Hallo liebe Mitglieder! :)
Ich hoffe es geht euch allen gut!
Am 01.04.2026 wurde bei mir nach einem zweiten Geschwür hinter der Anastomose eine erneute Magenspieglung durchgeführt.
Dort wurde dann die Diagnose festgestellt Anastomose 2,0-2,5 cm erweitert.
Mir wurde im AZ gesagt das ist der Grund warum ich aktuell folgende Probleme habe:
- Portionsgrößen von 400-600 g mit mildem Sättigungsgefühl (Ich merke oft kein Stoppsignal)
- Nach 1,5-3 Stunden nach einer Mahlzeit geht der Blutzucker auf 50-60 mg/dl
Nun wurde in meinem AZ mir folgendes vorgeschlagen:
1) Ein Overstitch durchzuführen um die Anastomose wieder zu verengen
2) Eine erneute Revisions-OP durchzuführen wo die Anastomose mit einem anderen Nahtmaterial verengt wird welches sich nicht auflöst.
Und um den Pouch soll ein Minimizer Ring mit einem Durchmesser von 2,4 cm gelegt werden.
Mich selbst stören die Spätdumpings / Blutzuckerabfälle nicht wirklich stark... Ich habe mich bereits daran gewöhnt.
Was mich selber mehr stört sind diese Portionsgrößen, das schwache Sättigungsgefühl und das wenn der Blutzucker abfällt ein Heißhunger auf Kohlenhydrate kommt.
Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage:
Welchen Weg würdet ihr wählen in meiner Situation?:
1) Wir machen ein Overstitch und hoffen das ich danach Ruhe finde und hoffe das keine erneute Komplikation auftritt.
2) Wir machen die Revisions-OP und verengen die Anastomose mit einem Nahtmaterial welches sich nicht auflöst.
Zu dem wird ein Minimizer Ring um den Pouch gelegt.
Und die zweite Frage wäre dann folgende:
Wann würdet ihr diesen Eingriff machen?
Aktuell hält sich mein Gewicht noch im "Rahmen" mit 70,1 kg bei 176 cm.
Ich denke man würde nach diesem Eingriff wieder etwas abnehmen alleine schon wegen dem Kostaufbau.
Deshalb würde ich den Eingriff selber eigentlich erst durchführen wenn ich wieder ein paar kg zugenommen habe und sich die gesamte Situation verschlechtert.
Vor 6 Monaten nach der Neuanlage der Anastomose habe ich 11kg abgenommen.
Ich hatte eigentlich gedacht mit der letzten OP vor 6 Monaten wo die Anastomose neuangelegt wurde das ich endlich Ruhe habe.
Aber leider ist ja jetzt eine ähnliche bzw. gleiche Situation gekommen wie vor 6 Monaten.
Sagt mir einfach mal eure Meinung! :)
Ich hoffe es geht euch allen gut!

Am 01.04.2026 wurde bei mir nach einem zweiten Geschwür hinter der Anastomose eine erneute Magenspieglung durchgeführt.
Dort wurde dann die Diagnose festgestellt Anastomose 2,0-2,5 cm erweitert.
Mir wurde im AZ gesagt das ist der Grund warum ich aktuell folgende Probleme habe:
- Portionsgrößen von 400-600 g mit mildem Sättigungsgefühl (Ich merke oft kein Stoppsignal)
- Nach 1,5-3 Stunden nach einer Mahlzeit geht der Blutzucker auf 50-60 mg/dl
Nun wurde in meinem AZ mir folgendes vorgeschlagen:
1) Ein Overstitch durchzuführen um die Anastomose wieder zu verengen
2) Eine erneute Revisions-OP durchzuführen wo die Anastomose mit einem anderen Nahtmaterial verengt wird welches sich nicht auflöst.
Und um den Pouch soll ein Minimizer Ring mit einem Durchmesser von 2,4 cm gelegt werden.
Mich selbst stören die Spätdumpings / Blutzuckerabfälle nicht wirklich stark... Ich habe mich bereits daran gewöhnt.
Was mich selber mehr stört sind diese Portionsgrößen, das schwache Sättigungsgefühl und das wenn der Blutzucker abfällt ein Heißhunger auf Kohlenhydrate kommt.
Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage:
Welchen Weg würdet ihr wählen in meiner Situation?:
1) Wir machen ein Overstitch und hoffen das ich danach Ruhe finde und hoffe das keine erneute Komplikation auftritt.
2) Wir machen die Revisions-OP und verengen die Anastomose mit einem Nahtmaterial welches sich nicht auflöst.
Zu dem wird ein Minimizer Ring um den Pouch gelegt.
Und die zweite Frage wäre dann folgende:
Wann würdet ihr diesen Eingriff machen?
Aktuell hält sich mein Gewicht noch im "Rahmen" mit 70,1 kg bei 176 cm.
Ich denke man würde nach diesem Eingriff wieder etwas abnehmen alleine schon wegen dem Kostaufbau.
Deshalb würde ich den Eingriff selber eigentlich erst durchführen wenn ich wieder ein paar kg zugenommen habe und sich die gesamte Situation verschlechtert.
Vor 6 Monaten nach der Neuanlage der Anastomose habe ich 11kg abgenommen.
Ich hatte eigentlich gedacht mit der letzten OP vor 6 Monaten wo die Anastomose neuangelegt wurde das ich endlich Ruhe habe.
Aber leider ist ja jetzt eine ähnliche bzw. gleiche Situation gekommen wie vor 6 Monaten.
Sagt mir einfach mal eure Meinung! :)
Liebe Grüße
~ForumFreund2002
~ForumFreund2002
Ich würde auf gar keinen Fall präventiv zunehmen, ich war im Untergewicht und hatte keine Probleme damit.