Hallo ihr Lieben,
ich möchte mich gerade einfach mal austauschen, weil ich merke, dass mein Kopf mir aktuell ziemlich im Weg steht.
Ich hatte Ende Juli meine Roux-Y-Bypass OP und seitdem wirklich kontinuierlich abgenommen – insgesamt sind inzwischen fast 40 kg weg. Darüber bin ich unglaublich dankbar.
Seit etwas über einem Monat stagniert mein Gewicht allerdings. Beim letzten Wiegen war sogar wieder etwas mehr drauf und das hat mich ehrlich gesagt ziemlich verunsichert.
In der Zwischenzeit habe ich mit Sport im Fitnessstudio angefangen. Gleichzeitig esse ich aber auch öfter außerhalb des Plans – nichts „eskalierendes“, sondern eher sowas wie: mal ein Eis, ein paar Chips, ein Glas Sekt oder Kekse. Ich tracke alles. Laut Ernährungsberatung sollte ich bei ca. 1500–1700 kcal täglich liegen, und in den meisten Fällen bleibe ich sogar darunter.
Und jetzt kommt der Punkt, den ich erst jetzt wirklich verstehe:
„Der Kopf wird nicht mit operiert.“
Ich merke plötzlich, wie schwer es mir fällt, manchen Dingen zu widerstehen. Mein Kopf redet mir ein, dass ich die Kekse brauche. Gleichzeitig habe ich große Angst zu versagen und mir selbst im Weg zu stehen.
Darum meine Fragen an euch:
Kann so eine Plateauphase wirklich so lange dauern?
Kann Sport das Gewicht erstmal stagnieren lassen?
Liegt es wirklich „nur“ an diesen kleinen Extras?
Wie seid ihr mental mit dieser Phase umgegangen?
Ich freue mich über eure Erfahrungen und ehrliche Worte
ich möchte mich gerade einfach mal austauschen, weil ich merke, dass mein Kopf mir aktuell ziemlich im Weg steht.
Ich hatte Ende Juli meine Roux-Y-Bypass OP und seitdem wirklich kontinuierlich abgenommen – insgesamt sind inzwischen fast 40 kg weg. Darüber bin ich unglaublich dankbar.
Seit etwas über einem Monat stagniert mein Gewicht allerdings. Beim letzten Wiegen war sogar wieder etwas mehr drauf und das hat mich ehrlich gesagt ziemlich verunsichert.
In der Zwischenzeit habe ich mit Sport im Fitnessstudio angefangen. Gleichzeitig esse ich aber auch öfter außerhalb des Plans – nichts „eskalierendes“, sondern eher sowas wie: mal ein Eis, ein paar Chips, ein Glas Sekt oder Kekse. Ich tracke alles. Laut Ernährungsberatung sollte ich bei ca. 1500–1700 kcal täglich liegen, und in den meisten Fällen bleibe ich sogar darunter.
Und jetzt kommt der Punkt, den ich erst jetzt wirklich verstehe:
„Der Kopf wird nicht mit operiert.“
Ich merke plötzlich, wie schwer es mir fällt, manchen Dingen zu widerstehen. Mein Kopf redet mir ein, dass ich die Kekse brauche. Gleichzeitig habe ich große Angst zu versagen und mir selbst im Weg zu stehen.
Darum meine Fragen an euch:
Kann so eine Plateauphase wirklich so lange dauern?
Kann Sport das Gewicht erstmal stagnieren lassen?
Liegt es wirklich „nur“ an diesen kleinen Extras?
Wie seid ihr mental mit dieser Phase umgegangen?
Ich freue mich über eure Erfahrungen und ehrliche Worte