Dauer der Wechseljahre

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    • Ich hatte auch richtig Spaß damit.
      Bestimmt 2 Jahre habe ich nur noch auf Handtücher geschlafen, damit ich nicht jeden tag Bettwäsche und 2 Schlafanzüge waschen mußte.

      Bei mir fing es langsam an und steigerte sich dann immer mehr.

      Seit 2 Jahren nehme ich 200mg Famenita und 2 Hübe Gynokandin und alle Beschwerden sind weg. ich kann wieder normal leben.

      Das Buch "unverschämt" von Sheila de Liz hat mir sehr geholfen das Problem zu verstehen.
      Liebe Grüße Laelia
    • Dauer der Wechseljahre

      Ja, Gynokadin und Famenita wirken bei mir auch Wunder. Keine Hitzewallungen mehr, ich schlafe besser, bin ausgeglichener, die Haare wachsen wieder.

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    • Genau wie bei der Magenverkleinerung, ich bin noch unwissend, steht bei mir noch an. Mit 47 bemerke ich kleine Veränderungen, z.B. hat sich meine Periode um 1-2 Tage verkürzt.

      Ich wollte mal meine Meinung bescheiden kund tun, nur um vielleicht die sogenannten Wechseljahre aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

      Unbestritten ist ja, dass der Körper eine Transformation beginnt. Verbreitet ist, dass nun einen Zeit des 'Übels' begonnen hat, nutzlos.... muss frau durchstehen und durchleiden..
      Vielleicht ist es aber auch eine Zeit, in der mit 'Altem' abgeschlossen und nochmal ein völlig neuer Lebensabschnitt auf uns wartet.
      Ihr könnt mal googlen "Wechseljahre / Transformation" da findet man Texte, die besser erklären, was ich meine.... bei "Wechseljahre / Kundalini" landet man beim Hormonyoga, falls das für jemanden interessant ist.

      Ich verlinke Euch einen Artikel
      weiblicher-weg.de/wechseljahre/
      als Enstieg.

      Es ist ja so, dass der Körper einen (krassen) Hormonwechsel herbeiführt. Wenn man jetzt versucht, die Symptomatik durch Hormongaben, vermeintlich positiv, zu beeinflussen, zieht man einen Prozess in die Länge, der sich aber nicht aufhalten läßt.

      **grins** man kann das Thema ja noch wesentlich spiritueller angehen, der genannte Artikel ist eher bodenständig/wissentschaftlich...
    • mi-ri schrieb:

      Genau wie bei der Magenverkleinerung, ich bin noch unwissend, steht bei mir noch an. Mit 47 bemerke ich kleine Veränderungen, z.B. hat sich meine Periode um 1-2 Tage verkürzt.

      Ich wollte mal meine Meinung bescheiden kund tun, nur um vielleicht die sogenannten Wechseljahre aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

      Unbestritten ist ja, dass der Körper eine Transformation beginnt. Verbreitet ist, dass nun einen Zeit des 'Übels' begonnen hat, nutzlos.... muss frau durchstehen und durchleiden..
      Vielleicht ist es aber auch eine Zeit, in der mit 'Altem' abgeschlossen und nochmal ein völlig neuer Lebensabschnitt auf uns wartet.
      Ihr könnt mal googlen "Wechseljahre / Transformation" da findet man Texte, die besser erklären, was ich meine.... bei "Wechseljahre / Kundalini" landet man beim Hormonyoga, falls das für jemanden interessant ist.

      Ich verlinke Euch einen Artikel
      weiblicher-weg.de/wechseljahre/
      als Enstieg.

      Es ist ja so, dass der Körper einen (krassen) Hormonwechsel herbeiführt. Wenn man jetzt versucht, die Symptomatik durch Hormongaben, vermeintlich positiv, zu beeinflussen, zieht man einen Prozess in die Länge, der sich aber nicht aufhalten läßt.

      **grins** man kann das Thema ja noch wesentlich spiritueller angehen, der genannte Artikel ist eher bodenständig/wissentschaftlich...
      Prinzipiell hast du recht, was den natürliche Vorgang etc angeht. Fakt ist aber, dass der Körper durch die fehlenden Hormone anfälliger für zb Osteoporose, Brustkrebs etc wird. Wenn meinem Körper Insulin fehlt, weil meine Bauchspeicheldrüse nicht arbeitet, führe ich ihm Insulin zu. Arbeitet die Schilddrüse nicht richtig, wird auch hier zugeführt. Aber wenn ich massive Beschwerden durch sinkendes Progesteron und Östrogen habe (nicht nur etwas Hitzewallungen, sondern massiv, begleitet von heftigem Haarausfall, Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit etc), soll ich es einfach laufen lassen, weil "ist ja natürlich"?! Glaub mir, bevor ich zu Hormonen gegriffen habe (übrigens bioidentisch, was anderes kommt für mich nicht in Frage), habe ich vieles andere probiert, nichts hat geholfen. Irgendwann bist du dann so mürbe, dass du nach jedem Strohhalm greifst. Mir ist klar, dass ich nicht ewig so weiter machen kann und werde. Aber ich milder die Symptome zumindest ab und habe dadurch wieder Lebensqualität. Meine hormonwerte sinken weiter trotz regelmäßiger Gabe von Progesteron und Estradiol. Dagegen steuere ich gar nicht, irgendwann wird mein Körper selbst kaum noch selbst was produzieren und ich kann mir nicht vorstellen, dass dann der "Hammer" kommt, wenn ich die äußerlich zugeführten Hormone dann langsam ausschleiche. Ich kann jedem nur das Buch "Die Hormonrevolution" ans Herz legen, das hat mir in mehrfacher Hinsicht die Augen geöffnet.

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    • @mi-ri,
      ich fand es zum Beispiel gut, das ich endlich die Wechseljahre hatte. Aber die ganze mentale Einstellung hat nicht geholfen bei den Wechseljahrsymptomen. Ich sage jetzt bewusst nicht Beschwerden.
      Zum Glück hat trifft es nicht jede Frau in den Wechseljahren so schlimm.
      Aber über Jahre keine Nacht mehr richtig durchschlafen, weil man sich ständig auf und zudecken muss. Sich fliehende Hitze und Kälteschocks dauernt abwechseln und man im Winter für Minuten
      am liebsten seinen Kopf aus den Fenster streckt ..... ne du, das ist wirklich kein Spaß.

      Ich hatte so ziemlich alles durch. Sehr viel verschiedenes auf natürliche Basis. Immer jeweils über viele Wochen, damit man auch wirklich feststellen kann ob es wirksam ist, oder nicht.
      Einmal hatte ich ein Präparat, das hat mir über einige Monate geholfen und dann war aus heiterem Himmel wieder Schluss damit. Boah, das zerrt echt an den Nerven.

      Ich fing schon mit Anfang 40 an. Erst ein paar Jahre unregelmässige Periode und dann ab Mitte 50 die Hitzewallungen. Absolute Scheidentrockenheit, da half weder Gleitgel noch die speziellen
      Pflegecremes. Das hat sich bis heute im übrigen nicht geändert. Die Folge ist sehr schmerhafter Sex, teilweise bin ich danach eingerissen, egal wie vorsichtig und sanft.

      Ich war nach einigen Jahren so entnervt, das ich dann eine Hormonersatz-Therapie begonnen habe.
      Für mich hat die Therapie keine Vorteile gebracht. Eher das Gegenteil, meine Brust ist binnen Monaten wieder ins unendliche gewachsen. Ich habe 2 Körbchengrößen zugelegt, das geht
      auch jetzt mit der erneuten Abnahme nicht runter. :thumbdown: Ärgert mich schon, weil Körbchengröße D bei 154 cm Körpergröße belastet den Rücken schon gut. Das Fitnesstraining kann
      es etwas abmildern, aber nicht ganz.

      Ich glaube @mi-ri, wenn man wirklich mit der Hormonumstellung zu kämpfen hat (egal wie die mentale Einstellung ist und wie positiv man das vorab angeht), dann greift man zu jedem Strohhalm.
      Guter Schlaf ist nunmal wichtig und wenn man den über eine sehr lange Zeit nicht bekommt ..... tja, das zermürbt die stärkste Frau.
      Viele Grüße von
      StraightOn


      alles-wird-leichter.de/

      Rote Beete Salat


      Misserfolg ist lediglich eine Gelegenheit, mit neuen Ansichten noch einmal anzufangen.
    • Ich habe mal gelesen, dass man bei der Hormonersatztherapie auf bioidentische Hormone achten muss. Sie werden aus Pflanzen gewonnen und sind wohl identisch mit den ursprünglichen menschlichen Hormonen. Die synthetisch hergestellten oder von Tieren gewonnenen Hormone wirken nicht so gut und können auch schädlich sein (höheres Brustkrebsrisiko). Aber ich glaube, das ist inzwischen schon relativ bekannt, oder? Habt ihr eure Frauenärzte dazu befragt?
    • Tamiko schrieb:

      Ich habe mal gelesen, dass man bei der Hormonersatztherapie auf bioidentische Hormone achten muss. Sie werden aus Pflanzen gewonnen und sind wohl identisch mit den ursprünglichen menschlichen Hormonen. Die synthetisch hergestellten oder von Tieren gewonnenen Hormone wirken nicht so gut und können auch schädlich sein (höheres Brustkrebsrisiko). Aber ich glaube, das ist inzwischen schon relativ bekannt, oder? Habt ihr eure Frauenärzte dazu befragt?
      Genau die nehme ich. Was anderes käme auch nicht in Frage für mich.

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    • Meine Schlafstörungen bringen mich noch um. Und die Schwitzerei nachts wird auch immer schlimmer. Aber ich kann gerade keine Medikamente einnehmen, weil ich bereits drei Thrombosen hatte und demnächst ein grosser Bauchdeckenbruch operiert werden soll. Ich hatte nach der letzten Thrombose sogar eine beidseitige Lungenembolie und ich habe Riesenangst, dass das nochmal geschehen könnte.

      Meine Ärztin hat gesagt, dass durch die Abnahme nun auch der letzte Rest Hormone raus ist und es deswegen so schlimm geworden ist. Ein Trost ist das nicht.
      Liebe Grüsse

      Elelen :hallo:


      ------------------------------------------
      28.09.2017, OP-Gewicht: 131,7 BMI 46,6 Körpergrösse: 1,68 m
      31.12.2017 111,5
      18.01.2018 108,7
      31.01.2018 104,6
      08.10.2018 88,0
      20.01.2019 82,0 BMI 29,0
      01.04.2019 79,0
      01.05.2019 77,8
      01.07.2019 76,2
      01.08.2019 74,0 BMI 26,2
      01.09.2019 72,0
    • Dauer der Wechseljahre

      Bioidentische Hormone schützen vor Thrombose, da also bitte nochmal unbedingt erkundigen. Und auch vor einer OP müssen sie nicht abgesetzt werden.

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    • Also mir hilft sehr gut Bioidentisches Progesterongel 10%ig. Wurde mir vom Frauenarzt verschrieben und das ist angeblich so wie das eigene ehemals von den Eierstöcken produzierte Progesteron.
      Daher und durch das auftragen über die Haut hat man kein erhöhtes Thromboserisiko.
      Mir hilft es recht gut durch diese Zeit, frag doch mal deinen Arzt danach.

      Ich muss es auch vor meiner Operation im November nicht absetzen.
      Gewicht vor OP 1.September 2017
      148 kg / BMI 55 super Adipositas

      :laola:
      Aktuelles Gewicht 63 kg / BMI 23,5 Normalgewicht

      23.08.2019 Bauchdeckenplastik EV Gießen
      06.01.2020 Oberschenkelstraffung
      16.11.2020 Bruststraffung geplant

      :blumen: Es ist nie falsch das Richtige zu tun!! :up:
    • Dauer der Wechseljahre

      Pfeif bitte auf den Beipackzettel, falls dir dein Arzt bioidentische Hormone verschreibt. Das sind die Nebenwirkungen synthetischer Hormone, die gelten NICHT für die bioidentischen. Leider ist mit bioidentischen Hormonen kein großer Reibach zu machen, da sie nicht patentfähig sind, daher wird denen der Einfachheit halber der Beipackzettel von synthetischen beigelegt. Das verunsichert leider viele. Aber informiere dich da gern selbst, ich kann dir auch das Buch "Die Hormonrevolution" ans Herz legen, dort wird alles zu bioidentischen Hormonen behandelt und mit so manchem Ammenmärchen (wie zb auch Thromboserisiko) aufgeräumt.

      Gesendet von meinem WAS-LX1A mit Tapatalk
    • Oh, das ist interessant, ich dachte, die Thrombosewarnungen gelten für alle infrage kommenden Medikamente. Da werde ich mich näher informieren und nochmal zum Doc gehen. Wenn es wirklich Hilfe gibt, wäre das toll.

      Danke sehr euch allen!!
      Liebe Grüsse

      Elelen :hallo:


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      28.09.2017, OP-Gewicht: 131,7 BMI 46,6 Körpergrösse: 1,68 m
      31.12.2017 111,5
      18.01.2018 108,7
      31.01.2018 104,6
      08.10.2018 88,0
      20.01.2019 82,0 BMI 29,0
      01.04.2019 79,0
      01.05.2019 77,8
      01.07.2019 76,2
      01.08.2019 74,0 BMI 26,2
      01.09.2019 72,0
    • Ich kämpfe immer noch massiv und das seit 2013 ;(
      Mittlerweile bin ich bei Presomen angekommen. Es hilft zumindest ein bisschen. Vor ca. 6 Monaten wurde ein Hormonstatus gemacht, wo man bestätigte, dass meine Werte total im Keller sind. Genau so geht es mir auch. Täglich ca. 2 bis 3 Shirts, nasse Kopfhaut und Haare vom schwitzen etc Da muss ich wohl durch. Ich gehöre anscheinend zu denjenigen die bis kurz vor der Rente kämpfen. Es ist alles andere als lustig. Vom Kampf mit dem Gewicht und Vergrößerung der Brust will ich gar nicht sprechen. Ich wünsche allen Kämpferinnen viel Durchhaltevermögen.
      Lieben Gruß Ramona
      Gewicht bei Rückumbau 72 kg
      2 Monate nach OP 71 kg, 6 Monate nach OP 70 kg, 11 Monate nach OP 71 kg
    • Ach du lieber Himmel, Ramona, so lange schon? Da habe ich ja wohl auch noch ein paar Jahre vor mir.....

      Ich sollte eigentlich Östrogen nehmen, habe aber wegen der demnächst anstehenden OP das Medikament abgesetzt. War etwas zum auf den Unterarm auftragen, hatte aber auch nicht geholfen. Ich weiss nicht genau, ob die extremen Schlafstörungen hauptsächlich durch RLS oder durch die Wechseljahre kommen, bin aber echt geschlaucht. Früher konnte ich schlafen wie ein Weltmeister, heute bin ich froh, wenn ich mal zwei Stunden am Stück schlafe.

      Ich wünsche dir alles Liebe und das es nun endlich mal aufhört. Erst hat man die monatliche Quälerei, und später dann dieses. Als Frau hat man es wirklich nicht leicht, oder?
      Liebe Grüsse

      Elelen :hallo:


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      28.09.2017, OP-Gewicht: 131,7 BMI 46,6 Körpergrösse: 1,68 m
      31.12.2017 111,5
      18.01.2018 108,7
      31.01.2018 104,6
      08.10.2018 88,0
      20.01.2019 82,0 BMI 29,0
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      01.09.2019 72,0
    • Dauer der Wechseljahre

      @ramona die Nachteule nimmst du zum Presomen denn Progesteron dazu? Famenita, Utrogest oder sowas?

      @Elelen bei dir genauso, ich vermute, du hast Gynokadin Gel bekommen. Nimmst du Progesteron dazu?

      Estradiol (bioidentisches Östrogen) ohne Progesteron zu nehmen ist ziemlich riskant, da es zellaktiv ist und daher das Brustwachstum und leider auch Brustkrebs Risiko steigert. Daher zwingend Progesteron dazu. Wie ist denn eure Dosierung? Habt ihr da mal variiert? Meine Gynäkologin hat mir gesagt, zwischen 1-4 Hub Gynokadin kann ich nehmen, mit entsprechender Menge Progesteron. Ich soll die Menge nach meinem Wohlbefinden anpassen. Momentan nehme ich 1,5 Hub Gynokadin und 2x200 mg Famenita und komme damit gut zurecht. Ich habe keine Hitzewallungen mehr, kann schlafen und fühle mich auch nicht mehr wie aufgezogen, gleichzeitig aber völlig müde. Aber da muss jeder etwas rum probieren.

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    • Hallo elenayasmin,

      ich hatte ein Estregol-Gel, da war nichts andere mit drin. Ich hatte bereits eine Gebärmutterentfernung, weshalb wohl dieses eine Präparat reichen soll.

      Da ich noch mehre OPs vor mir habe, lasse ich das jetzt erstmal. Ich trage seit 10 Jahren aus gutem Grund Kompressionsstrümpfe und habe richtig Angst vor einer weiteren Thrombose. Ich bedanke mich aber für die Denkanstösse und Ratschläge.
      Liebe Grüsse

      Elelen :hallo:


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      28.09.2017, OP-Gewicht: 131,7 BMI 46,6 Körpergrösse: 1,68 m
      31.12.2017 111,5
      18.01.2018 108,7
      31.01.2018 104,6
      08.10.2018 88,0
      20.01.2019 82,0 BMI 29,0
      01.04.2019 79,0
      01.05.2019 77,8
      01.07.2019 76,2
      01.08.2019 74,0 BMI 26,2
      01.09.2019 72,0