf eure Antworten!
~ForumFreund2002
Ich hoffe es geht euch allen gut!

Kurze Info zu mir und meiner Vorgeschichte:
ich hatte im September 2022 eine Schlauchmagen OP und habe damit mein Zielgewicht erreicht und erfolgreich abgenommen.
Dann war es leider so das ich eine Engstelle hatte ich dadurch ins Untergewicht gerutscht bin und im März 2024 habe ich ein Umbau vom Sleeve zum Roux Y Bypass bekommen.
Danach hatte ich mal wieder pech und einige Monate später ein Darmverschluss mit Darmdurchbruch und einer Sepsis so das ich mal wieder eine OP benötigt habe.
Einige Monate später hatte ich hinter der Anastomose ein Ulcus welches auch schmerzen bereitet hat. Das hat sich dann aber komplett abgeheilt.
Und ab da hatte ich ein Problem das ich irgendwann 400g essen konnte und mein Sättigungsgefühl (Druckgefühl) nach 10 Minuten wieder verschwunden ist.
Darauf hin hat sich herausgestellt das meine Anastomose geweitet war und ich eine Neuanlage der Anastomose bekomme.
Ich habe also mal wieder eine OP bekommen und die Anastomose wurde neu angelegt. Mein Arzt meinte er hätte sie auf "2,5-3 cm angelegt" aber in der letzten ÖGD hatte sie dann (ein paar Wochen nach der Neuanlage) eine Größe von ca. 1,5-1,7 cm Durchmesser.
Nun habe ich folgendes Problem Die Neuanlage OP ist nun 10 Wochen her und es ist aktuell wie folgt:
Mahlzeiten von fester Konsistenz (Rindfleisch mit Gemüse und Kartoffeln z.B) kann ich 200-320g essen was ich relativ viel finde und auch da hält das "druckgefühl" (Sättigungsgefühl) maximal 15-20 Minuten an und theoretisch könnte ich wieder etwas essen. Jetzt bin ich natürlich wieder im Panikmodus und denke die Anastomose hat sich innerhalb 10 Wochen nach der OP erneut geweitet. Kann denn das überhaupt passieren? Oder ist es normal das dieses "Druckgefühl" bei einem Roux Y Bypass maximal 15-20 Minuten anhält und mann dann wieder etwas essen kann?
Ich habe mein Arzt bereits angesprochen und war auch im AZ aber er meinte "es wäre alles normal". Also er ist erstmal überzeugt das alles in ordnung ist - Obwohl ich mal wieder an dem Punkt bin eine Magenspieglung durchführen zu lassen.. Aber das ist relativ schwer im AZ weil die keine ambulanten Spieglungen machen (erst im Januar oder Februar oder später)...
Meine Sorge ist natürlich jetzt das ich wieder "mehr" pro Portion esse und dadurch auf einmal wieder zunehme.. Mich stresst es tatsächlich jeden Tag..
Was meint ihr? Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht?
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~ForumFreund2002
Liebe Grüße
~ForumFreund2002
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