Umbau zum Sasi Teil 2

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    • Umbau zum Sasi Teil 2

      Nochmal kurz zu meiner Geschichte Nach der Schlauchmagen OP bei mir habe ich zb Psychopharmaka bekommen wovon ich Heißhungerattacken hatte. 150 g gingen rein habe aber nach 1 Stunde wieder Hunger gehabt. Habe dann wieder gegessen. Darum habe ich auch nur 20 kg abgenommen. Seit Wegfall der Psychopharmaka und Ozempic konnte ich mein Gewicht halten und habe keine Heißhungerattacken mehr. Gewichtstechnisch geht gar nichts mehr. Habe mich jetzt an das Adipositaszentrum Köln St Franziskus gewendet. 60 kg müssen noch runter. Haben den Chefarzt Herr Dr Rheinwald kennengelernt heute. Wir haben uns auf folgendes festgelegt Umbau zum Sasi und Verkleinerung des Schlauchmagen um einen Reset zu haben. Oder einen Ring zu setzen + Sasi Er meinte 30 kg wären noch drin mit der Abnahme. Bin sehr enttäuscht und frage mich ob ich die Risiken für eine neue OP aufnehmen soll. Wie sind eure Erfahrungen
      :suppe:
    • Hm ich glaube es braucht noch ein paar Informationen. Hast du denn deine Ernährung an sich geändert? Ich meine die Zusammensetzung. Machst du Sport?
      Wenn du psychisch jetzt stabil bist, würde ich zuerst versuchen an diesen beiden Schrauben zu drehen, bevor ich mich nochmals operieren lasse, da auch nach der OP die Rahmenbedingungen Nahrungszusammensetzung und Bewegung stimmen müssen, damit der Erfolg dauerhaft ist.
      LG Dani :wird gut:
    • Ohje, ich kann mir gut vorstellen, dass dich das etwas unsicher macht. Das ist eine heftige OP mit der du deinem persönlichen Ziel laut Arzt nicht so nahe kommst wie du möchtest. Hast du denn die Möglichkeit zur Spritze noch einmal an deiner Ernährung oder der Dosis zu schrauben? Oder hast du da schon alles ausgereizt?
    • Blatzheim schrieb:

      ForumFreund2002 schrieb:

      Mich würde es interessieren weshalb der Arzt ein SASI mit verkleinerung des Schlauchmagens vornehmen möchte.
      Und kein Umbau zum Roux-Y Bypass als Beispiel.

      Das würde mich mal interessieren! :P
      Weil ich eine Pankreasinsuffienz habe. Ohne dem Medikament Kreon habe ich Dauerdurchfall. Darum der Sasi
      Ah, vielen lieben dank fürs Antworten
      Dann weiß ich auf jeden fall bescheid.

      Drücke Dir auf jeden Fall die Daumen das diese OP ein Erfolg für Dich wird! :)
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • Dann hast du alles ja schon gut im Blick. Die Entscheidung musst du letztlich trotzdem treffen. Ich drücke die Daumen, dass es die für d ich passende Entscheidung wird.
      LG Dani :wird gut:
    • Also 30 kg abnehmen oder die weiter rumschleppen? Und 60 müssen eigentlich weg? Um bei welchem BMI zu landen?
      Ich finde, dass jedes Kilo, das weg ist, es wert ist. Und hier sind einige Operierte, die die von den Ärzten genannten Gewichtsziele deutlich unterschritten haben. Das könnte ja bei dir ja auch so sein.
    • @happyroni hat zwar schon nach der Spritze als Alternative gefragt, aber direkt darauf bist Du nicht darauf eingegangen. Bzw. in Deinem Eingangspost hast Du Ozempic erwähnt, das bei Dir wohl nicht geholfen hat.

      Ich selbst hab mit Ozempic auch nur begrenzt einen Erfolg erzielen können und irgendwann mal hat die Gewichtsabnahme stagniert und keinen Effekt mehr gezeigt.

      Aber es gibt ja auch noch Mounjaro als Alternative. Da sah und sieht das bei mir ganz anders aus.

      Der Unterschied zwischen den beiden Spritzen ist, dass Ozempic nur an einem Peptid-Hormon ansetzt, dem GLP-1. Mounjaro enthält noch ein weiteres Peptid-Hormon, GIP, was bei vielen Probanden effizienter wirkt und zu einer besseren Gewichtsabnahme führt.


      Mounjaro war bei mir der game-changer. Da funktionierte die Gewichtsabnahme ganz anders.

      Daher wär das vielleicht noch eine andere Option, bevor Du so eine invasive OP vornimmst :?:

      Frag doch mal bei Deinen Ärzten nach!

      Wobei es da schon eine besonders gute Indikation benötigt, damit man das auf Kassenrezept erhält, das mag ich nicht verhehlen. Aber bei Deiner Ausgangssituation könnte das durchaus klappen!
    • @Blatzheim ich habe eine exokrine Pankreasinsuffizienz und einen RNY Bypass, sogar mit verlängerten Schlingen und ich ernähre mich zusätzlich auch noch ketogen.
      Ich muss Enzyme schlucken und regelmäßiger zum Gastro aber mit 2 Mal täglich Guar (Ballaststoff) und 4 Mal täglich den Enzymen kann ich sehr gut leben.

      Eine Exokrine Pankreasinsuffizienz schließt einen RNY nicht automatisch aus. Mein Gastro ist sogar ziemlich froh das ich nur einen RNY habe und keinen Sasi oder BPD/DS. Bei mir kam die Exokrine übrigens erst nach OP.