Was wenn BMI während des MMK unter 40 geht???? Kostenübernahme dann weg????

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    • Was wenn BMI während des MMK unter 40 geht???? Kostenübernahme dann weg????

      hallo ihr lieben,

      ich mache nun seit 4 Monaten das MMK und habe jetz einen BMI von 42 und keine Begleiterkrankungen...
      Wisst ihr wie sich das auf die Kostenübernahme auswirken kann, denn ich freue mich total über die 5 Kilo :freu: :freu: :freu: :freu:

      ABER ich habe ja schon öfter auch immer wieder ab und zugenommen.

      Klar habe ich knieprobleme aber weder D.m. noch Bluthochdruck und ich denke nicht, dass ich es ohne OP DAUERHAFT schaffe 50 Kilo abzunehmen.
      Nun habe ich mir eben die Frage gestellt, zählt das Gewicht von vor dem MMK oder das bei Antragstellung aktuelle Gewicht?????
      Denn ich mache ja erst mal mein MMK und habe noch keinen Antrag gestellt aber habe dies schon vor????

      hmm, was mache ich nur??? wisst ihr da Rat?????

      Danke schon mal und einen schönen Restsonntag
      liebe Grüße Claudi :zwinkert:
    • genau darüber habe ich mir vorher auch große sorgen gemacht, weil mein höchster bmi schon bei knapp 40 lag und jede abnahme ihn natürlich sofort unter die marke gebracht hätte.
      ich habe dennoch das mmk fleißig erfüllt und auch abgenommen, denn meine ärzte beruhigten mich, dass nur das gewicht des ersten termins dasjenige sei, was im antrag auftauchen wird und nicht die abnahme der zeit danach.
      das hat sich bei mir auch wirklich so bewahrheitet und alles weitere hat geklappt. dazu muss ich aber auch sagen, dass ich nicht persönlich zum mdk musste, also meine abnahme vor op dem mdk schlichtweg unbekannt blieb.

      habe aber auch schon von anderen gehört, bei denen dann plötzlich in irgendeinem ärztlichen gutachten, was mit eingereicht wurde, "leider" die frische abnahme dastand, der mdk hellhörig wurde u. genau das versuchte, als gegenargument für die op auszunutzen. dann stehst du in der nachweispflicht, dass die paar verlorenen kilos ohne op erfahrungsgemäß leider bald wieder drauf sein würden.

      so ein formaler faux pas in nem gutachten kann dir zumindest hürden in den weg legen, wenn du wie ich vom gewicht her sowieso schon nur ein grenzfall bist. trotzdem ist natürlich jedes vor op verlorene kilo wünschenswert und eine erleichterung für die op.
      für mich ist das eine wirklich heikle frage, die ich an deiner stelle nochmal explizit mit deinen ärzten besprechen würde, denn letztlich sind sie es, die dir die bescheinigungen am ende ausstellen, in der günstigerweise die abnahme dem mdk gegenüber nicht unbedingt erwähnung finden sollte.

      lg, anna
    • Hallo Anna und ein rießen :dankeschön:, dass du mir das lieb beantwortet hast.
      Na dann werde ich doch einfach beim nächsten Termin den AC fragen wie da verfahren werden soll.

      Ich hoffe, dass wir das dann so hinbekommen werden. MIt beweisen meinst du bestimmt, meine anderen Abnahmen mal 20 kilo mal 50 Kilo die ich nicht gehalten hab, oder???
      liebe Grüße Claudi :zwinkert:
    • gern geschehen!

      mit beweisen meinte ich eher, dass es schwer würde,, zu beweisen, dass du deine jüngste abnahme vor op nicht automatisch halten und vor allem bis zu den gewünschten gesamtmenge weiter fortführen kannst.
      die sorge ist ja, dass man dir sagen könnte: geht doch prima, also den rest schaffen sie auch noch. und warum sollten sie es denn nicht halten können, dieses mal haben sie ja ein mmk gemacht und ihre ganze lebensweise toll umgestellt. nicht nur eine diät.
      also das war zumindest meine sorge.
      :hallo:
    • In der Dokumentation vom MMK steht aber doch das aktuelle Gewicht mit drin? Also taucht es doch trotzdem auf?! Ich dnek in den kommenden 2 Monaten wirst sicher nicht unter die Marke rutschen. HAst ja das MMK scho fast geschafft ;)

      Die SHG Bayreuth trifft sich jeden 2. Montag im Monat um 19 Uhr: SHG Bayreuth


      März 2010 Start MMK >> 03.12.10 Schrifftliche Zusage bekommen! >> 18.01.11 Bypass OP in Erlangen
    • nein, das verringerte gewicht tauchte bei mir im antrag definitiv nicht auf. es war beim ac, der ernährungsberaterin und internistin sehr wohl bekannt und dokumentiert, wurde aber nicht bei abschluss des mmks dem mdk zur verfügung gestellt, ganz so wie man es mir zu beginn zugesagt hatte: nur das gewicht des stichtags, als ich erstmalig antrat und mein weg begann.
      darum sage ich ja, dass ich das sicherheitshalber bei den betreffenden ärzten erfragen würde, wie die das handhaben.

      p.s. - 8 kg kann den bmi um 3 punkte senken, je nach alter usw. das ist ja in 2 monaten manchmal schon wirklich machbar.
      das kannst du dir ja ausrechnen, wieviel kg dich unter bmi 40 brächten, falls du das tatsächlich steuern willst. aber ich würds von der aussage deiner ärzte abhängig machen. wäre doch sehr fatal, wenn so "kleiner" voraberfolg den großen ganzen plan ins wanken brächte und erschwert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von anna.blume ()

    • Hallo Dodo,

      mein BMI lag vor dem MMK bei etwas über 50, nach 6 Monaten MMk mußte ich zum MDK, da lag mein BMI bei 46,3. Der Doc vom MDK sagte zu mir, wenn ich statt 10 kg 20 kg abgenommen hätte (wäre dann ein BMI von 42,4) würde er eine OP nicht befürworten. So hatte ich Glück, dass er "ja" gesagt hat....

      Also wäre es zu überlegen, ob man zuviel abnehmen sollte, bevor der der MDK einen gesehen hat....

      LG hosta
      [Blockierte Grafik: http://www.ketoforum.de/diaet-ticker/pic/weight_loss/97712/.png]

      Dez. 2010: 130,1 kg
      OP-Gewicht am 24.08.2011: 121 kg
      leben und leben lassen.....
    • Hi Dodo, du darfst in den 6 Monaten maximal 10% deines Übergewichts abnehmen (dafür rechnest du die Differenz zum BMI25).
      Das meinte Hosta mit den 10kg waren ok, 20kg hätten es nicht sein dürfen. Wenn du erfolgreich mehr abnimmst, sagt die KK, dass du erst,al mit der konvenriinellen Methode fortfahren sollst.
      Hab jemand in meinen Bekanntenkreis, die auch unter den BMI von 40 gerutscht ist. Sie hat es nicht angegeben. Es war nur das Eingangsgesprächgewicht im Antrag dokumentiert.

      Sollte Jojo zuschlagenzählt dieses dann nicht mehr als 10kg, sondern vielleicht nur als 7kg abnahme.

      Also ein wenig rumrechnen, aber bitte auch das MMK sinnvoll durchziehen.
    • Also bei mir war es sogar so das ich zugenommen habe wärend des MMK´s und bevor nun geschimpft wird... Ich habe mich sehr genau an das gehalten was die EB sagte, mein Tagebuch war auch immer ok nur halt wie bei allen das die Mengen zu groß sind....KEINE Süßigkeiten....ABER war bei mir dazu kam war das ich krank wurde und nicht mehr laufen konnte und so zugenommen habe.

      Das erste mal beim AC hatte ich einen BMI von 52 auch bei der EB die das auch notierte, bei Antragsstellung hatte ich dann einen BMI von 57 was die EB auch notierte und auch in den Bericht für die KK geschrieben hat. Bei mir kam wirklich die fehlende Bewegung dazu und das ich dadurch ganz ganz schlimm Wasser eingelagert habe...meine Beine sehen/sahen schlimm aus.

      Ein Jahr konnte ich nun fast kaum laufen und so langsam geht das laufen wieder besser und mein BMI ist nun bei 54.

      Ab Donnerstag fängt nun meine Eiweiß-Phase an und ich denke das ich dann noch ein bischen was an meinem BMI runter gehen wird :]

      GingerHerz318
      Tage-/Wochenbuch
      Vorher / Nachher Bilder 1 Jahr Schlauchi nach 113 Kilo abnahme Nach 125 Kilo Abnahme
      Angefangen 197,5 Kilo, OP bei 180 Kilo nach 3 Wochen EW, 25.08.2012 lang ersehnter UHU mit 99,8 Kilo
      Aktuell 74,7 Kilo :=): bei 185 cm Körpergröße
      Bruststraffung 06.02,2014 Dr. Kuhfuß
    • Danke für eure Posts. ich bin gerade genau in der gleichen Situation. BMI bei 41-42 und keine relevanten Begleiterkrankungen. Vor Bandscheibenvorfall und Corona lag mein Gewicht 15 Jahre lang immer schwankend bei BMI 35-39, also "zu fett" aber trotzdem nie fett genug für eine OP. habe daher auch die Befürchtung, dass wenn das mit dem Sport wieder besser klappt und der EB ich wieder in mein "Standardübergewicht" von knapp unter BMI 40 rutschen werde. ich hoffe, dass es bei mir trotzdem klappt.