Hallo Ihr Lieben,
auch nach fast 6 Jahren kann einen der Bypass noch ganz schön ärgern.
Ich versuche es kurz und knackig zu halten.
Irgendwann letzte Woche fing es an, das ich wieder vermehrt Magen-Darm Probleme bekommen habe. Beim Essen sofort Aufgasung des Magens, Darms.
Hab dann recht regelmäßig Magen Darm Entspannungstabletten genommen, das hat die Symptome ein wenig gelindert.
Zeitgleich fing dann sowas wie Sodbrennen an, was wir ja angeblich nicht mehr haben können.
Dazu kamen dann wirklich auch Magenschmerzen, urplötzliche Übelkeit...
hab dann ich glaube Freitag angefangen morgens wieder 20 mg Pantoprazol zu nehmen, gestern dann abends noch eine zusätzlich.
Inzwischen hab ich fast durchgehend sowas wie Sodbrennen, selbst Wasser trinken verschlimmert das.
Und ich rülpse mich zu Tode.....sorry, aber anders kann ich das echt nicht mehr beschreiben.
Die Aufgasungen im Bauchbereich scheinen ein wenig besser zu sein.
Sowas in der Art hatte ich schon einmal, oder zweimal seid der OP.
Ich kann mich allerdings nicht mehr daran erinnern, wie das Pantoprazol damals dosiert wurde.
Ich weiß, das sich das besser ein Doc anschauen sollte. Mein Hausarzt geht an meine Magengeschichten allerdings nicht ran, er sagt Bypass, keine Ahnung, da ist er raus.
Ich versuche seid heute morgen im Klinikum telefonisch durchzubekommen, um bei meinem Chirurgen oder einem Kollegen einen Termin zu bekommen. Ich komme derzeit telefonisch nicht durch, bleib aber drann. Allerdings weiß ich aus Erfahrung, zeitnah wird das nichts mit einem Termin. Angebot ist dann immer: wenn es nicht mehr geht, dann bitte über die Notaufnahme.
Dafür reicht es aber nicht.
Ich überlege jetzt, ob ich mir morgens und abends jeweils 40 mg Pantoprazol reinpfeffer. Was anderes fällt mir echt nicht ein.
Habt ihr noch eine Idee?
Ich tippe auf eine Magenschleimhautentzündung, auch wenn ich nicht wüsste woher. Ich habe an meiner Ernährung definitiv nichts verändert, habe keinen Stress, eher im Gegenteil....
Bäh, ich fühl mich echt nicht gut. Dieses durchgehende brennen nervt, ist unangenehm und Essen und Trinken ist auch schwierig. Essen weglassen geht aber auch nicht, dann bekomm ich von meinem Kreislauf und meinem Blutzucker auf die Nase.
auch nach fast 6 Jahren kann einen der Bypass noch ganz schön ärgern.
Ich versuche es kurz und knackig zu halten.
Irgendwann letzte Woche fing es an, das ich wieder vermehrt Magen-Darm Probleme bekommen habe. Beim Essen sofort Aufgasung des Magens, Darms.
Hab dann recht regelmäßig Magen Darm Entspannungstabletten genommen, das hat die Symptome ein wenig gelindert.
Zeitgleich fing dann sowas wie Sodbrennen an, was wir ja angeblich nicht mehr haben können.
Dazu kamen dann wirklich auch Magenschmerzen, urplötzliche Übelkeit...
hab dann ich glaube Freitag angefangen morgens wieder 20 mg Pantoprazol zu nehmen, gestern dann abends noch eine zusätzlich.
Inzwischen hab ich fast durchgehend sowas wie Sodbrennen, selbst Wasser trinken verschlimmert das.
Und ich rülpse mich zu Tode.....sorry, aber anders kann ich das echt nicht mehr beschreiben.
Die Aufgasungen im Bauchbereich scheinen ein wenig besser zu sein.
Sowas in der Art hatte ich schon einmal, oder zweimal seid der OP.
Ich kann mich allerdings nicht mehr daran erinnern, wie das Pantoprazol damals dosiert wurde.
Ich weiß, das sich das besser ein Doc anschauen sollte. Mein Hausarzt geht an meine Magengeschichten allerdings nicht ran, er sagt Bypass, keine Ahnung, da ist er raus.
Ich versuche seid heute morgen im Klinikum telefonisch durchzubekommen, um bei meinem Chirurgen oder einem Kollegen einen Termin zu bekommen. Ich komme derzeit telefonisch nicht durch, bleib aber drann. Allerdings weiß ich aus Erfahrung, zeitnah wird das nichts mit einem Termin. Angebot ist dann immer: wenn es nicht mehr geht, dann bitte über die Notaufnahme.
Dafür reicht es aber nicht.
Ich überlege jetzt, ob ich mir morgens und abends jeweils 40 mg Pantoprazol reinpfeffer. Was anderes fällt mir echt nicht ein.
Habt ihr noch eine Idee?
Ich tippe auf eine Magenschleimhautentzündung, auch wenn ich nicht wüsste woher. Ich habe an meiner Ernährung definitiv nichts verändert, habe keinen Stress, eher im Gegenteil....
Bäh, ich fühl mich echt nicht gut. Dieses durchgehende brennen nervt, ist unangenehm und Essen und Trinken ist auch schwierig. Essen weglassen geht aber auch nicht, dann bekomm ich von meinem Kreislauf und meinem Blutzucker auf die Nase.