Ankündigung Re-Operationen wie z.B. Slippage

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    • Re-Operationen wie z.B. Slippage

      Man liest in manchen Studien, dass es beim Magenband bis zu 30 % Re-Operationen kommt. Sicherlich eine auf dem ersten Blick hohe Anzahl, aber was sagen diese Zahlen letztendlich wirklich aus?

      Wäre es nicht wichtig zu wissen, WARUM es zu den Komplikationen gekommen ist?

      Wenn jemand z.B. ein Slippage bekommen hat, reicht dies meiner Meinung nach auch nicht aus. Wäre nicht wichtig zu wissen, WARUM es dazu gekommen ist?

      War vielleicht der Pouch zu groß?
      Um hier Informationen zu bekommen, wäre wichtig, dass diejenigen die ein Slippage haben/hatten Auskunft geben, wie groß ihr Pouch gewesen ist. Vielleicht gibt es hier einen Zusammenhang.

      War das Band unzureichend oder evtl. überhaupt nicht fixiert?
      Frage ist nur, ob diese Informationen der Patient überhaupt hat !

      Hat der Patient zu oft brechen müssen?
      Wenn ja, stellt sich auch hier wieder die Frage, warum er soviel brechen musste.
      War das Band evtl. zu eng geblockt?
      Wenn ja, warum war es so eng geblockt?
      Gab es von Anfang an die Probleme?
      Wenn ja, war das Band evtl. zu weit oben Richtung Speiseröhre angebracht?


      Wenn bei einem Patienten das Band eingewachsen ist, stellt sich auch hier wieder die Frage, warum ist es eingewachsen.

      Ist es während der Operation evtl. zu einer Beschädigung der Magenwand gekommen? Wer kann dies aber noch feststellen?

      War das Band langfristig zu eng geblockt und dadurch der Druck zu stark auf das Magenband?


      Wenn bei einem Patienten eine Portinfektion festgestellt wurde, weiß man auch nicht, was die wirkliche Ursache ist.

      Entstand das Problem evtl. schon während der Operation?
      Wurde evtl. die Desinfektion der Haut evtl. nicht gründlich genug gemacht?

      Entstand das Problem durch das blocken des Bandes?
      Wurde hier evtl. die Desinfektion nicht ausreichend durchgeführt?


      Wenn bei einem Patienten der Portschlauch defekt/undicht ist, stellt sich auch die Frage warum?

      Es könnte ja sein, dass bei einer Punktion des Portes ohne Röntgenkontrolle geblockt und somit das Band erwischt wurde. Ein mm daneben und schon könnte der Schlauch eine Verletzung abgekommen haben.


      Was will ich damit aussagen bzw. um was geht es mir?
      Mir geht es darum, dass bei den 30 % Re-OP's zwar noch die Ursache für die Re-OP's bekannt sind, aber nicht warum es dazu gekommen ist.

      Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass einige Komplikationen nicht sein müssten.

      Ich bin der Meinung, dass nur die Aussage alleine, dass z.B. ein Slippage vorliegt, NIEMANDEN hilft. Wichtig wäre zu wissen, warum es zu dem Slippage gekommen ist. Dabei geht es mir nicht um irgendwelche An- bzw. Beschuldigungen, sondern darum wie man es verhindern kann.

      Ich hoffe Ihr versteht mein längeres Posting und würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Meinung/Erfahrung dazu schreibt.
    • hallo ramona,:hallo:

      X( X( also................

      als ich 1997 mein erstes band bekommen habe, hatte ich kurze zeit drauf schon ein slippage, es war abgekippt, ich habe nur erbrochen, kein wasser und nix mehr drinbehalten, war am austrockenen.
      ab in die klinik, band raus und neues band rein.

      warum es gekippt war? es war nur einmal fixiert gewesen und ist deshalb abgekippt. (war damalserst die 4. patientin die ein band bekommen hatte)

      mein 2. band war nach 8 jahren auch eingewachsen, warum.....keine ahnung!?

      hoffe ich konnte dir etwas helfen!?

      liebe grüße
      indi:blumenkuss:
      :indianer: INDI :indianer:
    • mein ex-mann hat mich in der schwangerschaft so schwer verprügelt das ich inner Blutergüsse hatte ,das band abriß((WAS J A EIGENDLICH NICHT PASSIEREN KANNect),gott sei dank ist dem kind da noch nichts passiert ! :(und das band verrutschte.es wurde dann die geburt (nach erleben eines schlaganfalles im 8 monat) abgewartet und das band ausgetauscht und ein neues ein gesetzt,welches aber bis heute funktionsuntüchtig besteht.hatte damals nur :kotz:und schmerzen ohne ende..


      bekomme zur zeit ein medikament t....x ,bitte bei meiner rechtschreibung um nachsicht! ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von stefy ()

    • hi,
      habe damals 1998, gleich nach 14 tagen nach der ersten op eine korrektur gehabt, bzw. nach dem ersten slipping, das hat sich dann noch 3x wiederholt.

      habe dann so alle 3 bzw. 6 monate nochmal ne op wegen einem slipping gehabt...erst während meiner schwangerschaft wurde das band dann entgültig rausgenommen (2000), es ging nichts mehr und ich war damals im 8 monat, das war horror...

      ...der damalige doktor meinte dann, dass das band nicht richtig gesessen hat, nicht blockbar bzw. entblockbar war, weil es falsch gelegt und ungefüllt so stramm saß, dass ich glück hatte, das der magen nicht größer geschädigt wurde...außerdem war der pouch so klein, dass selbst kleinste nahrungsmengen, bzw. getränke nicht gingen und ich stängig am :kotz: war...

      habe dann später erfahren, dass ich als versuchskaninchen für den damaligen prof hergehalten haben, das hat sich dann auch in den folge ops so angefühlt, denn alle damaligen chirurgen des krankenhauses "durften auch mal ran"... und mehr als 1x wurde gesagt, dass der prof doch lieber seine suppe selber wieder auslöffeln sollte...

      das 2te band wurde dann zwar sehr gut gelegt und funktionierte, aber leider gibt es seit längerem diverse komplikationen (was das gewicht angeht zumindest läufts gut), so dass eventuell wieder mal ne op ansteht...

      leider hatte ich damals keine andere wahl, würde mir heute nicht nochmal ein band legen lassen, mit dem wissen und den erkenntnissen von heute...bin eigentlich kein typischer magenbandpatient...weder vom essverhalten her, noch von den ganzen ops und komplikationen ;)
      Liebe Grüße... :zwinkert:

      Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.

      J.W. von Goethe

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von schaah ()

    • Zunahme mit MB

      Hallo,
      mir geht es nicht gut. Hatte 30 Kg abgenommen. ( OP Anfang April 07).

      2. MB nach Slippage am 17.1.2008 danach bis heute 4.7.08
      10 kg zugenommen.

      Bei den ersten 5 kg hoffte ich noch, dass die letzte Abnahme durch die
      Slippage zu schnell war. ( nur errbrechen. )

      Gestern war ich in Ludwigshafen, Dr. Lindacher neu blocken.

      Lt. Untersuchung mit Breischluck sah er das Band als o.k. an und daß es eng läge. Ich wurde mit 1,5 ml auf mein hinarbeiten weiter geblockt.

      Trotzdem habe ich heute einen Tag später den Eindruck nicht geblockt zu sein.

      Ich glaube langsam ich spinne. Kann mir ein MB-ler etwas dazu schreiben.

      Was soll ich tun. Ich will abnehmen und werde aufgrund dieser Gewichtszunahme mehr oder weniger deppresiv. ( Die Angst stick immer noch in mir. )

      Habe auch Angst, dass das Band entfernt werden muß. Ich wäre zu weiteren OP - Schritten ob Bypass usw. bereit. Blos der Zirkus mit der Kasse die Angst usw.
    • Hallo

      Ich bekam mein Magenband 1999 in Naila. ( Das KH wurde mir von der AOK so vorgegeben ) Im Sommer 2000 bin ich schwanger geworden. Der damals zuständige Doc ist weit weg gezogen. Als ich dann nach der Schwangerschaft zu einer längst fälligen MB Kontrolle fuhr , war nur noch ein Assistenz arzt dort, der dann genau 8 !!!!!!!!! mal versucht hat ohne Röntgeneinsicht den Porth anzustechen. Erst beim 9 Versuch hab ich mich getraut, ihn zu bitten, dass doch bitte MIT Röntgensicht zu machen.

      Die Wochendanach hatte ich immer leichte Bauchweh, wußte nicht warum.
      Nach einiger Zeit wollte ich wieder eine Kontrolle haben, damals streikte dann die AOK und meinte ich müsste die Kontrollen selber zahlen.
      Als ich nach Erlangen ging zum nachkontrollieren, wurde ich abgewiesen, mit dem Hinweis : *ich sei hier nicht operiert worden, also könne ich die Kontrollen auch nicht hier in Erlangen machen *
      In Naila gab es auch niemanden mehr.Da der Arzt ja weggezogen ist und kein anderer das mehr machen wollte damals dort.

      Schließendlich fuhr ich nach Osnarbrück und fand dort jemand, der sich meiner erbarmte. Das gleiche Spiel nochmal. Es wurde Kontrolle mit Röntgen gemacht, dort stellte man fest, das in dem Band keine Flüssigkeit mehr ist. Es wurde geblockt..
      Die Heimfahrt war die Hölle für mich.. Üble Bauchschmerzen.
      Wäre durchaus mal möglich meinte der Dok, beim nachfragen, da der Magen sich erst wieder an das blocken gewöhnen müsste.
      Bei der nächsten Kontrolle in Osnarbrück, wurde festgestellt, dass keine Flüssigkeit mehr im Schlauchsystem ist.
      Also muss wohl damals der junge Arzt ausversehen wohl daneben gestochen haben.

      Inzwischen war ich aus der Elternzeit draußen (2004) , hatte Sonderurlaub ohne Bezüge und war somit bei meinem Mann familienversichert.
      Diese Krankenkasse meinte dann, als ich sie wegen dem kaputten Band ansprach.. wir haben das damals nicht genehmigt.. also müssen wir auch keine Folgekosten zahlen.
      Weitere Monate.. verstrichen.. Ich wurde erneut schwanger und mein Sonderurlaub war beendet. Ich wurde kurz vor den 6 Wochen Schwangerschaftsschonfrist nochmal eingestellt, hatte somit wieder meine eigene Versicherung bei meiner alten Krankenkasse AOK.
      Habe dann im Dezember 2005 meine Tochter geboren.
      Und im März 2006 hab ich dann endlich endlich endlich mein Band repariert bekommen. bzw.. den Porth katheder.
      Da wurde dann folgendes festgestellt.
      Der erste Arzt hat a) den Porth damals nicht fixiert, dadurch rutschte dieser immer in meinem Bauchraum rum, vorzugsweise unter den Rippenbogen und ratschte immer schön an meinem Rippenfell, so dass dies immer wieder immense Schmerzen verursacht hatte.. wo auch keiner wußte woher sie kamen, den die Lokalisation war immer links oben in der Schulter.. als ob mir jemand oben mit dem Messer eingestochen hat, so fühlte es sich an..
      b) drehte sich der Porth um 180 Grad, so dass dieser überhaupt nicht mehr anstech bar gewesen wäre
      und c ) hat der damalige Arzt das Band am Magen viel zu weit oben angesetzt, meinte zumindest der jetzt behandelnde Arzt.

      Nun seit dieser Porth OP, läuft es gut. ich habe wunderbar abgenommen, 43 kilo in 1 3/4 Jahren und halte mein *wohlfühlgewicht* von 72 Kilo nun schon gut ein Halbes Jahr.

      Fazit für mich:
      NIE wieder eine Block Aktion OHNE RöntgenKontrolle
      und soweit es geht .. will ich sehen, dass an dem Band nicht mehr rumgefummelt wird.. damit nichts weiter passiert.

      Meine größte Sorge ist nämlcih auch.. dass ich dann eine erweiterte OP bräuchte.. weil OHNE Band.. halte ich diese wunderbare Gewicht sicher nicht.


      Wie erkennt man eine Slippage ?
      Was passiert da genau ?
      Welche Symptome bekommt man, wenn das Band einwächst.. ?
      Kann man dass vorher schon mal abschätzen mit einer Magenspiegelung ?
      Wie lange ist denn das längste eingesetzte Magenband schon drinnen in einem Menschen ?
      Hält das der Magen ein Leben lang aus ?
      Was könnten für Probleme entstehen, weil das Band zu weit oben am Magen angelegt ist ?

      Vielleicht findet sich ja jemand, der ein paar Antworten auf meine vielen Fragen weiß ?

      Lieben Gruß

      Melanie

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bandita ()


    • Wie erkennt man eine Slippage ?


      Essen und trinken geht immer schlechter bzw. gar nicht mehr.
      Meistens ist es auch mit Schmerzen verbunden.


      Was passiert da genau ?


      Der untere Teil des Magens rutscht in den oberen Teil, so dass dann früher oder später der Durchgang dicht ist.

      Ursache:
      - häufiges erbrechen (z.B. bei zu enger Blockung)
      - zu groß gewählter Pouch
      - fehlende oder unzureichende Fixation des Magenbandes
      - Pouchdilation (Dehnung des Pouches durch zu viel Essen, wenn man das Sättigungsgefühl nicht erkennt oder erkennt und trotzdem weiter ißt).


      Welche Symptome bekommt man, wenn das Band einwächst.. ?


      Vergrößerung der Nahrungsaufnahme bzw. fehlendes Sättigungsgefühl trotz hoher Blockung


      Kann man dass vorher schon mal abschätzen mit einer Magenspiegelung ?


      Das einwandern des Bandes ist "NUR" durch eine Magenspiegelung sichtbar.


      Wie lange ist denn das längste eingesetzte Magenband schon drinnen in einem Menschen ?
      Hält das der Magen ein Leben lang aus ?


      Früher sagte man, dass das Band ein Leben lang hält. Diese Aussagen trifft man heute nicht mehr. Ich kenne ein paar wenige Patienten mit Magenbänder, dessen Band schon über 10 Jahre im Magen ist.


      Was könnten für Probleme entstehen, weil das Band zu weit oben am Magen angelegt ist ?


      Zu geringe Nahrungsaufnahme
      In die Speiseröhre essen


      Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen weiterhelfen.
    • RE: Re-Operationen wie z.B. Slippage

      hallo ramona,


      leider habe ich seit meinen 2.op Januar 08 bisjetzt

      15kg zugenommen. Im Juli waren es 10 kg.

      bei der letzten Vorstellung in Ludwigshafen hiess es es liegt nicht am Band.

      alles o.k.

      Habe mir jetzt einen Termin in einer anderen Klinik geholt.

      Kannst Du mir dazu was sagen. Ich habe Angst mein Band zu verlieren.

      Ich bin auch bereit einen Magenbybass zuzustimmen. Geht der Kampf mit den KK dann wieder los.

      bitte antworte mir. LG Paula
    • RE: Re-Operationen wie z.B. Slippage

      Hallo Ramona,

      wie ich lesen kann , haben so einige Probleme mit unserem Magenband.
      Ich leider auch , nur langsam steh ich echt auf dem Schlauch...vielleicht kann mir einer mit Ratschlägen weiterhelfen , wäre cool...und hilfreich!!! :nix:

      Ich habe seid 1999 einen Magenring und bis 2004/2005 keine Probleme , hatte bis dahin 80 kg abgenommen.Von 150 kg auf 70. Tja dann kam eine heftige Magenschleimhautentzündung und daraufhin musste mein Port erweitert.
      Ab dem zeitpunkt war klar das ich wieder zunehme,was auch geschah...Mein Doc hat dann 10 Wochen später den Port wieder enger gestellt und ich war froh wieder meinen Kontrolleur bekommen zu haben.
      Den Magenring habe ich von meiner Kasse bezahlt bekommen weil ich eine Essstörung habe..jetzt zu meinem Problem..

      Seid dem Zeitpunkt muss ich ständig nachts erberechen , sobald ich flach liege kommen Essens Reste sowei getränk herraus...es ist manchmal so schlimm das sogar Flüssigkeiten in meine Luftröhre gelangen so das ich aus dem Schlaf gerissen werde und meiune zu ersticken....was soll ich machen ? Ich habe am 27 diesen Monat einen Termin beim Doc...angfeblich sei alles i.O (aussage vor ca. einem jahr) aber es haut nicht mehr hin...Essen kann ich von normalen Tellerportion bis kleine...also wirken tut er gar nicht richtig mehr!

      Jetzt bin ich soweit das ich für eine Optimierung kämpfen möchte, das kann doch nciht normal sein...oder ? es wurde eine Esstörung bei mir festgestellt und ich merke auch das ich es einfach nicht alleine schaffe...zudem kam im letzten jahr noch ein Bandscheibenvorfall dazu , ich musste operiert werden...und abnehmen soll ich ....aber wie?

      ach , entschuldigt bitte wenn ich etwas Chaotisch schreibe aber ich will das man mir hilft und nicht immer nach hause schickt und meint es sei alles okay...was nicht ist!!

      Wie kann ich es erreichen das ich einen Schlauch in den Magen bekomm?

      Was soll ich angeben beim Gespräch? :(

      Anfang März muss ich in die REHa wegen dem BSVF, soll ich das dort auch erwähnen? :nix:

      Was erwartet meine Kasse (meine Kasse hat die Dokumente nicht mehr)?

      Kann mir mein Arzt helfen um die OP zügiger umzusetzetn?

      Habe ich eine Taschenbildung über dem Ring?

      Hat jemand von Euch auch sowas erlebt und was wurde gemacht? :friends:

      So jetzt genug, vielleicht kann mir die ein oder andere ja weiterhelfen , wäre toll...denn ich fühle mich recht bescheiden mit 100 kg wieder auf den Hüften!!!!

      Schönen Tag Euch noch .....und bitte viele Antworten....

      Inchen :dankeschön:
      Inchen
    • :hallo: zusammen

      das kenne ich nur zu gut -

      wenn man bereits ab flüssigem :kotz: :kotz: :kotz:

      es gibt tage da renne ich andauernd aufs klo um zu :kotz:

      und man kann ja nicht sagen, dass man sich ab einem schluck zu trinken ( ohne kohlensäure !!! ) "überfrisst" :(

      ich hatte am anfang gar keine probleme, habe in den ersten 8 Monaten super abgenommen, aber nach stands und seit dem ist trotz blocken nichts wirklich passiert, ausser dass ich immer mehr probleme kriege und nun habe ich eine KoGU gestellt für einen umbau.

      möchte mal wieder ein leben ohne andauerndes :kotz:

      liebe Grüsse

      Chrigi
      4.12.06 Magenband
      Tiefstsgewicht mit Band 107 kg
      20.3.09 Umbau zu Bypass bei 117 kg

      ICH BIN SCHWANGER - und dann gleich mit Zwillingen :hihi:
      April 2010: Gewicht vor Beginn Schwangerschaft: ca. 80 kg
      tiefstes Gewicht während ss: 76.5 kg
      inzwischen 34 ssw: 89 kg

      Meine vorher - nachher Bilder
    • Re-Operationen wie z.B. Slippage

      hallo hatte genau 1 jahr nach meiner op (magenband) ein slipping ich konnte weder trinken noch essen und war am austrocknen.
      6 woche danach hatte ich 2 abzesse an den op-narben.13 tage später erneute op weil man nicht alles von den abzessen entfernt hatte.
      nach all diesen qualen kommt jetzt mein hauptproblem ich hatte meine magenband op selbst bezahlt und jetzt will das krankenhaus die kosten für die slipping op.
      wer war schon mal in der selben situation ?
      und was kann man machen?
    • Wenn man ständig erbrechen muss und das Essen und Trinken beim Liegen hochkommt, kann das sehr gut ein Slippage sein oder man ist ganz einfach zu eng geblockt.
      Reflux kann auch eine Rolle spielen.

      Mein Slippage kam damals durch das NICHT-fixieren.
      Liebe Grüße
      Bina
    • hallo bina mustest du slippage selber bezahlen denn darum geht es ja das magenband habe ich bezahlt und jetzt wollen die für die slippage wieder geld ,als wenn ichttp://www.adipositasverband-international.de/forum/images/silverline-blue/smilies/57.gifh daran schuld wäre :dankeschön: :dankeschön: :dankeschön:
    • defektes Magenband

      Hallo,

      ich muss Mitte Oktober nochmal operiert werden, da mein Magenband
      undicht ist. Auch das kann passieren.
      29.12.03 Magenband, Burglengenfeld, Dr. Höhne, 150 kg
      14.10.09 Magenband, Schwabach, Dr. Horbach, 120 kg
      16.12.13 Umbau Magenband auf Magenbypass, Schön Klinik Fürth, Dr. Hesse, 118 kg
      18.12.13 Blutstillung und Hämatomausräumung

      Schwabach, Dr. Pfefferkorn
      04.12.14 Bauchdeckenstraffung, 80 kg
      15.01.15 Oberarm- & Bruststraffung, Vergrösserung
      26.02.15 Oberschenkelstraffung, Korrektur Bauch und Seiten
    • So, nun bin ich operiert worden und habe jetzt das Modell aus den USA bekommen, da das aus Schweden am Port undicht war.
      Das neue soll nicht mehr so stark einwachsen wegen dem Material. Kann dazu jemand was sagen?
      Ich will nämlich nie wieder ohne Magenband leben!!!

      Meine OP hat fast drei Stunden gedauert und sie konnten fast keines mehr setzen. Hat aber dann Gott sei Dank alles hin gehauen.

      Bei mir hat sich das KH darum gekümmert wegen der Kostenübernahme des Ersatzbandes. Wurde auch nur kurz von mir angesprochen. Anscheinend ist in diesem Fall die Sache selbstverständlich.
      29.12.03 Magenband, Burglengenfeld, Dr. Höhne, 150 kg
      14.10.09 Magenband, Schwabach, Dr. Horbach, 120 kg
      16.12.13 Umbau Magenband auf Magenbypass, Schön Klinik Fürth, Dr. Hesse, 118 kg
      18.12.13 Blutstillung und Hämatomausräumung

      Schwabach, Dr. Pfefferkorn
      04.12.14 Bauchdeckenstraffung, 80 kg
      15.01.15 Oberarm- & Bruststraffung, Vergrösserung
      26.02.15 Oberschenkelstraffung, Korrektur Bauch und Seiten
    • Hallo
      ich bin auch so ein Glückskind !!!!! Brauche auch ein neues Band.

      Die Ursache ist mir nicht genau bekannt, aber jede Blockung ist nach 3-4
      Tagen aufgehoben und ich kann wieder a l l e s und größere Mengen essen.
      Bei den ersten Blockungen hielt es der Arzt nicht für möglich, dass das Band kaputt ist. Ich bin dann hartnäckig im 14 Tage Rythmus zum Nachstellen gefahren und Ende November kam dann doch die Erkenntnis
      das Band ist defekt (irgendwo -es ist unklar wo) und muß erneuert werden.
      Was soll ich tun ??
      ich habe mein Band jetzt seit 2 Jahren und nur 15 kg in den ersten 4 Mon.
      abgenommen seitdem halt ich mein Gewicht mit Schwankungen um die 3 kg
      Wobei ich das Gefühl habe mein Band ist schon seit mindestens einem
      3/4 Jahr nicht mehr in Ordnung. Aber ohne MB kriege ich das Abnehmen auch nicht hin nur das Gewicht halten so einigermaßen.
      So ein Sch...... soll ich jetzt wieder unters Messer? habe ein bißchen Angst
    • Hallo Ihr Lieben,
      mein Band liegt seit August 2010 und ich wurde mehrfach geblockt, am Schluss 11,5 ml. Seit März 2012 bin ich wegen ständiger Beschwerden (Sodbrennen, Gastritis, Speiseröhrenentzündung) entblockt. Habe bislang 19 kg abgenommen. Von 121,5 kg auf 101 kg. nicht die Welt. hätte das aber ohne Band sicher nicht geschafft. da die Beschwerden ständig anhielten und auch noch da sind, bin ich oft zu meinem Operateur gefahren, um den Sitz des Magenbandes überprüfen zu lassen. Immer wieder wurde mir gesagt, dass das Band "Optimal" liegt und auch die Beschwerden nicht verursachen kann.Ich könne essen und trinken wie vor Einlegen des Bandes, da es ja offen ist. Sogar gleichzeitig essen und trinken. GEsagt, getan, die Beschwerden blieben. Eine Ärzteodysee und mehrere Magenspiegelungen folgten.
      Letzte Woche war ich in einem anderen Krankenhaus um eine Zweitmeinung zu hören. Es wurde ein Bariumschluck gemacht, bei dem man sah, dass die Flüssigkeit sich langsam wie bei einer Blockung durch das Band zwängte. Was erklärt, dass selbst Trinken bei mir Beschwerden verursacht (Stilles Wasser). Am folgenden Tag sollte eine Magenspiegelung und anschließend gleich eine PH Metrie (Säuremessung mittels Nasensonde) gelegt werden. Mal abgesehen davon, dass ich bis 17.30 Uhr nüchtern und ohne Trinken warten musste, erwachte ich allerdings ohne Nasensonde. Ein Gespräch mit demArzt ergab, dass sich die PH-Metrie erübrigte, (wohl auch weil sich keiner dort damit auskannte, hab ich mitgekriegt vor der Spiegelung, was mir Angst machte). Meine Beschwerden kämen von dem Magenband, das falsch liegen würde (zu weit oben).Aus euren Beiträgen habe ich erlesen, dass man in die Speiseröhre isst, wenn das Band hochgerutscht ist. Meine Frage. Wo genau muss das Band liegen? Mittig, oberes Drittel??
      Er rät mir zur Entfernung. Aber auch das ist ja nicht ohne Risiko. Weiss nicht so recht, was ich tun soll? Es ist auch keine Adipositasklinik in dem Sinn. Der Arzt ist von einem Adipositaszentrum in Magdeburg nach Saarbrücken gewechselt und ist dort Chefarzt. Privatdozent Dr. Sch. . Namen darf ich ja keinen nennen. Hab über die Magsdeburger Klinik keine Erfahrungswerte gefunden.
      Was meint ihr?

      Vielen Dank in voraus für eure Meldungen.
      Gabi
      Liebe Grüße vom Schokohäschen
      :122:
      In der Ruhe liegt die Kraft :411:

      ****************************