Wenn Folge OPs nicht immer gut sind

    • Danke für das Video!
      Aber das Problem waren ja nicht die Folge-OPs. Die hat ja von Anfang an nur Pech gehabt, die Arme. Und das mit den Geschwüren hat @ForumFreund2002 ja auch.
      Sie hatte ja keine Wahl.
      (Hab nur knapp die Hälfte des Videos gesehen.)

      Durch das Mitlesen im Forum war mir vor meiner OP klar, dass sowas passieren kann und ich habe mich für die OP entschieden, weil ich einfach keine Alternative für mich gesehen habe, so wie es war, konnte es nicht bleiben, ich hätte alles in Kauf genommen. Und dann jeden Tag dankbar sein, dass es (bisher) gut gegangen ist.
    • Was ich nicht verstehe, warum der Omega Loop und nicht einfach den verdrehten Schlauchmagen revidiert? Sie hatte doch schon gut abgenommen… das Video habe ich aber noch nicht ganz gesehen. Ich denke auch, die Nachsorge muss besser werden und die Beschwerden der frisch operierten ernst genommen werden. Von Geschwüren und Knicks wurde hier schon häufiger berichtet.
    • Puh, heftige Geschichte! (Bin allerdings auch erst bei der Hälfte des Videos)
      Mir war schon bewusst, dass es krasse Probleme geben kann, habe das auch nicht wirklich ausgeblendet aber mein Bauchgefühl hat mir einfach gesagt, dass es funktionieren wird. Was bisher auch stimmt.
      Ich war ja anfangs komplett gegen den Bypass und für den Schlauchmagen - inzwischen habe ich den Eindruck, dass Menschen mit Schlauchmagen langfristig mehr Probleme und Folge-OPs haben als wir anderen. Kann aber natürlich auch falsch liegen.
    • JuleKleiber schrieb:

      Danke für das Video!
      Aber das Problem waren ja nicht die Folge-OPs. Die hat ja von Anfang an nur Pech gehabt, die Arme. Und das mit den Geschwüren hat @ForumFreund2002 ja auch.
      Sie hatte ja keine Wahl.
      (Hab nur knapp die Hälfte des Videos gesehen.)

      Durch das Mitlesen im Forum war mir vor meiner OP klar, dass sowas passieren kann und ich habe mich für die OP entschieden, weil ich einfach keine Alternative für mich gesehen habe, so wie es war, konnte es nicht bleiben, ich hätte alles in Kauf genommen. Und dann jeden Tag dankbar sein, dass es (bisher) gut gegangen ist.
      Jo ich hatte 2 mal ein Geschwür hinter der Anastomose... und in letzter Zeit immer mal wieder Schmerzen hab schon wieder Angst das ich erneut eins bekomme...
      Habe mir gerade etwas von dem Video angeschaut - Ist ja genauso wie meine Geschichte interessant.

      Sehr interessant - Die Frau ist in dem selben AZ wie ich aktuell bin.
      Ist ja schon unheimlich das ein Mensch 1:1 fast die selbe Geschichte durchgemacht hat wie ich und dann sogar im selben AZ ist.
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ForumFreund2002 ()

    • Jo hab mir das Video gerade mal angeschaut... Mir wird schon ganz schlecht wo ich das gesehen habe.
      1:1 meine Geschichte aber wirklich 1:1. Dann noch wohnt die Person in der selben Stadt wie ich und ist sogar in meinem AZ.

      Ey wenn ich das sehe krieg ich schon Panik das man bei mir bald auch aufgrund 2 Geschwüren an der Anastomose den Pouch bald entfernen wird...
      Weil ich schon immer wieder leichte Schmerzen bekomme und die sich ähnlich anfühlen wie damals mit dem Geschwür :(
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002
    • ForumFreund2002 schrieb:

      Jo hab mir das Video gerade mal angeschaut... Mir wird schon ganz schlecht wo ich das gesehen habe.
      1:1 meine Geschichte aber wirklich 1:1. Dann noch wohnt die Person in der selben Stadt wie ich und ist sogar in meinem AZ.

      Ey wenn ich das sehe krieg ich schon Panik das man bei mir bald auch aufgrund 2 Geschwüren an der Anastomose den Pouch bald entfernen wird...
      Weil ich schon immer wieder leichte Schmerzen bekomme und die sich ähnlich anfühlen wie damals mit dem Geschwür :(
      Nimmst Du einen Magenschutz ? Ich musste nach meinem Geschwür lange 80 mg Pantoprazol nehmen
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze: :katze:
    • @FranzyNiemalsNicht Bypässe haben mehr schwere Spätkomplikationen und machen mehr (komplexe) medizinische Probleme; Sleeves führen die Folge-OP-Statistik an, weil sie halt aufgrund unzureichender Gewichtsabnahme oder Wiederzunahme umgebaut werden. Oder Sodbrennen.

      Ist beides ein Pakt mit dem Teufel und man tut immer gut daran, das besser zu finden, was man selbst hat. Und das dann zu pflegen und zu hegen. :-)
    • ForumFreund2002 schrieb:

      @*Heike* joa, so gehts mir eigentlich ganz okay. Weißt ja aus deinem Thread wie's aktuell bei mir läuft.
      Ansonsten ja mit den 20 mg denke ich klappt es ganz gut, obwohl ich in letzter Zeit ma so leicht brennende / ziehende Schmerzen hatte.
      Die mich an einem Geschwür erinnert haben.
      Ja gut. Wir hören in meinem News-Thread :-)
      Liebe Grüsse Heike ...... und @llseits einen schönen Tag :katze: :katze:
    • JuleKleiber schrieb:

      @FranzyNiemalsNicht Bypässe haben mehr schwere Spätkomplikationen und machen mehr (komplexe) medizinische Probleme; Sleeves führen die Folge-OP-Statistik an, weil sie halt aufgrund unzureichender Gewichtsabnahme oder Wiederzunahme umgebaut werden. Oder Sodbrennen.

      Ist beides ein Pakt mit dem Teufel und man tut immer gut daran, das besser zu finden, was man selbst hat. Und das dann zu pflegen und zu hegen. :-)
      Das ist wohl wahr. Gerade wenn abzusehen ist, dass sich die Situation mit den Krankenkassen und der medizinischen Versorgung nicht unbedingt bessert.
    • Vielleicht muss mehr Diagnostik stattfinden. Zelltypenbestimmung oder was sonst möglich wäre. Wir sind doch alle unterschiedlich. Z.B. was Wundheilung angeht, einige bekommen Narbenwülste, andere nicht, bei der einen Person dauert eine Wundheilung gefühlt ewig, bei dem anderen ist es nach 4 Tagen fast vorbei. Oder auch die Magenprobleme. Einige hier müssen Monate oder Jahre Magenschutz nehmen, bei anderen ist es nach 6 Wochen vorbei. Eine Bekannte, schlank, sportlich, gute Ernährung, hat ständig Magenprobleme und häufige HP Besiedlung. Massive Verklebungem/ Vernarbungen bekommt auch nicht jeder. Und das Problem mit dem Essen nach der Magenentfernung habe ich noch nicht verstanden? Weil zuvor zuviel Darm entfernt wurde? Eine Freundin lebt schon seit Jahren ohne Magen seit einer Krebserkrankung und kann das meiste normal essen und trinken.
    • Jo @Mingmen,

      das ist wirklich sehr komisch ich habes auch beim anschauen als "komisch" empfunden.
      Selbst die KI sagt man feste Konsistenz essen kann nur halt sehr wenig.

      Sie meinte ja im Video sie würde am Tag nur 500Kcal künstliche Ernährung bekommen.
      Zu dem würde es auch Tage geben wo sie mal gar keine künstliche Ernährung zu sich nimmt weil sie keine "4 Stunden" freie Zeit hätte für den Durchlauf.

      Insgesamt wenn ich mir das Video ein zweites mal anschaue finde ich alles irgendwie etwas suspekt was sie sagt...
      Liebe Grüße
      ~ForumFreund2002