Roux Y Bypass - Portionsgrößen - Was meint ihr?

    • Und genau das ist der Grund, warum du dir psychologische Unterstützung holen solltest. Du machst jede Mahlzeit zu einem Trigger, indem du Unmengen auf den Teller packst. Du hast nicht mal Hunger, dann unterlass das doch.
      Du wirst hier keine Hilfe finden, wenn du vor dem eigentlichen Problem die Augen verschließt und dir keine Hilfe holst.
      Die Spiegelung hat nichts ergeben. Sei doch glücklich. Es ist alles in Ordnung, also dann weiter. Die nächste Stellschraube, an der du selbst drehen kannst, ist die Menge, die auf deinem Teller landet.
    • Du brauchst ganz dringend Therapie sonst wird das immer schlimmer.
      Safe ist im Leben nichts.
      Und Deine Gedankenschrauben ums essen nehmen definitiv viel zu viel Raum ein.
      Du musste lernen einer besseres Verhalten zu erlernen.
      Mit dem Bypass kommst Du da nicht weiter. Da gibt es kein langes Vollgefühl wie du es nennst.

      Du musst lernen das Hunger oder Magen leer nichts schlimmes ist.
      Ich bin kein Psychologe - aber du musst hier echt was unternehmen um dein Hirn umzuleiten
    • Such dir psychologische Hilfe. Dein Problem liegt nicht bei der Portionsgröße, sondern an den Gefühlen und Gedanken, die du damit verbindest. Sich satt zu fühlen, ist kein Garant dafür, dass man nie wieder zunimmt. Selbst dann nicht, wenn man acht oder zehn Stunden satt ist. Umgekehrt würde es bedeuten, dass man bei einigen Stunden Hungergefühl zunimmt. Das wird dir doch ziemlich abstrus vorkommen, oder? Es drückt aber nur die umgekehrte Version deiner Gedanken aus.
      Ich glaube nicht, dass hier im Forum jemand in der Lage ist, dein Kopfproblem zu lösen. Dafür gibt es Spezialisten und an die solltest du dich wenden. Dauernde Magenspiegelungen sind ohne psychologischer Hilfe völlig überflüssig.
    • Danke für die Antworten an allen,

      ich verstehe natürlich was ihr meint. Aber für mich sind das einfach keine Roux Y Bypass Portionen das man über 400g von Kartoffeln, Rindfleisch mit Champignons essen kann.
      Für mich kann da einfach etwas nicht in Ordnung sein.. Ich habe mein Roux Y Bypass auch schon seit März 2024...

      Naja keine ahnung. Ich werde mich mal wieder an mein AZ wenden und erneut mit denen Besprechen was sie meinen.
      Beim Psychologen war ich bereits im AZ.
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • sorry aber du bist baratungsresistent. Eine halbe Stunde Psychologe im AZ reicht da nicht. Verhaltenstherapie über einen längeren Zeitraum ist angebracht. Für das AZ bist du ein abrechenbarer Posten.
    • Ich hab langsam den Eindruck, dass es hier eher um Aufmerksamkeit geht und um nichts sonst. Vielleicht auch noch ein Lob, dass keine Zunahme bei solchen Portionsgrößen ist. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären.
    • happyroni schrieb:

      Ich hab langsam den Eindruck, dass es hier eher um Aufmerksamkeit geht und um nichts sonst. Vielleicht auch noch ein Lob, dass keine Zunahme bei solchen Portionsgrößen ist. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären.
      Nicht wirklich, es geht einfach darum das mich diese Portionen verunsichern weil man ja mit einem Roux Y Bypass eine "Restriktion" hat.
      Und ich bei diesen Portionen einfach das Gefühl habe das da etwas nicht in Ordnung ist...

      Wie auch immer - Ich fahre morgen nochmal in AZ und rede einmal mit der Ärztin die vor 10 Tagen die Spieglung gemacht hat.
      Und noch einmal mit meinem Chirug warum ich so welche Portionen essen kann.

      Normal wäre das ja eigentlich nicht machbar mit einem Pouch von 6cm, und einer Anastomose mit einem Durchmesser von 1,5-1,7cm.
      Da sollte eigentlich ein "Stoppsignal" kommen. Welches sagt "So reicht jetzt mit dem Essen".
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • @Mingmen Wie würdest du denn dann umgehen in meiner Situation jetzt?
      Wenn man eine Mahlzeit von fester Konsistenz isst und man bei 400g kein "Satt / Stoppsignal" merkt.

      Das Ziel kann es ja auch nicht sein - Sein lebenslang überall seine Mahlzeit abzuwiegen und zu sagen "ich esse nicht mehr als 150g".
      Dann hätte ich nie eine OP machen können... Man bekommt ja ein Sleeve / Bypass um diese Restriktion zu bekommen.
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Wir würden uns, wie schon ganz oft gesagt, psychologische Hilfe holen und zwar in Form einer vernünftigen Therapie.

      Lieber wiege ich mein Leben lang 150 g ab und genieße die, als vor dem Essen die Massen zu wiegen und danach was nicht mehr einzustopfen ging. Das ist zwei Mal wiegen und dann ärgern. Das wäre mir wiederum viel zu anstrengend.

      Die Ärzte haben dir vor 10 Tagen gesagt, dass alles i.O. ist. Ich finde es schon sehr erschreckend, wie oft du dort aufschlägst. Ich hoffe sie werden dir zu einer Therapie raten.

      Ich bin raus aus dem Thema. Das macht mich ganz kirre, dass du einfach nicht verstehen willst, was das eigentliche Problem ist.
    • Die Restriktion soll helfen seinen Lebensstil anzupassen und die hält nicht ewig. Wenn du ständig dagegen isst, geht's schneller. Du hast doch Augen im Kopf und kannst sbschätzen was auf dem teller liegt. Das war in der EB das erste was ich üben musste
    • Eine Seite Fixierung auf Satt/ Stopp Signal
      Andere Seite Stress wg. zu große Portion und Magengeschwür.

      Was ist dir wichtiger?

      Du schreibst, dass Dein Sättigungsgefühl auch nach diesen großen Portionen nur 15 Minuten anhält.

      Was ist dann? Willst Du wieder essen, hast Hunger?
      Was passiert wenn Du nicht bis zu diesem Sattsignal gegessen hast?
      Nimmst Du zu?
      Wie sehen eigentlich Deine anderen Portionen aus? Du wirst das doch nicht auch zum Frühstück essen.

      Komm weg von der Fixierung auf die große Portionsgröße, die brauchst Du nicht.
    • Restriktion ist nur ein Teil des Magen-OP-Effekts! Die hormonellen Veränderungen sind fast wichtiger. Und die greifen bei dir, weil du keinen Hunger hast! SEI DANKBAR! Ich bin vor der OP schier verrückt geworden vor Hunger, hatte Bauchweh vor Völlegefühl und trotzdem Hunger. Und wenn der Preis für das fehlende Hungergefühl und den gesunden BMI bei dir ist, dass du dein Leben lang bei Mahlzeiten darauf achten musst, nicht mehr als eine kleine Kinderportion zu essen -so what?
    • Gehen wir die Sache mal anders an:

      Du bist doch fertig mit der Abnahme und in der Haltephase, oder? Du trackst ja nicht, deshalb frage ich jetzt nicht, wie viele Kalorien du täglich isst. Hältst du denn erfolgreich dein Gewicht mit deinen Portionsgrößen? Wenn ja, dann entspann dich doch! Wenn ja, dann kannst du der Waage doch jeden Tag gelassen entgegensehen! Dann ist doch egal, ob eine Portion 150 g oder 300 g hat! Und du überfrisst dich ja auch nicht, sondern hörst auf, wenn du ein Signal verspürst. Das ist wichtig! Also scheint dann ja körperlich alles in Ordnung zu sein.

      Darf ich dir noch eine neugierige Frage stellen? Wie groß waren denn deine Portionen vor deiner 1. bariatrischen OP?

      Der Rest ist aber wirklich Kopfsache. Der Stress mit der Waage, das dringende Bedürfnis, ein körperliches Sattgefühl zu verspüren, obwohl kein Hunger besteht. Und für den Kopf gibt es Experten, an die du dich wenden solltest. Denn hey, du möchtest doch dein neues schlankes Leben genießen.

      Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.
      *************
      Und ich dachte, ich wäre in der Placebo-Gruppe …
    • @happyroni Klar kein Problem! Besser ist einfach das Thema für dich zu beenden. Somit steckst du auch keine "unötige Energie" mehr hier rein.
      Ich denke das ist das beste :)

      @Katzenmutter Ja die Restriktion ist für mich sehr wichtig. Da dass das Zeichen von "Satt" für mich ist weil ich 0,0 kein Hungergefühl habe... heißt ich könnte von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr nix essen und würde weder Unterzuckern noch schlapp werden...lol..

      @Mingmen Ich würde der Person sagen das sie sich nicht so viel Stress machen sollte. Und wenn sie merkt das etwas nicht stimmen würde sie sich am besten an's AZ wenden sollte. Die haben die beste Erfahrung etc.

      Ich denke zu dem wäre das beste wenn wir diesen Beitrag einfach abschließen. Weil ich glaube das wäre sonst eine reine Endlos Diskussion wo man sowieso auf kein Nenner kommt. Und auch nicht etwas erreichen würde.
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • @Lulu0705 Ne Kalorienzählen tu ich nicht mehr. Das habe ich 1 Jahr komplett getan (Jede Gurke etc. abgewogen) und das hat mich dann nur noch mehr gestresst.
      Wie die Waage sich jetzt entwickelt weiß ich noch nicht, insbesondere in den letzten 3-4 Tagen sind die Portionen "größer" geworden. Vielleicht hat das Geschwür auch etwas damit zu tun. Was die Anastomose z.B angeht wer weiß?...

      Meine Portionen vor der ersten OP waren relativ "normal" nicht wirklich riesig. Süßigkeiten etc. habe ich nie gegessen.
      Bei mir kam das Übergewicht über Jahre bereits in der Kindheit durch ein Stoffwechselproblem. So laut meinen Eltern.
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002